Archiv - 2018

1
Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2
2
Trenne den Boten von der Botschaft
3
Von Digitalisierung nicht versklaven lassen
4
Kluge Unterscheidungen treffen im Zeitalter von Social Media und Digitalisierung
5
Schaffen Sie Raum für Identifikation
6
Mach deine Angst zum Freund
7
Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 2
8
29 Euro spenden – Leben retten – Boris Grundl live erleben
9
Wie Sie Lob gezielt einsetzen, um Menschen zu fördern
10
Die Illusion der Entscheidungen

Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Schädliche Zeitreisen

In Teil 1 dieses Blogthemas haben Sie erfahren, wie Sie sich bewusst mit Ihrer mentalen Präsenz auseinandersetzen können. Der Vorteil, wenn es Ihnen gelingt, in Gesprächen präsenter zu sein: Ihre Kommunikation verbessert sich spürbar. Sie wird leichter, müheloser, klarer. Ich habe Ihnen vier Möglichkeiten vorgestellt, Ihre Präsenz zu trainieren, nämlich durch:

  • Achtsamkeit,
  • innere Abfrage,
  • Ablenkungen notieren und
  • Ansprechen

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Trenne den Boten von der Botschaft

Wie viele Menschen kennen Sie, die unbedingt „recht haben wollen“? Solche, bei denen der Wunsch nach schneller Anerkennung das Ringen um die beste und tiefgreifendste Lösung dominiert. „Das hätte ich dir gleich sagen können“ und „Mich hat ja keiner gefragt“ sind Ableger dieser Haltung. Selbstbestätigung schlägt Lernbestreben. Was andere toll hinkriegen, ist für sie „nur Glück“ oder „nur Beziehungen“ zu verdanken. Doch wehe, wenn einer (der Bote) diese Herabwürdigung entlarvt. Der Blick des so Entlarvten in den Spiegel (Botschaft) hätte schmerzhafte Folgen für den, der es angesprochen hat.

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Von Digitalisierung nicht versklaven lassen

Inzwischen ist jedem klar, dass die Digitalisierung unser Leben tiefgreifend verändert. Die einen hassen den Siegeszug der Nullen und Einsen und verurteilen die autistischen Smartphone-Tipper als moderne Zombies. Die anderen huldigen der digitalen Transformation wie einer allmächtigen Sekte. Lassen Sie uns der Sache auf den Grund gehen.

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Kluge Unterscheidungen treffen im Zeitalter von Social Media und Digitalisierung

Das Grundl Leadership Institut erforscht und lehrt hochwertige Unterscheidungen, damit Ihr Leben zum besten Lehrer wird.“ Wenn Sie diesen Satz lesen: Wie verstehen Sie ihn und was löst er in Ihnen aus?

Dieser Satz ist unser Leitgedanke. Wir alle im Institut dienen dieser übergeordneten Idee und schaffen ein Bewusstsein für hochwertige Unterscheidungen. „Was meinen Sie mit Unterscheidungen?“, hören wir Sie jetzt fragen. Gerne liefern wir Ihnen dazu eine Antwort:

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Schaffen Sie Raum für Identifikation

„Sie müssen sich mit den Werten der Firma und ihren Produkten identifizieren!“, proklamiert die Führungskraft. Oft zitiert. Leicht gesagt. Schwer erreicht. Die Frage ist: Wie entsteht Identifikation? Muss sich das Unternehmen seinen Mitarbeitern so aufdrängen, dass aus Identifikation ohne deren Zutun sogar Infektion werden kann? Oder ist Identifikation eine Holschuld? Jedes Unternehmen wünscht sich Mitarbeiter, die sich mit ihrem Arbeitsplatz, ihren Führungskräften, den Produkten, den Kunden und dem Unternehmenszweck identifizieren. Aber kaum eines beschäftigt sich systematisch mit diesem Kernthema.

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Mach deine Angst zum Freund

Wohin gehen Sie, um Ihre Muskeln zu stählen? Und wohin mit einer Zerrung? Im ersten Fall ins Fitnessstudio, im zweiten zum Orthopäden. Wie steht es mit mentalen Blockaden, Ihren Ängsten? Mit einer Angststörung gehören Sie zum Psychologen, einem Therapeuten. Wohin aber mit den normalen Ängsten, die wir alle reichlich haben? Jene, die unser Wachstum blockieren, ohne dass ein Therapeut zuständig ist? Was damit? Verschweigen? Kompensieren? Keine Schwäche zeigen? Ins „mentale Fitnessstudio“ gehen?

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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Aufnahmebereitschaft in Teams

Dieser Beitrag ist Teil 2 der Reihe „Aufnahmebereitschaft in Teams“. Wenn Sie etwas umsetzen möchten, empfehle ich Ihnen dringend, zuvor Teil 1 zu lesen.

In der Kommunikation geht es, wie in Teil 1 beschrieben, immer darum, eine Verbindung, eine Brücke zum anderen aufzubauen. Der Inhalt des Gesprächs, die Art der Kommunikation, der Zeitpunkt sowie die Berechtigung, die sich Gesprächspartner gegenseitig geben, ist dafür ausschlaggebend, ob die Brücke mitsamt Inhalt überquert werden kann – oder eben nicht.

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29 Euro spenden – Leben retten – Boris Grundl live erleben

Mit diesem Blogbeitrag möchten wir Sie für eine ganz besondere Veranstaltung am 18. September 2018 gewinnen. Boris Grundl stiftet an diesem Tag seinen Vortrag „Magie des Wandels“ für die Benefizveranstaltung der Rotary Clubs Tuttlingen, Hohenkarpfen-Tuttlingen und Donaueschingen.

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Wie Sie Lob gezielt einsetzen, um Menschen zu fördern

Ich möchte Sie zu einer kurzen Gedankenübung einladen: Wann wurden Sie das letzte Mal von einem Kollegen, Ihrem Chef oder Partner für eine gute Leistung oder ein Verhalten gelobt? Fällt Ihnen spontan etwas ein oder ist es schon länger her? Gehen wir einen Schritt weiter … Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Kollegen, Mitarbeiter, Chef oder Partner gelobt?

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Die Illusion der Entscheidungen

Wann haben Sie das letzte Mal eine wirklich schwierige Entscheidung getroffen? Einen neuen Job annehmen, die Entscheidung für oder gegen einen Partner, in Urlaub fahren oder doch lieber investieren? Viele Menschen tun sich mit wirklich „großen“ Entscheidungen schwer. Doch warum eigentlich?

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