Menschenführung

1
Das „Why“ des Unternehmens ist das Wichtigste – ein Beispiel
2
Können Mitarbeiter Markenbotschafter sein?
3
Wie Sie Generation Y für Persönlichkeitsentwicklung begeistern können
4
Unternehmen tragen Verantwortung – auch für die Gesellschaft
5
Risiko = Schadenshöhe x Eintrittswahrscheinlichkeit?
6
Wissen in Unternehmen: implizit und explizit
7
Führen heißt vor allem dienen – aber wem, was und wofür?
8
Die Entwicklung des Menschen ist unantastbar
9
Verantwortlichkeit vs. Beliebtheit
10
Manipulation? Nein! Beeinflussen? Ja!

Das „Why“ des Unternehmens ist das Wichtigste – ein Beispiel

Simon Sinek ist weltbekannt. Er ist bestechend klar in seinen Aussagen: Die Leute erwerben nicht das, was Du machst und wie Du es machst, sondern sie kaufen Deine Produkte und Dienstleistungen. Sie kaufen Dein „Warum“. Die Motive dahinter sind für den Käufer entscheidender als das Produkt an sich. Einfach, aber einleuchtend.

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Können Mitarbeiter Markenbotschafter sein?

Um Reichweite und Sichtbarkeit zu erhöhen, werben viele Unternehmen heute Influencer an. So erhoffen sie sich eine Authentizität und Nahbarkeit, die sie mit den eigenen Accounts kaum erreichen können. Das ist nicht nur mühsam, sondern in der Regel sogar teuer. Könnten also die eigenen Mitarbeiter die lohnende Alternative sein?

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Wie Sie Generation Y für Persönlichkeitsentwicklung begeistern können

Für die einen gehöre ich zu Generation Y, für die anderen bereits zur Generation Z. Eins haben allerdings beide Generationen gemeinsam: Sie gelten als äußerst anspruchsvoll.

Während die Generation Y die Entwicklung der Digitalisierung erlebt hat, ist die Generation Z in einer „digitalisierten Welt“ aufgewachsen. In einer Studie wurde die Generation Y gefragt, was sie von ihrem Arbeitgeber erwarten. Während etwa 67 Prozent Flexibilität erwarten und 80 Prozent eine ausgewogene Work-Life-Balance haben möchte, fällt eine Sache auf: 83 Prozent erwarten Nachhaltigkeit von ihrem Arbeitgeber. Bei Nachhaltigkeit steht vor allem das Thema Weiterbildung im Vordergrund.

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Unternehmen tragen Verantwortung – auch für die Gesellschaft

Verantwortung für den Erfolg, Verantwortung für ihre Mitarbeiter, aber auch Verantwortung gegenüber der Gesellschaft – Unternehmen übernehmen in vielerlei Hinsicht Verantwortung. Bei letzterem sind jedoch große Unternehmen oft aktiver, zumal sie das Gesetz verpflichtet umfassend über ihre nichtfinanziellen Aktivitäten zu berichten. Aber auch kleine und mittlere Unternehmen sollten das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) keinesfalls vernachlässigen.

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Risiko = Schadenshöhe x Eintrittswahrscheinlichkeit?

Unternehmen müssen ihre Risiken kennen. Sie müssen sie identifizieren, bewerten und letztendlich durch geeignete Maßnahmen reduzieren. Gleichzeitig sollten sie die Öffentlichkeit nicht im Dunkeln lassen, sondern sich aktiv mit Befürchtungen auseinandersetzen.

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Wissen in Unternehmen: implizit und explizit

Kleine und mittelständische Unternehmen sind von dem Sachverstand und den Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter abhängig. Besonders wertvolle Fachkenntnisse und Kompetenzen sind jedoch oft auf wenige Köpfe im Unternehmen verteilt – scheidet einer dieser Experten einmal aus, kommt es schnell zu erheblichen Know-how-Verlusten.

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Führen heißt vor allem dienen – aber wem, was und wofür?

In früheren Zeiten war der Chef der Chef, weil er alles wusste und jedem befahl, was er zu tun habe. Er kommandierte seine direkten Untergebenen, die es wiederum an ihre unterstellten Mitarbeiter weitergaben und so ging es weiter. Am unteren Ende der Hierarchie hätte auch eine Maschine sitzen können, um zu erledigen, was oben vorgegeben wurde. Was für eine Verschwendung menschlichen Potenzials!

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Die Entwicklung des Menschen ist unantastbar

Sie zu fördern ist Verpflichtung jeder Führungskraft

Lippenbekenntnisse von Chefs sind häufig Wachstumsbremsen von Mitarbeitern. Dabei hören wir von ebendiesen Führungskräften Sätze wie: „Ich hätte gerne, dass meine Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen.“ Diese Führungskräfte sind ziemlich schockiert, wenn wir darauf erwidern: „Nein, das wollen Sie nicht! Wenn Sie das wirklich wollten, wäre es doch schon so.“ Dann schauen die Gesprächspartner uns an wie die Figur eines Slapstick-Films, über die ein Eimer Wasser geleert wurde. Dabei ist unsere Antwort ganz einfach zu verstehen. Es ist noch nicht mal ein Vorwurf, nur eine Feststellung, die auf viel Erfahrung beruht.

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Verantwortlichkeit vs. Beliebtheit

Everybody’s Darling is everbody’s Depp – das sagte schon Franz-Josef Strauß, ein Mann der gleichzeitig geliebt und gehasst wurde. Kaum ein deutscher Politiker polarisierte so wie das CSU-Urgestein aus Bayern.

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Manipulation? Nein! Beeinflussen? Ja!

„Wer von Ihnen ist selbstständig?“ Vierhundert Augenpaare schauen mich an. Nur wenige Hände derer gehen hoch, die selbst Unternehmer, Inhaber und vielleicht firmenbeteiligte Geschäftsführer sind. Die angestellten Zuhörer schauen unsicher. Ich wiederhole meine Frage etwas lauter. „Was will er von uns?“, so steht es in den Gesichtern geschrieben. Ich frage noch intensiver: „Wer von Ihnen ist selbstständig?“ Nun gehen langsam, aber sicher alle Hände hoch. Selbstständig sein, scheint für die meisten ein Arbeitsverhältnis zu beschreiben. Doch im Duden wird selbstständig mit eigenständig, nicht von außen gesteuert und in seinen Handlungen frei beschrieben.

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