Herzlich willkommen im Führungsblog
der Grundl Leadership Akademie!

Erfahren Sie alles über Führung und profitieren Sie von den
wertvollen Erkenntnissen und Erfahrungen der Experten

1
Die Führungsroutine – oder wie ich täglich Zeit für Führung finde
2
Warum Dankbarkeit wichtiges Werkzeug der Selbstführung ist
3
Verstehen heißt nicht einverstanden sein
4
Wie es gelingen kann: Ressourcenorientierte Führung in einer defizitorientierten Gesellschaft
5
Muster verlernen, um sich weiterzuentwickeln
6
Gestern Mitarbeiter, heute Führungskraft! Wie Sie den Wechsel erfolgreich meistern…
7
Mehr Verantwortung durch die Kraft des Wählens
8
Übergang meistern: von instabilen zu stabilen Zuständen in der Organisation
9
Zeitmanagement: Konzentration statt Prokrastination
10
Mehr Wirkung in der Kommunikation – Andere verstehen

Die Führungsroutine – oder wie ich täglich Zeit für Führung finde

Zeit ist absolutes Luxusgut und wird heutzutage immer wichtiger. Wie viel Zeit genehmigen Sie sich pro Tag für die Führung und Entwicklung Ihrer Mitarbeiter? Frage ich lieber gleich nach der Führungszeit pro Woche? Wir erleben im Alltag bei unseren Kunden auf der einen Seite viele Menschen, die in der Theorie sehr viel über Führung wissen und sich inhaltlich sehr gut auskennen. Auf der anderen Seite ist es aber erschreckend, zu beobachten, wie wenig Menschen dabei vom Kennen ins Können (also ins Umsetzen und Tun) kommen.

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Warum Dankbarkeit wichtiges Werkzeug der Selbstführung ist

Einige kurze Fragen an Sie: Für welche Menschen, Dinge oder Momente in Ihrem Leben verspüren Sie just in diesem Moment Dankbarkeit? Wann waren Sie das letzte Mal dankbar? Empfinden Sie diese Frage als schwierig oder fallen Ihnen sofort einige Punkte ein?

Was hat es mit der Dankbarkeit auf sich? Mönche sind zum Teil mehrere Stunden am Tag im Rahmen ihrer Meditation dankbar. In unserem Gesellschaftskreis ist Weihnachten die Zeit der Besinnung und Dankbarkeit. Einige Menschen wiederum verspüren das erste Mal Dankbarkeit, nachdem sie eine schwere Krankheit überwunden haben. Andere sobald sie zum ersten Mal ihr eigenes Baby auf dem Arm halten. Die meisten Menschen sind in wenigen außerwählten Momenten dankbar. Doch warum verspüren wir das positive Gefühl der Dankbarkeit nicht öfter? Zum Beispiel wöchentlich? Oder sogar täglich?

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Verstehen heißt nicht einverstanden sein

Manchmal fällt es schwer, zu verstehen. Den Partner, den Chef, fragwürdige Parteiprogramme oder Politiker, die die Welt in Habtachtstellung versetzen. Doch Verstehen ist der Erfolgsfaktor der Zukunft. Warum? Ein tieferes geistiges Erfassen ist die Basis jedes Wachstums. Egal, ob Menschen, Märkte oder Kulturen. Verstehen ist der Grundpfeiler auf dem Weg zu Veränderungen und Spitzenergebnissen. Wer tief versteht, sieht klarer, erkennt, worum es im Kern eigentlich geht. Und trifft die besten Entscheidungen. Doch die meisten Menschen verwechseln „verstehen“ mit „einverstanden sein“: Werden sie mit Dingen konfrontiert, die nicht der eigenen Sichtweise entsprechen, machen sie zu. Sie hören auf, darüber nachzudenken, sich damit zu beschäftigen, zu reflektieren. Sie verurteilen vorschnell. Das Thema wird ausgeklammert, im besten Falle ignoriert. Im schlimmsten Falle bekämpft.

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Wie es gelingen kann: Ressourcenorientierte Führung in einer defizitorientierten Gesellschaft

Defizitorientiertes Denken in Organisationen, ständiger Optimierungswahn, „mehr geht immer“, „perfekter auch“… Ein dosierter Optimierungswahn sorgt in Unternehmen vielleicht für Innovationen. Zu viel davon führt jedoch zu Druck. Und Druck erzeugt immer Gegendruck. Besonders dann, wenn das Pendant, „die Ressourcenorientierung“, auf der Strecke bleibt. Das Ergebnis sind unzufriedene Mitarbeiter, mangelnde Wertschätzung, innere Kündigung.

