Herzlich willkommen im Führungsblog
des Grundl Leadership Institut!

Erfahren Sie alles über Führung und profitieren Sie von den
wertvollen Erkenntnissen und Erfahrungen der Experten

1
Wissen in Unternehmen: implizit und explizit
2
Wie Sie Ihre Energie wirkungsvoll fokussieren
3
Führen heißt vor allem dienen – aber wem, was und wofür?
4
Index gibt Aufschluss: So wächst Verantwortung
5
Die Entwicklung des Menschen ist unantastbar
6
Verantwortung tragen – Selbstwirksamkeit leben
7
Verantwortlichkeit vs. Beliebtheit
8
Manipulation? Nein! Beeinflussen? Ja!
9
Disziplin und Konsequenz
10
Die Führungskraft der Zukunft beweist Charakter

Wissen in Unternehmen: implizit und explizit

Kleine und mittelständische Unternehmen sind von dem Sachverstand und den Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter abhängig. Besonders wertvolle Fachkenntnisse und Kompetenzen sind jedoch oft auf wenige Köpfe im Unternehmen verteilt – scheidet einer dieser Experten einmal aus, kommt es schnell zu erheblichen Know-how-Verlusten.

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Wie Sie Ihre Energie wirkungsvoll fokussieren

Die Wirkung meiner Handlungen, die Ergebnisse, waren mir für eine lange Zeit nur sekundär wichtig. Primär war „beschäftigt sein“ wichtig. Mich im Handeln erleben. Und dann hoffentlich Anerkennung für meinen Aktionismus bekommen. Das machen doch alle so, also wird es schon richtig sein. Wie bei einer Gießkanne: viel zu tun, schwer beschäftigt, voller Terminkalender. Am besten von anderen viel gebraucht werden und um Rat gefragt werden. Das tut gut und gibt zusätzliche Bestätigung. Die Wirkung und Ergebnisse meiner Handlungen waren nur sekundär wichtig. Dass die Zerstreuung meiner Energie die Wirkung reduzierte, kam mir nicht in den Sinn. Und dass ich durch mein „Gebraucht-werden-Wollen“ andere klein hielt und von mir abhängig machte, auch nicht. Im Gegenteil: Ich fühlte mich gut dabei. Ich fühlte mich beliebt.

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Führen heißt vor allem dienen – aber wem, was und wofür?

In früheren Zeiten war der Chef der Chef, weil er alles wusste und jedem befahl, was er zu tun habe. Er kommandierte seine direkten Untergebenen, die es wiederum an ihre unterstellten Mitarbeiter weitergaben und so ging es weiter. Am unteren Ende der Hierarchie hätte auch eine Maschine sitzen können, um zu erledigen, was oben vorgegeben wurde. Was für eine Verschwendung menschlichen Potenzials!

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Index gibt Aufschluss: So wächst Verantwortung

  • Ergebnisse der zweiten Befragung
  • Mitarbeiter genauso verantwortungsvoll wie Chefs
  • Alter hebt Selbstverantwortung
  • Mit Glaube an Selbstwirksamkeit steigt Verantwortungsqualität
  • Unser Fazit als Grundl Leadership Institut: „Verantwortung ist lernbar“

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Die Entwicklung des Menschen ist unantastbar

Sie zu fördern ist Verpflichtung jeder Führungskraft

Lippenbekenntnisse von Chefs sind häufig Wachstumsbremsen von Mitarbeitern. Dabei hören wir von ebendiesen Führungskräften Sätze wie: „Ich hätte gerne, dass meine Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen.“ Diese Führungskräfte sind ziemlich schockiert, wenn wir darauf erwidern: „Nein, das wollen Sie nicht! Wenn Sie das wirklich wollten, wäre es doch schon so.“ Dann schauen die Gesprächspartner uns an wie die Figur eines Slapstick-Films, über die ein Eimer Wasser geleert wurde. Dabei ist unsere Antwort ganz einfach zu verstehen. Es ist noch nicht mal ein Vorwurf, nur eine Feststellung, die auf viel Erfahrung beruht.

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Verantwortung tragen – Selbstwirksamkeit leben

Der Newsroom bildet die Herzkammer der Kommunikation. Hier werden Nachrichten empfangen, weitergegeben und verarbeitet. Neben Strategieteam, Medien- und Themendesks sitzt hier der CvD, der Chef vom Dienst. Er ist für die Leitung des Kommunikationsprozesses verantwortlich. Er trägt Verantwortung, leitet an und muss gleichzeitig Vertrauen leben.

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Verantwortlichkeit vs. Beliebtheit

Everybody’s Darling is everbody’s Depp – das sagte schon Franz-Josef Strauß, ein Mann der gleichzeitig geliebt und gehasst wurde. Kaum ein deutscher Politiker polarisierte so wie das CSU-Urgestein aus Bayern.

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Manipulation? Nein! Beeinflussen? Ja!

„Wer von Ihnen ist selbstständig?“ Vierhundert Augenpaare schauen mich an. Nur wenige Hände derer gehen hoch, die selbst Unternehmer, Inhaber und vielleicht firmenbeteiligte Geschäftsführer sind. Die angestellten Zuhörer schauen unsicher. Ich wiederhole meine Frage etwas lauter. „Was will er von uns?“, so steht es in den Gesichtern geschrieben. Ich frage noch intensiver: „Wer von Ihnen ist selbstständig?“ Nun gehen langsam, aber sicher alle Hände hoch. Selbstständig sein, scheint für die meisten ein Arbeitsverhältnis zu beschreiben. Doch im Duden wird selbstständig mit eigenständig, nicht von außen gesteuert und in seinen Handlungen frei beschrieben.

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Disziplin und Konsequenz

Wie mühsam es sein kann, den eigenen Anweisungen zu folgen.

Beruflich mangelte es mir noch nie an Disziplin. Was ich mir vornehme, erledige ich mit großer Zuverlässigkeit. Ich gehöre zu jenen Menschen, die im Büro die „Macher“ sind. Ohne dabei selbst auf große innere Widerstände zu stoßen, folge ich meiner Arbeit. Und das gerne.

Schauen wir hingegen in mein Privatleben, sieht das Ganze anders aus. Vor allem was meine Gesundheit angeht. Hier verstricke ich mich immer wieder in denselben Ausreden und gescheiterten Versuchen. Es will mir zum Beispiel einfach nicht gelingen, Sport in meinen Alltag als festen Bestandteil zu integrieren. Das ärgert mich enorm. Mit jedem Versuch, der wieder im Nichts verebbt, werde ich deprimierter und hoffnungsloser. Gefangen in dem Gefühl, „es wieder nicht geschafft zu haben“, entwickelt sich zunehmend eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, die zum wiederholten Scheitern verurteilt ist. In unserem Institut bin ich nun erstmals auf eine sehr inspirierende Sichtweise gestoßen, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte:

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Die Führungskraft der Zukunft beweist Charakter

Eine unglaubliche Möglichkeit: Am 4. April wird Boris Grundl auf dem GEDANKENtanken World Leadership Summit sprechen – auf dem als Highlight eine moderierte Unterhaltung mit Präsident Barack Obama stattfindet! Direkt im Anschluss daran teilt er als Speaker seine Gedanken rund um Leadership und Verantwortung. Denn: „Führung ist keine Selbstverständlichkeit. Sie ist eine Entscheidung.“ 

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