Menschenführung

1
Unternehmenskultur: Das Fundament in Krisenzeiten
2
Selbstführung: Wie Sie klug Prioritäten setzen
3
Wann ändert sich ein Mensch?
4
Vorsicht, Rudelbildung! Wenn Gruppendynamik Veränderungen torpediert
5
Sorgen Sie für Orientierung!
6
Stifte mehr Sinn!
7
Alle Mitarbeiter sind vor der Führungskraft ungleich
8
Loben und gelobt werden: Wie Sie wahre Anerkennung erhalten
9
„Nein“ sagen: So lernen Sie bewusste Zurückweisung
10
Schlagfertigkeit trainieren: So wirken Sie souverän

Unternehmenskultur: Das Fundament in Krisenzeiten

Das vergangene Jahr hat gezeigt: Eine starke Firmenkultur ist vor allem in Krisenzeiten ein wichtiger Erfolgsfaktor. Arbeitnehmer*innen, die sich voll und ganz mit der gelebten Kultur im Unternehmen identifizieren, finden auch in Phasen der Unruhe Motivation, Halt und Orientierung.

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Selbstführung: Wie Sie klug Prioritäten setzen

Mal ehrlich, besitzen Sie Klarheit über alle Schwerpunkte in Ihrem Leben? Die Welt wird immer schnelllebiger – wer mithalten will, braucht Orientierung. Was hilft? Setzen Sie Ihre Prioritäten klug. Viele verzetteln sich, verlieren sich im Hamsterrad des Lebens oder suchen gar andere, die Prioritäten vorgeben. Die mentale Haltung ist entscheidend. Sie kann sogar dem Unternehmenszweck dienlich sein.

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Wann ändert sich ein Mensch?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wann Sie sich eigentlich verändern? Verändern Sie sich aus Zwang – aus Schmerz oder einer Krise heraus? Durch eine Niederlage oder weil Sie wirklich wollen? Weil Ihr Wille etwas zu schaffen so stark ist, dass Sie sich dafür ändern möchten. Weil Sie ein Ziel haben und es Ihnen wichtig ist, dieses zu erreichen. Warum verändern Sie sich?

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Vorsicht, Rudelbildung! Wenn Gruppendynamik Veränderungen torpediert

„Ich bin Change-Profi. Mein Vorname ist „Change“, mein Nachname „Management“. Jeden Morgen stehe ich mit einem anderen Fuß zuerst auf.“ Leere Sätze, auswendig gelernt, so nichtssagend wie labberiges Toastbrot voll leerer Kalorien. Gehört von Bewerbern, die sagen, was gefragt scheint, wenn es um Veränderungskompetenz geht. Jeder weiß, wie wichtig Fähigkeit und Willen zum Wandel sind. Doch primär sehnen wir uns nach Beständigkeit, Sicherheit und Orientierung. Deshalb klingt unser Bekenntnis zum Neuen oft so aufgesetzt.

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Sorgen Sie für Orientierung!

Die Welt hat sich in den letzten Monaten extrem verändert. Das müsste inzwischen jedem klar sein. Doch das Echo auf diese Veränderung ist sehr unterschiedlich. Die „Systemrelevanten“ reagieren mit heldenhaftem Einsatz und berechtigter Hoffnung auf mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Die anderen lassen sich in drei Gruppen aufteilen: Die Kopf-in-den-Sand-Stecker, die Um-Hilfe- Rufenden-Ertrinkenden sowie die Wie-wird-aus der-Krise-eine-Chance-Denker. Und natürlich die Kombination dieser drei. In Summe lässt sich gerade sehr Interessantes beobachten: Misstrauische Chefs erleben, dass Mitarbeiter im Homeoffice durchaus gute Ergebnisse liefern.

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Stifte mehr Sinn!

Sinn wird für viele Berufstätige schnell zu einem philosophischen Ansatz und hat nichts mit dem praktischen Alltag zu tun. Stimmt das? Aus meiner Sicht nicht. Philosophie ist etwas sehr Konkretes. Was ich gestern gedacht habe, wurde zu einer Handlung und zeigt sich heute in Form von Ergebnissen. Philosophie ist somit sehr greifbar.

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Alle Mitarbeiter sind vor der Führungskraft ungleich

Menschen gleich zu behandeln, zeugt von mangelnder Bereitschaft, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ob emotionale Schwäche, mangelnde geistige Flexibilität oder Faulheit: Stets spiegelt sich darin ein fehlendes Interesse an anderen Menschen! Überspitzt gesagt: Wer alle Menschen gleich behandeln möchte, der ist entweder dumm oder faul. Wirklich gerecht zu sein, bedeutet dank präziser Beobachtung Unterschiede zu machen, die jedem Einzelnen gerecht werden. Unterschiedliche Menschen haben ein Recht auf unterschiedliche Behandlung.

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Loben und gelobt werden: Wie Sie wahre Anerkennung erhalten

„Das haben Sie gut gemacht.“ Ein Satz, der zunächst einmal positive Gefühle bei uns weckt. Wir fühlen uns gelobt und bestätigt. Was tun wir Menschen nicht alles für Bestätigung? Und auch, wenn wir uns über ein Lob freuen, entwickeln wir im Anschluss den Drang, etwas zurückzugeben.

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„Nein“ sagen: So lernen Sie bewusste Zurückweisung

Wie wichtig ist es Ihnen, was andere Menschen von Ihnen denken? Was tun Sie, damit Sie gut dastehen? Können Sie zu dem stehen, wer Sie wirklich sind? Oder erwischen Sie sich häufiger dabei, eine Rolle zu spielen, von der Sie denken, dass andere sie sehen möchten? Weil wir einem Image entsprechen möchten.

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Schlagfertigkeit trainieren: So wirken Sie souverän

Wären Sie gerne schlagfertiger? Trifft ein Angriff bei Ihnen auf Resonanz? Oder gelingt es Ihnen, jeder Provokation mit Gleichgültigkeit zu begegnen? Wie wäre es, Schlagfertigkeit trainieren zu können, um in bestimmten Situationen Souveränität auszustrahlen?

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