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Erfolgreich führen mit System

Wir führe ich mich selbst? Wie lasse ich mich führen?
Wie führe ich andere?

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Kommunizieren heißt scheitern
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Verbindungsmuster: Wie Sie blinde Flecken bei sich und anderen aufdecken, damit die Kommunikation besser gelingt
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So fördern Sie das Selbstvertrauen Ihrer Mitarbeiter
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Wie Sie Feedback einsetzen, um Mitarbeiter zu entwickeln
5
Das emotionale Beziehungskonto aufladen
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Veränderungsprozesse: So stellen Sie ein wirkungsvolles Team zusammen – Teil 1
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gEWOHNhEITEN
8
So durchbrechen Sie Ihre Reiz-Reaktions-Muster
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Die Führungsroutine – oder wie ich täglich Zeit für Führung finde
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Warum Dankbarkeit wichtiges Werkzeug der Selbstführung ist

Kommunizieren heißt scheitern

Warum die emotionale Aufnahmebereitschaft genauso wichtig ist wie der Inhalt

Wer von Ihnen kann sich noch an das Kasperltheater aus der Kindheit erinnern? So unterschiedlich und vielfältig die Theaterstücke waren, der Start war fast immer gleich:

Kinder, seid ihr alle da? Jaaaaa!!

Was lässt sich daraus für Führung und Kommunikation ableiten?

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Verbindungsmuster: Wie Sie blinde Flecken bei sich und anderen aufdecken, damit die Kommunikation besser gelingt

Wie viele Menschen kennen Sie, die ständig etwas an Ihren Ideen auszusetzen haben? Die ständig ein „Ja, aber“ erwidern? Die immer alles kritisch sehen? Bei denen immer alles perfekt sein muss? Die besserwisserisch daherkommen?

Und wie viele Menschen kennen Sie, die leichtgläubig durch die Welt gehen? Unkritisch und naiv neue Wege einschlagen? Die allen beunruhigenden Rahmenbedingungen zum Trotz stets unbekümmert und scheinbar sorglos drauf sind?

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So fördern Sie das Selbstvertrauen Ihrer Mitarbeiter

Selbstvertrauen von Mitarbeitern – was ist das eigentlich genau? In der Psychologie wird unter Selbstvertrauen die emotionale Bewertung verstanden, die jeder von sich selbst hat. Dabei kann sich die eigene Bewertung auf ganz unterschiedliche Bereiche beziehen, zum Beispiel auf die persönlichen Fähigkeiten, das eigene Wissen, die Erfahrung oder den individuellen Charakter. Unabhängig davon, auf welchen Bereich sich die Bewertung bezieht: Die Grundlage dieser Bewertung bilden die Vergangenheit, das aktuelle Selbstempfinden und das erwartete Selbstempfinden in der Zukunft.

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Wie Sie Feedback einsetzen, um Mitarbeiter zu entwickeln

Wüste Gobi. Trockenheit. Dürre. Sand, so weit das Auge reicht. Vereinzelt karge Bäume, die seit Jahren nach Regen lechzen. Wasser als wichtigste Ressource, um Bäumen das Überleben zu sichern. Um zu wachsen und Stärke auszubilden. Doch die Natur enthält ihnen Wasser vor. Trockenperiode. Die Folge: Die Bäume sterben langsam aus.

Wie ein vertrockneter Baum in einer Wüste fühlt sich derzeit Lena, 21 Jahre, Auszubildende im dritten Lehrjahr. Beim letzten Mitarbeitergespräch hatte sie Feedback von ihrem Chef eingefordert. Feedback zu ihrer Performance, zu ihrer Wirkung in Meetings, Feedback im Kontakt mit Kunden. Warum?

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Das emotionale Beziehungskonto aufladen

Wir alle wissen, was ein Bankkonto ist und wie es funktioniert. Was Zinsen sind, Dispokredite und so weiter. Wir zahlen dort ein und bauen uns ein Guthaben auf, von dem wir abheben können, wenn es nötig ist. In meinen Seminaren und Coachings erlebe ich immer wieder, dass jedoch die wenigsten wissen, was ein emotionales Beziehungskonto ist. Und dass sie, ohne es zu wissen, solch ein Konto zu jedem ihrer Mitmenschen pflegen. Die Metapher des emotionalen Beziehungskontos beschreibt, wie viel Vertrauen in einer zwischenmenschlichen Beziehung aufgebaut worden ist. Es ist das Gefühl von Sicherheit, das Sie einem anderen Menschen gegenüber haben.

