Herzlich willkommen im Führungsblog
der Grundl Leadership Akademie!

Erfahren Sie alles über Führung und profitieren Sie von den
wertvollen Erkenntnissen und Erfahrungen der Experten

1
Gedanken zur Fehlerkultur
2
Konflikte eigenverantwortlich lösen
3
Das psychologische Grundbedürfnis nach Autonomie in der Führung
4
Das Thema der Motivation – Was Führungskräfte von Triathleten lernen können – Teil 2
5
Wie Sie Dinge besser aushalten können
6
Veränderungen – Entwickeln Sie Zielzustände und schaffen Sie Identifikation
7
Woran jede Führungskraft scheitert: die fünf Versuchungen der Führung – Teil 2
8
Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls – die Umsetzung zählt
9
Kluge Menschen fassen leichter Vertrauen
10
Klarheit – Eiern Sie noch rum oder kommen Sie zum Punkt?

Gedanken zur Fehlerkultur

Herr Müller, Sie haben da wohl einen Fehler gemacht…

So oder so ähnlich klingt es fast täglich in irgendwelchen Unternehmen oder Organisationen. Wie reagiert Herr Müller auf diese Aussage? Sagt er: „Chef, danke, dass Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben“? Oder reagiert er mit „Ich habe eine Idee, wie ich ausschliessen kann, dass es mir ein zweites Mal passiert“? Die häufigste Reaktion ist eine andere. Wir wissen es alle: Rechtfertigung und Abwehr!

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Konflikte eigenverantwortlich lösen

Wie gehen Sie mit Konflikten um? Mit jenen, in die Sie direkt involviert sind und mit anderen, die Sie nur teilweise betreffen? Wie finden Sie optimale Lösungen für Probleme?

Immer wieder entstehen Konflikte zwischen Individuen, Gruppen, Organisationen und Völkern. Es gibt zudem auch innere Konflikte, beispielsweise wenn Werte schwierig unter einen Hut zu bringen sind.

Im Folgenden wird gezeigt, wie man mit Konflikten zwischen zwei oder mehr Parteien professionell umgehen kann, indem man den Involvierten hilft, eigenverantwortlich eine Lösung zu finden.

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Das psychologische Grundbedürfnis nach Autonomie in der Führung

„Wir brauchen mehr flache Hierarchien!“
„Mehr Unternehmer im Unternehmen!“
„Mehr Eigenverantwortung und Selbstständigkeit!“

Diese und ähnliche Äußerungen hört man momentan überall. Die Forderung nach starken Mitarbeitern, die anpacken und Verantwortung übernehmen, wird immer lauter. Doch der jährliche Engagement Index von Gallup zeigt ein klares Bild: In den letzten Jahren haben ungefähr 70 Prozent der Arbeitnehmer eine geringe (Dienst nach Vorschrift), 15 Prozent eine hohe und 15 Prozent keine (innerliche Kündigung, Sabotage) emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen. Falls es Ihnen ähnlich geht und oben stehende Sätze für Sie keine bloßen Lippenbekenntnisse darstellen, möchte ich Ihnen ein paar Ideen mitgeben, wie aus leeren Hülsen tatsächliche Ergebnisse werden.

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Das Thema der Motivation – Was Führungskräfte von Triathleten lernen können – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Was Führungskräfte von Triathleten lernen können

Im ersten Teil zum Thema Motivation haben wir erfahren, dass es für das Autonomieerleben der Mitarbeiter wichtig ist, Werte zu berücksichtigen. Denn das führt zu intrinsischer Motivation. In Bezug auf das Kompetenzbedürfnis spielen Ziele, die leicht über dem Anspruchsniveau liegen, eine wichtige Rolle. Zudem beinhaltet das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit, dass Führungskräfte den Mitarbeiter selbst sowie seine Tätigkeiten respektieren und anerkennen.

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Wie Sie Dinge besser aushalten können

Überall in der Welt lauern Dinge, die uns aufreiben. Alles ist voll von möglichen Ärgernissen und Kränkungen: ein Chef, der seine schlechte Laune an uns auslässt, ein Autofahrer, der uns die Vorfahrt nimmt, der Partner, der schon wieder etwas getan hat, das wir nicht möchten, ein Freund, der uns immer wieder ins Wort fällt, negatives Feedback für Ergebnisse, Bloßstellungen, in der letzten Sekunde versetzt werden… Die Liste ist lang.

