Human Resources

1
Unternehmenskultur: Das Fundament in Krisenzeiten
2
Wie Human Resources Management in Zukunft sein sollte
3
HR und die Bestätigung des Status Quo – wie erkenne ich sie?
4
Wie hat sich die Daseinsberechtigung von HR entwickelt?
5
Warum und wie sich das Human Resource Management in Sachen Personalentwicklung neu erfinden muss: Jetzt!
6
Erfinde HR neu und mache HR systemrelevant!
7
Die Entwicklung des Menschen ist unantastbar
8
Schneller ans Ziel: Wie psychologische Tests zur Führungskräfteentwicklung eingesetzt werden können

Unternehmenskultur: Das Fundament in Krisenzeiten

Das vergangene Jahr hat gezeigt: Eine starke Firmenkultur ist vor allem in Krisenzeiten ein wichtiger Erfolgsfaktor. Arbeitnehmer*innen, die sich voll und ganz mit der gelebten Kultur im Unternehmen identifizieren, finden auch in Phasen der Unruhe Motivation, Halt und Orientierung.

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Wie Human Resources Management in Zukunft sein sollte

Wer intellektuell erkannt hat, dass er zu dick ist, nimmt erst ab, wenn er es auch emotional anerkannt hat. Erst jetzt ist der Aufbruch zu einem neuen Ufer möglich. Zuerst intellektuelles Erkennen, dann emotionales Anerkennen, dann mentale Transformation. So könnte der HR-Markenkern „Bestätigung durch Wachstum“ entstehen. Das ist ein Prozess. Der kann nicht verordnet oder übergestülpt werden. Das geschieht nur durch wirkliche Einsicht und Erkenntnis vieler Entscheider.

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HR und die Bestätigung des Status Quo – wie erkenne ich sie?

Immer mehr lassen die Weiterbildungsmaßnahmen über sich ergehen, weil sie eben müssen. Wie eine Darmspiegelung. Augen zu und durch. Danach weiter wie bisher. Nach deren tieferen Bedeutung gefragt, folgt oft ein Achselzucken. Immer mehr signalisieren mir Top-Entscheider: „Mach mit den anderen Seminare und bestätige sie. Lass mich aber in Ruhe. Mir bringt das nichts.“ Ja, es ist inzwischen sogar zum Statussymbol geworden, nicht an Weiterbildungen teilnehmen zu müssen.

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Wie hat sich die Daseinsberechtigung von HR entwickelt?

Gehen wir zurück an den Anfang: Historiker benennen die Geburtsstunde von HR mit dem Jahr 1878, als erstmals in den USA die 60-Stunden-Woche für Frauen und Kinder gesetzlich geregelt wurde. Seit 2000 befinden wir uns im digitalen Informationszeitalter, wo es so viele Freiheiten gibt wie nie zuvor. Längst geht es nicht mehr nur um Abrechnungen, sondern auch um Kennzahlen wie Zufriedenheit, Identifikation oder Engagement. Ja, sogar psychologische Aspekte spielen mittlerweile eine Rolle.

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Warum und wie sich das Human Resource Management in Sachen Personalentwicklung neu erfinden muss: Jetzt!

Die aktuelle Corona-Krise macht es erneut besonders deutlich: Bei finanzieller Enge wird sofort eingespart, auf was man leicht verzichten kann. Viele kürzen als Erstes das Weiterbildungsbudget. Das bedeutet: Auf Weiterbildung kann sehr leicht verzichtet werden. Die Entwicklung des Menschen ist nicht systemrelevant. Kein „Need-to-have“, sondern ein „Nice-to-have“.

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Erfinde HR neu und mache HR systemrelevant!

Eigentlich müsste das Human-Resource-Management (HR-Management) systemrelevant sein. Doch wenn in Unternehmen das Geld knapp wird, muss schnell das Weiterbildungsbudget dran glauben. Die Weiterbildung ist mitunter das Erste, das in engen Zeiten gestrichen wird. Damit ist die Bedeutung von Human Resources klar. HR ist etwas, das man sich leistet, wenn es läuft. „Nice“, aber kein „Need-to-have“. Wie kam es dazu?

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Die Entwicklung des Menschen ist unantastbar

Sie zu fördern ist Verpflichtung jeder Führungskraft

Lippenbekenntnisse von Chefs sind häufig Wachstumsbremsen von Mitarbeitern. Dabei hören wir von ebendiesen Führungskräften Sätze wie: „Ich hätte gerne, dass meine Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen.“ Diese Führungskräfte sind ziemlich schockiert, wenn wir darauf erwidern: „Nein, das wollen Sie nicht! Wenn Sie das wirklich wollten, wäre es doch schon so.“ Dann schauen die Gesprächspartner uns an wie die Figur eines Slapstick-Films, über die ein Eimer Wasser geleert wurde. Dabei ist unsere Antwort ganz einfach zu verstehen. Es ist noch nicht mal ein Vorwurf, nur eine Feststellung, die auf viel Erfahrung beruht.

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Schneller ans Ziel: Wie psychologische Tests zur Führungskräfteentwicklung eingesetzt werden können

Wenn wir an Führungskräfteentwicklung denken, wissen wir sofort, welche wichtige Bedeutung sie hat: Denn bestmögliche Führungskräfte generieren enormen finanziellen Mehrwert für Unternehmen. Gleichzeitig stellt sich natürlich die Frage, was genau könnte bei der Führungskraft Frau Meyer und was bei der Führungskraft Herr Schmidt entwickelt werden, damit sie noch besser werden? Neben verschiedenen Trainingsmaßnahmen, wie wir sie im Rahmen von Leading Simple umsetzen, eignen sich besonders Einzelcoachings hervorragend, um individuell auf die Entwicklung von Mitarbeitern und Führungskräften einzugehen.

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