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Veränderungsprozesse: So stellen Sie ein wirkungsvolles Team zusammen – Teil 1

Wie das Verständnis von Teamrollen die Ergebnisse verbessert

Wandelvorhaben sind komplex und dynamisch. Alte Strukturen werden aufgebrochen. Der Kompass neu ausgerichtet. Wenn Sie als Führungskraft versuchen, dieses Vorhaben in einem Umfeld von Instabilität und Unsicherheit alleine zu initiieren und umzusetzen, können Sie nur scheitern. Ein starkes Projektteam ist wesentlicher Erfolgsfaktor eines gelungenen Changevorhabens. Doch was macht ein wirksames Projektteam aus?

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gEWOHNhEITEN

Da hat wohl der Korrekturleser etwas übersehen, denken Sie jetzt vielleicht. Doch dem ist nicht so. Das war Absicht. Wie viele von Ihnen haben sich über diese Schreibweise gewundert oder an ihr gestört? Kann es sein, dass diese Darstellung Sie dazu veranlasst hat, genauer hinzuschauen? Und/oder hätten Sie es vielleicht sogar gerne sofort geändert? Weitergedacht: Was würde passieren, wenn Sie auf diese Weise auf Ihre alten, eingeschliffenen Gewohnheiten schauen würden?

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So durchbrechen Sie Ihre Reiz-Reaktions-Muster

Stefan und Marianne möchten seit langem mal wieder einen schönen gemeinsamen Abend in ihrem Lieblingsrestaurant verbringen. Dafür haben sie extra die Kinder zu Mariannes Mutter gebracht. Sie freuen sich sehr auf den Abend und wollen sich besonders schick anziehen. Stefan kann allerdings seine Schuhe nicht finden.

Marianne, hast du irgendwo meine Schuhe gesehen?“ Statt der erhofften Hilfe erntet er eine barsche Reaktion: „Schau gefälligst selbst nach deinen Sachen. Ich bin nicht deine Mutter!“ Völlig von den Socken, dass seine harmlose Frage so einen Ärger bei Marianne ausgelöst hat, fühlt er sich ungerecht behandelt. Er ist stinksauer.

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Die Führungsroutine – oder wie ich täglich Zeit für Führung finde

Zeit ist absolutes Luxusgut und wird heutzutage immer wichtiger. Wie viel Zeit genehmigen Sie sich pro Tag für die Führung und Entwicklung Ihrer Mitarbeiter? Frage ich lieber gleich nach der Führungszeit pro Woche? Wir erleben im Alltag bei unseren Kunden auf der einen Seite viele Menschen, die in der Theorie sehr viel über Führung wissen und sich inhaltlich sehr gut auskennen. Auf der anderen Seite ist es aber erschreckend, zu beobachten, wie wenig Menschen dabei vom Kennen ins Können (also ins Umsetzen und Tun) kommen.

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Warum Dankbarkeit wichtiges Werkzeug der Selbstführung ist

Einige kurze Fragen an Sie: Für welche Menschen, Dinge oder Momente in Ihrem Leben verspüren Sie just in diesem Moment Dankbarkeit? Wann waren Sie das letzte Mal dankbar? Empfinden Sie diese Frage als schwierig oder fallen Ihnen sofort einige Punkte ein?

Was hat es mit der Dankbarkeit auf sich? Mönche sind zum Teil mehrere Stunden am Tag im Rahmen ihrer Meditation dankbar. In unserem Gesellschaftskreis ist Weihnachten die Zeit der Besinnung und Dankbarkeit. Einige Menschen wiederum verspüren das erste Mal Dankbarkeit, nachdem sie eine schwere Krankheit überwunden haben. Andere sobald sie zum ersten Mal ihr eigenes Baby auf dem Arm halten. Die meisten Menschen sind in wenigen außerwählten Momenten dankbar. Doch warum verspüren wir das positive Gefühl der Dankbarkeit nicht öfter? Zum Beispiel wöchentlich? Oder sogar täglich?

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