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Erfolgreich führen mit System

Wir führe ich mich selbst? Wie lasse ich mich führen?
Wie führe ich andere?

1
Transformiere dich!
2
Die drei Säulen der Führung – ein anderes Bewusstsein zum Thema Führung entwickeln
3
Leben Sie Ihre Werte?
4
Ergebnisse lieben lernen
5
Durch bildhafte Sprache Menschen leichter erreichen
6
Fragen oder Sagen? Das ist hier die Frage!
7
Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2
8
Kluge Unterscheidungen treffen im Zeitalter von Social Media und Digitalisierung
9
Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 2
10
Wie Sie Lob gezielt einsetzen, um Menschen zu fördern

Transformiere dich!

Kennen Sie Menschen mit den immer gleichen Problemen? Die letzten Kollegen waren angeblich unfähig, und die neuen sind wieder inkompetent. Der Chef zuvor war ein Depp, und der jetzige ebenso. Oder privat: Euphorisch wird vom neuen Glück geschwärmt. Doch wieder ist das Feuer schnell erloschen – bis der nächste Partner kommt. Viele wollen aus Fehlern lernen. Doch in der Zukunft erwartet sie grinsend ihre Vergangenheit. Dabei fehlt es nicht an guten Vorsätzen. Es mangelt an tatsächlicher Transformation. Denn nur, wenn eine Lektion in der Tiefe durchdrungen und verinnerlicht ist, kehrt sie niemals wieder.

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Die drei Säulen der Führung – ein anderes Bewusstsein zum Thema Führung entwickeln

Neulich hatte ich folgende Gesprächssituation mit einem Teilnehmer im Nachgang an ein Seminar, nennen wir ihn Herr Mustermann:

Herr Mustermann: „Herr Weilandt, das Seminar fand ich persönlich spannend und erkenntnisreich. Allerdings konnte ich in der Zwischenzeit nicht so viel davon umsetzen. Sie müssen wissen, ich habe nur zwei direkte Mitarbeiter. Das heißt, ich habe überhaupt nicht so viele Möglichkeiten, das Gelernte in der Praxis anzuwenden. Die beiden sind auch schon länger im Betrieb und muss man fast gar nicht mehr führen…“

Angenommen, Sie wären an meiner Stelle gewesen, wie hätten Sie das Gespräch weitergeführt? Ich habe mich für folgende Variante entschieden:

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Leben Sie Ihre Werte?

Was sind Werte? Werte sind persönliche Überzeugungen darüber, was wir für besonders wichtig halten. Werte sind Glaubenssätze in Bezug auf richtig, falsch, gut und böse. Jemandem Gewalt antun ist falsch, einem Gebrechlichen über die Straße helfen ist gut. Doch: Einen Terroristenchef in seinem Versteck zu töten, ist etwas anderes. Gar nicht so leicht mit diesen Werten!

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Ergebnisse lieben lernen

Eine bekannte Szene: Der gut geplante Kick-off ist gelaufen. Alle sind emotional aufgeladen und freuen sich auf das spannende Neuland, das vor ihnen liegt. Wichtige Veränderungen stehen vor der Tür. Bis hierhin alles richtig gemacht. Jetzt geht es ans Umsetzen. Solange dranbleiben, bis die Planungen zu greifbaren Ergebnissen werden. Doch schnell mutieren die neugeborenen Motivationsriesen zu halbherzigen Umsetzungszwergen. Als Insider kennen Sie das, und der Effekt wiederholt sich: Auf eine kurze Aufbruchsstimmung folgt zuerst Ernüchterung, dann Frustration und zum Schluss versandet vieles, was vorher ernsthaft erarbeitet wurde. Woher kommt das?

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Durch bildhafte Sprache Menschen leichter erreichen

Eine Seminarteilnehmerin fragte mich vor einiger Zeit um Rat: „Während meiner Meetings gibt es immer wieder Teilnehmer, die sich dermaßen im Detail verrennen, dass das Meeting aus allen zeitlichen Vorgaben platzt. Es ist schwer, die Teilnehmer wieder zurückzuholen.“ Auf die Frage, wie sie diese Situationen derzeit lösen würde, antwortete sie: „In der Regel halte ich es aus, ärgere mich und sage nichts.“

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Fragen oder Sagen? Das ist hier die Frage!

In der Führungskommunikation gibt es einen breiten Korridor zwischen „Fragen stellen“ und „Ansagen machen“ beziehungsweise konkreter Arbeitsanweisung. Spontane Frage an Sie: Was glauben Sie, wo sich die meisten Führungskräfte in diesem Feld aufhalten? Eher beim Fragen oder beim Sagen? Gut, die Antwort wird Sie jetzt wahrscheinlich nicht verblüffen. In unserer Praxis stellen wir sehr häufig fest, dass die meisten Führungskräfte fast ausschließlich im Sagen-Modus agieren. Aber warum ist das so weit verbreitet?

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Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Schädliche Zeitreisen

In Teil 1 dieses Blogthemas haben Sie erfahren, wie Sie sich bewusst mit Ihrer mentalen Präsenz auseinandersetzen können. Der Vorteil, wenn es Ihnen gelingt, in Gesprächen präsenter zu sein: Ihre Kommunikation verbessert sich spürbar. Sie wird leichter, müheloser, klarer. Ich habe Ihnen vier Möglichkeiten vorgestellt, Ihre Präsenz zu trainieren, nämlich durch:

  • Achtsamkeit,
  • innere Abfrage,
  • Ablenkungen notieren und
  • Ansprechen

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Kluge Unterscheidungen treffen im Zeitalter von Social Media und Digitalisierung

Das Grundl Leadership Institut erforscht und lehrt hochwertige Unterscheidungen, damit Ihr Leben zum besten Lehrer wird.“ Wenn Sie diesen Satz lesen: Wie verstehen Sie ihn und was löst er in Ihnen aus?

Dieser Satz ist unser Leitgedanke. Wir alle im Institut dienen dieser übergeordneten Idee und schaffen ein Bewusstsein für hochwertige Unterscheidungen. „Was meinen Sie mit Unterscheidungen?“, hören wir Sie jetzt fragen. Gerne liefern wir Ihnen dazu eine Antwort:

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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Aufnahmebereitschaft in Teams

Dieser Beitrag ist Teil 2 der Reihe „Aufnahmebereitschaft in Teams“. Wenn Sie etwas umsetzen möchten, empfehle ich Ihnen dringend, zuvor Teil 1 zu lesen.

In der Kommunikation geht es, wie in Teil 1 beschrieben, immer darum, eine Verbindung, eine Brücke zum anderen aufzubauen. Der Inhalt des Gesprächs, die Art der Kommunikation, der Zeitpunkt sowie die Berechtigung, die sich Gesprächspartner gegenseitig geben, ist dafür ausschlaggebend, ob die Brücke mitsamt Inhalt überquert werden kann – oder eben nicht.

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Wie Sie Lob gezielt einsetzen, um Menschen zu fördern

Ich möchte Sie zu einer kurzen Gedankenübung einladen: Wann wurden Sie das letzte Mal von einem Kollegen, Ihrem Chef oder Partner für eine gute Leistung oder ein Verhalten gelobt? Fällt Ihnen spontan etwas ein oder ist es schon länger her? Gehen wir einen Schritt weiter … Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Kollegen, Mitarbeiter, Chef oder Partner gelobt?

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