Menschenführung

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4 Phasen des lernens: Wie Sie dort eine Abkürzung finden, wo andere Umwege gehen
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Leitfaden: Wie Sie richtig Feedback geben
3
So lernen Ihre Mitarbeiter Eigenverantwortung zu übernehmen
4
Wie gehen Sie mit Kontrolle um?
5
Führungskraft werden: Haben Sie das Zeug dazu?
6
Wie Sie sich im Newsroom von alten Machtfragen trennen
7
Warum agile Führung immer wieder scheitert
8
Das Media Richness Model: Wie kommunizieren wir in der Führung richtig?
9
Vermeide die Idealismusfalle
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Newsroom-Studie: Der Newsroom beginnt im Kopf

4 Phasen des lernens: Wie Sie dort eine Abkürzung finden, wo andere Umwege gehen

Menschen schätzen sich oft falsch ein, verharren in gewohnten Mustern. So ist beispielsweise der Lernprozess eines Menschen, der ständig die gleiche Straße als Weg wählt und dabei immer wieder in dasselbe Loch hineinfällt, mühselig. Zunächst einmal muss er das erkennen: Jedes Mal haut es mich hier um! Doch erst mit der Anerkennung der Existenz des Loches kann er drum herum laufen. Mit der dritten Stufe, der Transformation, fällt im Vorfeld automatisch die Wahl auf eine andere Straße ohne Loch. Das ist die Stufe der unbewussten Kompetenz; ein toller Zustand. Das Thema ist aufgelöst und wiederholt sich nicht mehr – jedenfalls nicht mehr in dieser einen Straße und bei diesem einen Loch. Dafür gibt es jetzt andere Straßen und andere Löcher, also Aufgaben.

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Leitfaden: Wie Sie richtig Feedback geben

Was bedeutet Feedback für Sie? Empfinden Sie diese Art der Rückmeldung aufbauend oder eher schwächend? Heißt Feedback für Sie immer Lob? Dieser Blogbeitrag soll für Sie ein Leitfaden sein: Wie Sie richtig Feedback geben.

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So lernen Ihre Mitarbeiter Eigenverantwortung zu übernehmen

Als Führungskraft ist es Ihre Aufgabe, Mitarbeiter zur Eigenverantwortung zu befähigen. Doch nur wer selbst in der Lage ist, Eigenverantwortung zu übernehmen, kann wiederum andere dorthin führen. Einen bedeutsamen Vorteil haben Sie bereits, wenn Sie den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung kennen und für sich nutzen.

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Wie gehen Sie mit Kontrolle um?

Was halten Sie von Kontrolle? Sagen Sie „Super, kontrollier mich! Dann kann ich meine Ziele erreichen“? Oder begegnen Sie dem Wort mit Misstrauen? Kontrolle bedeutet für Sie nichts anderes als fehlendes Vertrauen?

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Führungskraft werden: Haben Sie das Zeug dazu?

Denken Sie einmal an Steve Jobs. Viele dachten, er sei ein Leader. Doch als er starb, stieg der Unternehmenswert weiter an – ohne ihn.

Es gibt viele Firmen, die einen Leader haben. Verlässt dieser die Firma, sinkt in der Folge auch der Firmenwert. Läuft die Wertschöpfungskette wie bei Apple jedoch weiter, erkennen wir: Es handelt sich vielmehr um Leadership. Wissen Sie, wo der Unterschied liegt?

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Wie Sie sich im Newsroom von alten Machtfragen trennen

Themen recherchieren, Pressemitteilungen schreiben, Kontakt zu Journalisten herstellen – die Aufgaben eines Pressesprechers waren einmal klar definiert. Doch der Wandel macht vor der Kommunikation nicht Halt. Wer in der immer schnelllebiger und komplexer werdenden Medienwelt mithalten will, muss sich – mit den Worten von Boris Grundl – transformieren.

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Warum agile Führung immer wieder scheitert

Wir hören es überall: Agilität. Erstmal ein Modewort mit toller Aussage – wenn es denn funktionieren würde. Aber was heißt agile Führung überhaupt und wieso scheitern wir immer wieder daran?

Durch die zunehmende Komplexität und Schnelllebigkeit in unserer Welt entstehen mangelnde Planbarkeit und Unsicherheit. Damit müssen wir uns auseinandersetzen. Denn wir können nicht mehr langfristig vorausplanen, ohne dass uns die rasante Entwicklung in den Märkten abhängen würde. Das bedeutet: Wir müssen Führung neu denken. Weiterlesen

Das Media Richness Model: Wie kommunizieren wir in der Führung richtig?

Dass Kommunikation in der Führung und in jeder Art der menschlichen Beziehungen unerlässlich und bedeutend ist, gilt als Binsenweisheit. Auch gibt es zahllose Kommunikationsmodelle, die uns mehr oder weniger instruktiv das Phänomen Kommunikation nahebringen. So beginnt nach dem Sender-Empfänger-Modell die Kommunikation erst beim Empfänger und nicht beim Sender, wie viele meinen. Senden kann man viel – bis in den Weltraum hinaus. Weiterlesen

Vermeide die Idealismusfalle

„Unsere Führungskräfte tun sich schwer mit Veränderungen, die sind noch nicht so weit.“ Bei diesem Satz entsteht bei mir der Eindruck, dass von der Chefetage aus auf die zu Trainierenden von oben herabgeschaut wird. Das ist alles andere als Augenhöhe. „Wir sind schon weiter … und die kapieren es halt nicht“, so die Botschaft. Weiterlesen

Newsroom-Studie: Der Newsroom beginnt im Kopf

In Themen denken: Ziel der Newsroom-Idee ist es, alte Denkweisen aufzubrechen und die Unternehmenskommunikation neu zu organisieren. Was sich Unternehmen von der Idee versprechen, hat eine Studie des Brand & Retail Management Institute @ ISM in Kooperation mit der Newsroom-Agentur Mediamoss untersucht. Insgesamt nahmen 172 Kommunikations- und Marketingverantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Befragung teil. Weiterlesen