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Muster verlernen, um sich weiterzuentwickeln

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Dieses berühmte Zitat von Albert Einstein klingt logisch. Trotzdem passiert genau das vielen von Zeit zu Zeit – sie tun das Gleiche und erhoffen Verbesserung. Das menschliche Gehirn ist es nämlich gewohnt, in Mustern zu arbeiten. Damit sind weitgehend unbewusste und stark automatisierte Abläufe gemeint, die durch bestimmte Impulse aktiviert werden. Streckt Ihnen jemand die Hand zur Begrüßung hin, werden Sie ihm in der Regel ganz automatisch ebenfalls die eigene Hand reichen.

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Gestern Mitarbeiter, heute Führungskraft! Wie Sie den Wechsel erfolgreich meistern…

Bauchschmerzen. Schwitzige Hände. Ein unwohles, flaues Gefühl im Magen. Angst. Aber auch Vorfreude. Das beschreibt den Gemütszustand von Lena, 31 Jahre, am Morgen ihres ersten Arbeitstages. Es ist kein gewöhnlicher. Sie wurde befördert. Gestern Sachbearbeiterin, heute Sachgebietsleiterin. Doch was hat sich verändert? Vieles! Lena ist nun nicht mehr nur für ihre Ergebnisse verantwortlich, sondern als Führungskraft auch für die Ergebnisse ihrer acht Mitarbeiter.

So wie Lena geht es jeden Tag unzähligen neuen Führungskräften in Unternehmen. Auf den ersten Blick scheinbar leicht zu meistern, bringt es bei näherer Betrachtung gewisse Hürden mit. Diese gilt es zu meistern. Was Sie für einen erfolgreichen Start in der neuen Rolle als Führungskraft besonders beachten sollten, erfahren Sie im heutigen Blog-Artikel.

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Mehr Verantwortung durch die Kraft des Wählens

Warum lesen Sie gerade diesen Blogartikel? Haben Sie vielleicht per Zufall draufgeklickt? Den Newsletter bekommen? Von einem Freund davon gehört? Lassen Sie mich die Frage anders ausdrücken: Was würden Sie „eigentlich“ gerade in diesem Moment lieber tun? Am Strand liegen? Den Mount Everest besteigen? Durch London bummeln? Suchen Sie es sich aus, was Sie lieber tun wollen.

Die gute Nachricht ist: Sie können genau das jetzt tun!

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Übergang meistern: von instabilen zu stabilen Zuständen in der Organisation

Was wir von der Natur lernen können: das Prinzip der Zugvögel

Haben Sie schon einmal Zugvögel bei ihrer Reise Richtung Süden beobachtet? Und haben Sie sich dabei auch schon gefragt, warum zum Beispiel Wildgänse sich immer in einer gemeinsamen V-Formation auf die ungewisse Reise ins Sommerquartier machen?

Die Antwort lautet, dass jeder Vogel mit seinem Flügelschlag einen Luftwirbel erzeugt, der das jeweils folgende Tier nicht nur vor Gegenwind schützt, sondern zudem Auftrieb für die anderen Vögel erzeugt. Durch diese Verminderung des Luftwiderstandes sind Gänse in dieser Formation bis zu 70 Prozent leistungsfähiger, als wenn sie sich alleine auf den Weg machen.

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Zeitmanagement: Konzentration statt Prokrastination

Können Sie Ihre Aufgaben üblicherweise wie geplant abschließen? Schieben Sie Arbeiten vor sich her? Wie lange können Sie normalerweise voll konzentriert an einer Sache dranbleiben? Wie häufig werden Sie pro Stunde unterbrochen oder lenken sich selbst ab? Der Begriff Zeitmanagement ist irreführend, da wir die Zeit selbst nicht managen können. Aber die zur Verfügung stehende Zeit sollte optimal ausgenutzt werden.

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Mehr Wirkung in der Kommunikation – Andere verstehen

Wir befinden uns auf dem Spielplatz. Frau Recht diskutiert heftig mit Frau Unrecht.

Frau Recht sagt: „Die heutige Erziehung ist doch keine Erziehung mehr. Mütter lassen ihre Kinder einfach machen, ohne ihnen Grenzen zu setzen. Dadurch verlieren die Kinder den Respekt vor den Erwachsenen und machen, was sie wollen.

Frau Unrecht ist anderer Meinung: „Da reden Sie jetzt aber großen Unsinn. Mit der modernen Erziehung von heute werden unsere Kinder stärker, unabhängiger und sie haben viel mehr Selbstvertrauen, als wir das damals hatten.

Frau Recht: „Das hat doch nichts mit Selbstvertrauen zu tun, sondern mit Respektlosigkeit.

Frau Unrecht: „Jetzt machen Sie aber mal einen Punkt. Ich bin im Sozialwesen tätig und da weiß ich genau, wovon ich rede…

Liebe Leser, kommen Ihnen solche Gespräche bekannt vor? Wollen Sie wissen, wie Sie einer solchen Diskussion anders begegnen können? Dann habe ich für Sie folgenden Impuls: „Verstehen heißt nicht, einverstanden zu sein.

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