Herzlich willkommen im Führungsblog
der Grundl Leadership Akademie!

Erfahren Sie alles über Führung und profitieren Sie von den
wertvollen Erkenntnissen und Erfahrungen der Experten

1
Woran Teams oftmals scheitern… und wie Sie das Scheitern vermeiden
2
Wie Sie durch Glaubenssätze die Aufnahmebereitschaft verbessern
3
Informationsgröße: Wie Sie durch die Unterscheidung „Überblick – Detail“ andere Menschen besser verstehen und erreichen
4
Resilienz – Chancen und Möglichkeiten in Krisen
5
Somatische Marker: Wie Sie Ihr emotionales Gedächtnis für Entscheidungen nutzen
6
Kommunizieren heißt scheitern
7
Verbindungsmuster: Wie Sie blinde Flecken bei sich und anderen aufdecken, damit die Kommunikation besser gelingt
8
(K)eine Frage der Ehre: Verantwortung übernehmen
9
Erfolgreich kommunizieren im digitalen Zeitalter: Diese Schlüsselkompetenz macht den Unterschied
10
So fördern Sie das Selbstvertrauen Ihrer Mitarbeiter

Woran Teams oftmals scheitern… und wie Sie das Scheitern vermeiden

Leiten Sie ein Team beziehungsweise eine Abteilung? Sind Sie beruflich oder privat Mitglied eines Teams? Dann lade ich Sie dazu ein, sich Ihre Mannschaft kurz vor Ihrem geistigen Auge vorzustellen und folgende drei Fragen für sich selbst in Gedanken zu beantworten:

Auf einer Skala von 1 bis 10 (1 = niedrig, 10 = hoch):

  • Wie würden Sie das Vertrauen innerhalb Ihres Teams einschätzen?
  • Wie hoch ist die Fähigkeit der Team-Mitglieder, in eine konstruktive Auseinandersetzung zu gehen?
  • Wie würden Sie das Engagement des Teams einschätzen?

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Wie Sie durch Glaubenssätze die Aufnahmebereitschaft verbessern

Stellen Sie sich bitte einmal vor: Sie hätten eine Tochter im Schulalter und sie hätte Schwierigkeiten in Mathe. Ständig würde sie schlechte Noten nach Hause bringen. Was denken Sie, würden die meisten Eltern in so einer Situation tun?

Wenn ich in meinen Seminaren diese Frage stelle, kommen häufig zwei Antworten:

  • versuchen, ihr bei den Hausaufgaben zu helfen, oder
  • Nachhilfeunterricht buchen.

Was wäre, wenn ich Ihnen sagen würde, dass diese beiden Optionen das „Problem“ in den meisten Fällen nur noch schlimmer machen?

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Informationsgröße: Wie Sie durch die Unterscheidung „Überblick – Detail“ andere Menschen besser verstehen und erreichen

Kennen Sie Menschen, die auf simple Fragen unendlich ausschweifend antworten? Die immer jedes kleinste Detail aufzählen, obwohl ein einfaches „Ja“ oder „Nein“ gereicht hätte? Oder haben Sie schon erlebt, dass Sie jemandem jede Einzelheit aus der Nase ziehen müssen? Der Ihnen mit seinen kurzen Antworten das Gefühl gibt, wichtige Informationen wegzulassen und fast schon desinteressiert wirkt? In welchem Szenario finden Sie sich eher wieder? Und was bringt Sie öfter auf die Palme?

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Resilienz – Chancen und Möglichkeiten in Krisen

Warum schaffen es gewisse Menschen leichter als andere, mit schwierigen Situationen erfolgreich umzugehen? Die Welt wird immer komplexer und die (gefühlten) Risiken werden immer vielfältiger. Gibt es Methoden, die unzähligen Krisen und Katastrophen zu meistern? Was hilft in der Not und was verschlimmert sie noch? Im Folgenden wird aufgezeigt, welche Konzepte es gibt, um die Widerstandskraft von Menschen und Systemen zu vergrößern. Die „Resilienz“ beschreibt dabei die Fähigkeit, sich trotz widriger Umstände zu behaupten.

