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Erfolgreich führen mit System

Wir führe ich mich selbst? Wie lasse ich mich führen?
Wie führe ich andere?

1
Zeitmanagement: Konzentration statt Prokrastination
2
Mehr Wirkung in der Kommunikation – Andere verstehen
3
Millennials in der Führung – Teil 2
4
Führung durch Nichtführung am Beispiel von Zinédine Zidane als Führungskraft eines Champions-League-Siegers
5
Selbstführung: Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Promotion
6
Das Zusammenspiel von Werten und Konflikten
7
Millennials in der Führung – Teil 1
8
Wie Sie Ihr Unterbewusstsein stärker für sich nutzen können
9
Durch Achtsamkeit im Hier und Jetzt sein
10
Veränderungen erreichen: Zielzustände formulieren

Zeitmanagement: Konzentration statt Prokrastination

Können Sie Ihre Aufgaben üblicherweise wie geplant abschließen? Schieben Sie Arbeiten vor sich her? Wie lange können Sie normalerweise voll konzentriert an einer Sache dranbleiben? Wie häufig werden Sie pro Stunde unterbrochen oder lenken sich selbst ab? Der Begriff Zeitmanagement ist irreführend, da wir die Zeit selbst nicht managen können. Aber die zur Verfügung stehende Zeit sollte optimal ausgenutzt werden.

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Mehr Wirkung in der Kommunikation – Andere verstehen

Wir befinden uns auf dem Spielplatz. Frau Recht diskutiert heftig mit Frau Unrecht.

Frau Recht sagt: „Die heutige Erziehung ist doch keine Erziehung mehr. Mütter lassen ihre Kinder einfach machen, ohne ihnen Grenzen zu setzen. Dadurch verlieren die Kinder den Respekt vor den Erwachsenen und machen, was sie wollen.

Frau Unrecht ist anderer Meinung: „Da reden Sie jetzt aber großen Unsinn. Mit der modernen Erziehung von heute werden unsere Kinder stärker, unabhängiger und sie haben viel mehr Selbstvertrauen, als wir das damals hatten.

Frau Recht: „Das hat doch nichts mit Selbstvertrauen zu tun, sondern mit Respektlosigkeit.

Frau Unrecht: „Jetzt machen Sie aber mal einen Punkt. Ich bin im Sozialwesen tätig und da weiß ich genau, wovon ich rede…

Liebe Leser, kommen Ihnen solche Gespräche bekannt vor? Wollen Sie wissen, wie Sie einer solchen Diskussion anders begegnen können? Dann habe ich für Sie folgenden Impuls: „Verstehen heißt nicht, einverstanden zu sein.

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Millennials in der Führung – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Millennials in der Führung

„Das dauert mir zu lange.“
„Es ist die Mühe ja nicht wert.“
„Das ist mir nicht wichtig.“
„Das schaffe ich sowieso nicht, also kann ich es auch gleich bleiben lassen.“

Kennen Sie Menschen, die ständig ähnliche Sätze von sich geben? Sagen Sie manchmal auch so etwas? Wenn Sie wissen möchten, wie Sie aus sich heraus an Durchhaltevermögen zulegen können, um bei den für Sie wirklich wichtigen Dingen besser dranzubleiben, lade ich Sie zu Teil 2 von „Millennials in der Führung“ ein. Wenn Ihnen noch der Bezug zur Generation der Millennials fehlt, empfehle ich Ihnen zuvor Teil 1.

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Führung durch Nichtführung am Beispiel von Zinédine Zidane als Führungskraft eines Champions-League-Siegers

Wer von Ihnen erinnert sich noch an das UEFA-Champions-League-Finale 2017?  Es war der 3. Juni 2017 im Millenium Stadium in Cardiff. Juventus Turin gegen Real Madrid. „Gigi“ Buffon gegen Cristiano Ronaldo. Halbzeitergebnis nach einer relativ ausgeglichenen ersten Halbzeit: 1:1. Endergebnis nach einer fulminanten zweiten Halbzeit von Real Madrid: 4:1-Sieg für die Königlichen aus Madrid. Sie fragen sich jetzt sicherlich, was das Ganze mit Führung zu tun hat? Sehr viel!

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Selbstführung: Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Promotion

Sich selbst führen: Das lernen wir in der Regel weder in der Schule noch im Studium, sondern erst als junge Nachwuchsführungskräfte in Führungskräftetrainings. Dabei wäre das Wissen für jeden bereits im Studium extrem wertvoll. Warum es also nicht schon vor dem Studienabschluss vermitteln?

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Das Zusammenspiel von Werten und Konflikten

So lange Menschen auf dem Planeten Erde existieren, so lange wird es auch Konflikte geben. Individuen mit den vielfältigsten Zielsetzungen und Wertevorstellungen in Bezug auf sich selbst, andere Personen, gesellschaftliche Gruppen oder Organisationen und Staaten sind häufig unvereinbar mit den Zielen und Vorstellungen der jeweils „anderen“ Partei. Je nach Austragung oder Lösung können Konflikte eine dysfunktionale oder funktionale Wirkung haben. Letztere kann die Ursache für Veränderungen sein.

