Herzlich willkommen im Führungsblog
der Grundl Leadership Akademie!

Erfahren Sie alles über Führung und profitieren Sie von den
wertvollen Erkenntnissen und Erfahrungen der Experten

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Motivation heißt auch Selbstverantwortung
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Mentaler Extremismus lauert überall
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Workshop auf profilingvalues Jahreskongress in Berlin: So nutzen Sie den „Leadership Excellence Report“
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Die Kraft der Unterscheidungen
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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 1
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Jeder Mensch ist auf seine Art eitel – mehr oder weniger
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Wie Sie den Dialog mit Ihrer inneren Stimme gewinnen
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Kennen Sie Ihre Verantwortungsqualität?
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Anerkennung von außen
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Was ist die energetische Signatur? Und warum sollten Sie diese unbedingt verstehen?

Motivation heißt auch Selbstverantwortung

Das motiviert mich nicht“, stellt meine Vertriebsmitarbeiterin im Innendienst fest. Sie verschränkt ihre Arme, lehnt sich zurück in ihrem Bürostuhl und rollt ihre Unterlippe nach vorne. Sie schaut mich, den Marketing- und Vertriebsdirektor, herausfordernd an. Gerade hatte ich eine neue Vertriebsstrategie vorgestellt. 22 Mitarbeiter sind anwesend. 44 Augen schauen mich voller Spannung an. Sie warten auf meine Reaktion. Ich kann ihre Gedanken förmlich hören: Wie wird er damit umgehen? Verliert er die Fassung? Sie starren mich an. Stille. Ich warte ab. Dann sage ich ruhig: Ich motiviere niemanden, ich arbeite mit motivierten Menschen zusammen.

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Mentaler Extremismus lauert überall

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.“ Stimmt dieses Sprichwort? Wenn ja, haben Sie schon einmal gelogen? Oder mehrmals? Zahlreiche wissenschaftliche Studien attestieren dem Menschen häufiges Lügen. Kann man Ihnen also noch glauben oder sind Sie ein Lügner?

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Workshop auf profilingvalues Jahreskongress in Berlin: So nutzen Sie den „Leadership Excellence Report“

Liebe Führungskräfteentwickler,

  • wie fühlen sich Führungskräfte, wenn Ihnen der „Leadership Excellence Report“ angeboten wird?
  • Welchen Nutzen leistet diese Führungskompetenzanalyse?
  • Und wie kommunizieren wir vorab passend und bereiten uns als Berater ideal vor?

Die Dreipunkt-Kommunikation und andere geeignete Hilfsmittel stellt Navina Bündert im exklusiven Workshop „Der Leadership Excellence Report in der Anwendung – Nutzen für die Führungskraft und wichtige Hinweise für Berater“ vor. Der Workshop ist Teil des ganztägigen 7. profilingvalues Jahreskongresses am 15. Juni in Berlin! Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein!

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Die Kraft der Unterscheidungen

Wie viele Schneesorten kennen Sie? Mir fallen nur Firn, Pulver- und Pappschnee ein. Deren Beschaffenheit? Da habe ich nur vage Vorstellungen. Eine schwache Fähigkeit zu differenzieren. Eine mangelhafte Kompetenz. Wie viele Schnee-Unterscheidungen kennt dagegen ein Skipräparator bei der Vierschanzentournee? Oder ein Bergführer am Matterhorn? Oder um wie viel besser liest ein Profigolfer die beeinflussenden Wetterverhältnisse beim Abschlag als ein Hobbygolfer?

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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Aufnahmebereitschaft in Teams

Kennen Sie die Situation? Sie haben ein Meeting mit Ihrem Team und besprechen bestimmte Punkte, die Sie verändern oder umsetzen möchten. Am Ende nicken alle, gehen raus – und machen doch etwas völlig anderes. Warum?

In der Kommunikation sind wir sehr oft mit dem Inhalt eines Gesprächs oder Meetings beschäftigt. Dieser ist selbstverständlich auch, aber nicht nur, wichtig, wenn es darum geht, was Menschen im Anschluss an ein Gespräch wirklich umsetzen. Sie können sich das Ganze wie eine Brücke vorstellen:

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Jeder Mensch ist auf seine Art eitel – mehr oder weniger

Entscheidend ist, um diese Eitelkeiten zu wissen. Damit sie einem nicht unbewusst Sand ins Getriebe streuen.