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Somatische Marker: Wie Sie Ihr emotionales Gedächtnis für Entscheidungen nutzen

Checken Sie auch morgens als erstes Ihre E-Mails, wenn Sie ins Büro kommen – natürlich nach dem obligatorischen Kaffee? Ist Ihnen dabei schon mal folgendes aufgefallen: Während Sie sich die Liste mit den neuen E-Mails ansehen, wird alleine anhand des Sendernamens und/oder des Betreffs jede Nachricht durch eine Emotion oder ein Körpergefühl in Sekundenbruchteilen „kommentiert“.

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Kommunizieren heißt scheitern

Warum die emotionale Aufnahmebereitschaft genauso wichtig ist wie der Inhalt

Wer von Ihnen kann sich noch an das Kasperltheater aus der Kindheit erinnern? So unterschiedlich und vielfältig die Theaterstücke waren, der Start war fast immer gleich:

Kinder, seid ihr alle da? Jaaaaa!!

Was lässt sich daraus für Führung und Kommunikation ableiten?

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Verbindungsmuster: Wie Sie blinde Flecken bei sich und anderen aufdecken, damit die Kommunikation besser gelingt

Wie viele Menschen kennen Sie, die ständig etwas an Ihren Ideen auszusetzen haben? Die ständig ein „Ja, aber“ erwidern? Die immer alles kritisch sehen? Bei denen immer alles perfekt sein muss? Die besserwisserisch daherkommen?

Und wie viele Menschen kennen Sie, die leichtgläubig durch die Welt gehen? Unkritisch und naiv neue Wege einschlagen? Die allen beunruhigenden Rahmenbedingungen zum Trotz stets unbekümmert und scheinbar sorglos drauf sind?

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(K)eine Frage der Ehre: Verantwortung übernehmen

Es klingt so einfach: Die Bürger wählen, wer Deutschland (mit)regieren soll. Die Politiker folgen dem Auftrag. Was einfach klingt, erweist sich aktuell als schwer. Zu viele unterschiedliche Meinungen, zu viele Interessengruppen, zu viele Themen: Zuwanderung, Klimawandel, Bildungspolitik, innere Sicherheit und Digitalisierung. Die Verhandlungen sind ein hartes Ringen mit Auf und Ab. Erst mussten sich CSU und CDU einigen. Dann zerschlugen sich die Jamaika-Verhandlungen. Nun wagen sich Union und SPD vorsichtig wie ein Ex-Ehepaar an einen Tisch.

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Erfolgreich kommunizieren im digitalen Zeitalter: Diese Schlüsselkompetenz macht den Unterschied

Im Zeitalter der Veränderung stehen immer mehr Medien zum Thema Kommunikation zur Verfügung. Trotzdem werden die Missverständnisse darüber nicht weniger, sondern eher mehr. Warum ist das so? Wir glauben, dass der Schwerpunkt in der Kommunikation zu sehr auf den Inhalt gelegt wird. Im Buch „Kommunizieren heißt scheitern“ legen wir erstmals offen, dass es in einer wirkungsvollen Kommunikation immer auch um Aufnahmebereitschaft und Berechtigung geht.

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So fördern Sie das Selbstvertrauen Ihrer Mitarbeiter

Selbstvertrauen von Mitarbeitern – was ist das eigentlich genau? In der Psychologie wird unter Selbstvertrauen die emotionale Bewertung verstanden, die jeder von sich selbst hat. Dabei kann sich die eigene Bewertung auf ganz unterschiedliche Bereiche beziehen, zum Beispiel auf die persönlichen Fähigkeiten, das eigene Wissen, die Erfahrung oder den individuellen Charakter. Unabhängig davon, auf welchen Bereich sich die Bewertung bezieht: Die Grundlage dieser Bewertung bilden die Vergangenheit, das aktuelle Selbstempfinden und das erwartete Selbstempfinden in der Zukunft.

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