Auch wenn wir es uns anders wünschen, so wissen wir im Inneren doch: Andere können wir nicht ändern. Wir können nur uns und unsere Sichtweise auf die Dinge verändern. Wir können aufhören, beleidigt zu sein und Dinge persönlich zu nehmen. Wir können anfangen, uns selbst mehr Wert zu geben (siehe auch Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls von Nicole Rieder). Ich möchte Ihnen drei Übungen vorstellen, die dabei helfen, Dinge loszulassen und zu akzeptieren.

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Veränderungen – Entwickeln Sie Zielzustände und schaffen Sie Identifikation

Veränderungsvorhaben sind Übergänge: weg von einem aktuellen hin zu einem wünschenswerten Zustand in (unbestimmter) Zukunft. Bereits hier beginnt die Schwierigkeit. Denn eins wird häufig falsch verstanden: Bei der Ausgestaltung einer Veränderung geht es nicht darum, die Vergangenheit aufzuarbeiten oder Fehler und Schuldige zu suchen. Das ist Verschwendung wertvoller Energie. Vielmehr steht die bewusste Gestaltung eines attraktiven Zustands in der Zukunft im Fokus. Genau darin liegt die Herausforderung: Der Zielzustand liegt in der Zukunft. Niemand kann mit Sicherheit sagen, ob er erreicht wird und wie er genau aussieht. Die Angst, sich festzulegen, sorgt schließlich für unklare Kommunikation.

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Woran jede Führungskraft scheitert: die fünf Versuchungen der Führung – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Woran jede Führungskraft scheitert

In Teil 1 der Blogreihe „Woran jede Führungskraft scheitert: Die fünf Versuchungen der Führung“ haben wir uns mit den folgenden drei Versuchungen der Führung auseinandergesetzt:

  • Ergebnis vs. Status
  • Verantwortung vs. Beliebtheit
  • Klarheit vs. Sicherheit

Heute werden wir näher auf die vierte und fünfte Versuchung eingehen:

  • Auseinandersetzung vs. Harmonie
  • Vertrauen vs. Unverletzbarkeit

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Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls – die Umsetzung zählt

Dieser Eintrag ist Teil 8 von 8 der Blogreihe Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls

In meinen letzten Beiträgen haben Sie nun alle sechs Säulen des Selbstwertgefühls kennengelernt. Wissen Sie noch, um was es in der ersten Säule ging? Was haben Sie sich konkret vorgenommen, beziehungsweise welches Versprechen haben Sie sich selbst gegeben? Was haben Sie tatsächlich umgesetzt? Und wie geht es Ihnen jetzt bei diesen Fragen?

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Kluge Menschen fassen leichter Vertrauen

Zu diesem Schluss kommt eine Studie um den Soziologen Noah Carl von der Universität Oxford. Hierzu wurden Daten des General Social Survey analysiert – eine Umfrage, mit deren Hilfe seit 1972 das soziale Verhalten von Amerikanern untersucht wird. Zusätzlich wurden die Teilnehmer einem Intelligenztest unterzogen.

Ergebnis war: Je intelligenter die Person, desto eher war sie bereit, anderen zu vertrauen. Intelligente Menschen verfügen wohl über eine bessere Menschenkenntnis und können deshalb sowohl Menschen als auch Situationen besser einschätzen, so die Forscher. Deswegen würden sie eher mit Personen in Kontakt stehen, von denen sie nichts Schlimmes zu erwarten haben.

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Klarheit – Eiern Sie noch rum oder kommen Sie zum Punkt?

Wissen Sie, was mich bei mir selbst und bei anderen in der Kommunikation auf die Palme bringt? Wollen Sie es wirklich wissen? Nicht auf den Punkt zu kommen. Rumzueiern!

Ich frage mich sehr häufig, warum dieses Phänomen gerade bei Führungskräften so weit verbreitet ist. Ist es nicht gerade in Berufen mit einem hohen kommunikativen Anteil wichtig, im Gespräch und in der Kommunikation schnell zum Kern der Sache zu kommen? Ich denke schon. Doch warum fällt uns Menschen das so schwer?

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