„Ich sehe meinen Führungsstil in der Art, dass ich jeden Tag versuche, mein Bestes zu geben. Ich glaube, dass ich fähig bin, das bis zum Ende der Saison auch abzuliefern. Aber nicht darüber hinaus.“  Erinnern Sie sich? Das waren im letzten Jahr nicht die Worte eines Politikers, Vorstandes oder aus der Chefetage eines Unternehmens. Es war die Erklärung von Philipp Lahm zu seinem Rücktritt als Profifußballer. Für viele stellte er mit seiner Entscheidung, am Ende der Saison als Spieler aufzuhören, die Gesetzmäßigkeiten des Fußballs auf den Kopf. Rücktritt? Er spielt doch super!? Fans hinterließ er sprachlos, Kollegen und Trainer erstaunt. Warum waren alle so überrascht?

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Wie Sie den Dialog mit Ihrer inneren Stimme gewinnen

Wussten Sie, dass Sie eine innere Stimme haben? Glauben Sie nicht? Dann muss ich Sie korrigieren. Auch Sie haben eine. Ja – genau Sie! Und Ihre innere Stimme ist einflussreicher, als Sie vermutlich annehmen.

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie wollen im Fitnessstudio trainieren. Sie kommen von einem langen Arbeitstag nach Hause. Plötzlich melden sich zwei Stimmen in Ihrem Kopf. Die eine sagt: „Geh trainieren, du Faulpelz!“ Eine andere meldet sich: „Du bist nach diesem langen Tag zu müde, um zu trainieren!“ Je länger Sie dem inneren Dialog lauschen, desto größer wird der Widerstand, ins Fitnessstudio zu gehen. Kurzum: Ihre innere Stimme hält Sie ab, aktiv zu werden.

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Kennen Sie Ihre Verantwortungsqualität?

Das Leben selbst ist es, das dem Menschen Fragen stellt. Er hat nicht zu fragen, er ist vielmehr der vom Leben her Befragte, der dem Leben zu antworten – das Leben zu ver-antworten hat.“
(Viktor Frankl)

Viele Wissenschaften wie die Psychologie oder Philosophie haben bereits versucht, den Begriff „Verantwortung“ zu definieren. Trotzdem ist er oft ungreifbar geblieben. Er durchdringt alle Bereiche des täglichen Lebens: Politik, Wirtschaft, Medien und das Privatleben. Die meisten verwenden „Verantwortung“ dabei völlig intuitiv. Doch das Verständnis bleibt diffus. Gleichzeitig empfinden viele bei dem Wort eher Schwere, Schuld und Pflichtgefühl. Selten wird es mit Freude, Stolz oder Freiheit verbunden.

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Anerkennung von außen

Was passiert, wenn Sie andere nach ihren Statussymbolen fragen? „So was habe ich nicht nötig! Da stehe ich drüber!“ Denn Statussymbole haben immer nur die weniger Souveränen und weniger Schlauen. Die, die es wohl nötig haben. Natürlich! Interessant daran ist, dass dieses „Darüberstehen“ bereits ein Statussymbol ist – ein sehr modernes, weil es immateriell ist. Denn die „Zeichen der Macht“ sind heute genauso materiell wie ideell. Beim materiellen Status kann nur mitspielen, wer Geld hat oder sich verschuldet. Bei ideellen Symbolen braucht es kein Geld. Da geht es um Moralvorstellungen. Da kann jeder mitmachen.

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Was ist die energetische Signatur? Und warum sollten Sie diese unbedingt verstehen?

Es gibt viele Kommunikations- und Rhetorikseminare mit unterschiedlichen Ansätzen. Manche beschäftigen sich mit Körpersprache. Andere mit Überzeugungskraft, Schlagfertigkeit oder Stimmtraining. Das machen wir nicht! Was machen wir anders? Wir setzen auf die Kombination aus verstehen und verstanden werden. In anderen Worten: Informationsverarbeitung und Handlungsimpulse.

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