Eine Übung aus unseren Führungskräftetrainings: Erinnern Sie sich einmal an einen eigenen Konflikt zurück, der nach seiner Lösung zu einer positiven Veränderung geführt hat. Dieser kann sowohl aus Ihrem Führungsalltag als auch aus Ihrem privaten Bereich sein. Wie haben Sie sich nach der Lösung gefühlt? Mit welchem Gefühl denken Sie an den Konflikt selbst zurück?

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Millennials in der Führung – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Millennials in der Führung

Wie viele Menschen kennen Sie, die zwischen 1980 und 2000 geboren sind? Mit wie vielen Mitarbeitern dieser Kohorte werden Sie in den nächsten zehn Jahren zusammenarbeiten? Wenn Sie selbst zu dieser Zeit geboren wurden, gehören Sie zur Generation Y (Why) beziehungsweise den „Millennials“.

Ich war schon immer überzeugt, dass in uns Menschen eine Menge steckt. Aber auch, dass wir andere brauchen, um es herauszuholen. Mein Anliegen an dieser Stelle ist, dass Sie mehr Klarheit darüber gewinnen, wie Sie im 21. Jahrhundert wirkungsvoll mit Herausforderungen Ihrer Zeit umgehen können.

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Wie Sie Ihr Unterbewusstsein stärker für sich nutzen können

Clara ist Mutter von vier schulpflichtigen Kindern. Ihr jüngster Sohn war in der Schule schlechter als seine Geschwister. Clara pflegte dem Jüngsten zu sagen, dass er einfach nicht das Zeug hätte, um in der Schule zu bestehen. Er müsse sich deswegen immer mehr anstrengen. Er hätte laut seiner Mutter nicht das Zeug, Abitur zu machen. Weil er dazu nicht geschaffen sei.

Diese Sätze hörte der junge Schüler immer wieder. Irgendwann war er von den Sätzen seiner Mutter selbst überzeugt. Das Resultat: Er zog es nie in Erwägung, Abitur zu machen. Schon früh hatte er es ausgeschlossen. Nachdem sich Clara viele Jahre später Wissen über die Funktionsweise des Unterbewusstseins aneignete, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Sie verstand: Ihr jüngster Sohn wäre genauso fähig gewesen wie sein Bruder und die Schwestern.

Wie oft haben andere Menschen ähnliche Sätze schon zu Ihnen gesagt? Dinge, die Sie vermeintlich nicht können oder schaffen?

Wie sich aus psychologischer Sicht Aussagen wie von Clara bei anderen Menschen manifestieren und auswirken, und wie sie selbst gegensteuern können, das erfahren Sie im heutigen Blog-Artikel.

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Durch Achtsamkeit im Hier und Jetzt sein

Das Projekt näherte sich dem Ende. In zwei Wochen sollte das neue Medikament endlich auf dem Markt sein und nun saß Robert verzweifelt an der Präsentation für die Geschäftsführung. Und da waren sie auch schon wieder, die quälenden Gedanken: „Was, wenn die Präsentation nicht gut wird?“ „Was, wenn das Medikament keinen Erfolg auf dem Markt haben wird?

In seinem Kopf spielten sich Horrorszenarien ab. Gerade erst hatte er mit seiner Frau ein Haus gekauft, ebenso ein neues Auto für den anstehenden Familiennachwuchs. Gedanklich legte er sich schon Argumente für die Diskussion mit dem Chef zurecht, warum dieser ihn nicht kündigen sollte, und fragte sich selbst immer wieder, warum er sich und seine Familie in eine solche finanzielle Abhängigkeit geführt hatte. Gerade in dieser schwierigen Phase des Jobs.

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Veränderungen erreichen: Zielzustände formulieren

Montagmorgen, 8 Uhr. Herr Maier hat einen Termin mit seinem Bereichsleiter. Er ist angespannt. Wehmütig erinnert er sich zurück an seine Anfänge in der Firma, als es ihm „noch gut ging“. Damals saß er häufig nach der Arbeit noch mit den Kollegen zusammen. Gemeinsam hatten sie Jahr für Jahr größere Gewinne erzielt, die Marktanteile systematisch ausgebaut und den Wettbewerb weit hinter sich gelassen.

Und heute? Heute ist alles anders. Herr Maier ist erschöpft. Nicht nur, dass die Erfolge des Unternehmens ausbleiben. Die Erinnerung an das letzte Gespräch mit seiner Führungskraft löst bei ihm ein flaues Gefühl aus. „Ich erwarte die Steigerung des Bereichsergebnisses um acht Prozent, Herr Maier!“ hatte dieser ihm mit bestimmter Miene zu verstehen gegeben. „Und das in den nächsten sechs Monaten!

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