Herzlich willkommen im Führungsblog
der Grundl Leadership Akademie!

Erfahren Sie alles über Führung und profitieren Sie von den
wertvollen Erkenntnissen und Erfahrungen der Experten

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Selbstführung: Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Promotion
2
Das Zusammenspiel von Werten und Konflikten
3
Millennials in der Führung – Teil 1
4
Wie Sie Ihr Unterbewusstsein stärker für sich nutzen können
5
Durch Achtsamkeit im Hier und Jetzt sein
6
Veränderungen erreichen: Zielzustände formulieren
7
To do or not to do?
8
Hamsterrad für Fortgeschrittene
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Die agile Führungskraft – oder „Wie mache ich mich als Führungskraft überflüssig, während die Ergebnisse immer besser und besser werden?“
10
Hunde und Katzen in der Führung

Selbstführung: Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Promotion

Sich selbst führen: Das lernen wir in der Regel weder in der Schule noch im Studium, sondern erst als junge Nachwuchsführungskräfte in Führungskräftetrainings. Dabei wäre das Wissen für jeden bereits im Studium extrem wertvoll. Warum es also nicht schon vor dem Studienabschluss vermitteln?

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Das Zusammenspiel von Werten und Konflikten

So lange Menschen auf dem Planeten Erde existieren, so lange wird es auch Konflikte geben. Individuen mit den vielfältigsten Zielsetzungen und Wertevorstellungen in Bezug auf sich selbst, andere Personen, gesellschaftliche Gruppen oder Organisationen und Staaten sind häufig unvereinbar mit den Zielen und Vorstellungen der jeweils „anderen“ Partei. Je nach Austragung oder Lösung können Konflikte eine dysfunktionale oder funktionale Wirkung haben. Letztere kann die Ursache für Veränderungen sein.

Eine Übung aus unseren Führungskräftetrainings: Erinnern Sie sich einmal an einen eigenen Konflikt zurück, der nach seiner Lösung zu einer positiven Veränderung geführt hat. Dieser kann sowohl aus Ihrem Führungsalltag als auch aus Ihrem privaten Bereich sein. Wie haben Sie sich nach der Lösung gefühlt? Mit welchem Gefühl denken Sie an den Konflikt selbst zurück?

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Millennials in der Führung – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 1 der Blogreihe Millenials in der Führung

Wie viele Menschen kennen Sie, die zwischen 1980 und 2000 geboren sind? Mit wie vielen Mitarbeitern dieser Kohorte werden Sie in den nächsten zehn Jahren zusammenarbeiten? Wenn Sie selbst zu dieser Zeit geboren wurden, gehören Sie zur Generation Y (Why) beziehungsweise den „Millennials“.

Ich war schon immer überzeugt, dass in uns Menschen eine Menge steckt. Aber auch, dass wir andere brauchen, um es herauszuholen. Mein Anliegen an dieser Stelle ist, dass Sie mehr Klarheit darüber gewinnen, wie Sie im 21. Jahrhundert wirkungsvoll mit Herausforderungen Ihrer Zeit umgehen können.

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Wie Sie Ihr Unterbewusstsein stärker für sich nutzen können

Clara ist Mutter von vier schulpflichtigen Kindern. Ihr jüngster Sohn war in der Schule schlechter als seine Geschwister. Clara pflegte dem Jüngsten zu sagen, dass er einfach nicht das Zeug hätte, um in der Schule zu bestehen. Er müsse sich deswegen immer mehr anstrengen. Er hätte laut seiner Mutter nicht das Zeug, Abitur zu machen. Weil er dazu nicht geschaffen sei.

Diese Sätze hörte der junge Schüler immer wieder. Irgendwann war er von den Sätzen seiner Mutter selbst überzeugt. Das Resultat: Er zog es nie in Erwägung, Abitur zu machen. Schon früh hatte er es ausgeschlossen. Nachdem sich Clara viele Jahre später Wissen über die Funktionsweise des Unterbewusstseins aneignete, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Sie verstand: Ihr jüngster Sohn wäre genauso fähig gewesen wie sein Bruder und die Schwestern.

Wie oft haben andere Menschen ähnliche Sätze schon zu Ihnen gesagt? Dinge, die Sie vermeintlich nicht können oder schaffen?

Wie sich aus psychologischer Sicht Aussagen wie von Clara bei anderen Menschen manifestieren und auswirken, und wie sie selbst gegensteuern können, das erfahren Sie im heutigen Blog-Artikel.

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Durch Achtsamkeit im Hier und Jetzt sein

Das Projekt näherte sich dem Ende. In zwei Wochen sollte das neue Medikament endlich auf dem Markt sein und nun saß Robert verzweifelt an der Präsentation für die Geschäftsführung. Und da waren sie auch schon wieder, die quälenden Gedanken: „Was, wenn die Präsentation nicht gut wird?“ „Was, wenn das Medikament keinen Erfolg auf dem Markt haben wird?

In seinem Kopf spielten sich Horrorszenarien ab. Gerade erst hatte er mit seiner Frau ein Haus gekauft, ebenso ein neues Auto für den anstehenden Familiennachwuchs. Gedanklich legte er sich schon Argumente für die Diskussion mit dem Chef zurecht, warum dieser ihn nicht kündigen sollte, und fragte sich selbst immer wieder, warum er sich und seine Familie in eine solche finanzielle Abhängigkeit geführt hatte. Gerade in dieser schwierigen Phase des Jobs.

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Veränderungen erreichen: Zielzustände formulieren

Montagmorgen, 8 Uhr. Herr Maier hat einen Termin mit seinem Bereichsleiter. Er ist angespannt. Wehmütig erinnert er sich zurück an seine Anfänge in der Firma, als es ihm „noch gut ging“. Damals saß er häufig nach der Arbeit noch mit den Kollegen zusammen. Gemeinsam hatten sie Jahr für Jahr größere Gewinne erzielt, die Marktanteile systematisch ausgebaut und den Wettbewerb weit hinter sich gelassen.

Und heute? Heute ist alles anders. Herr Maier ist erschöpft. Nicht nur, dass die Erfolge des Unternehmens ausbleiben. Die Erinnerung an das letzte Gespräch mit seiner Führungskraft löst bei ihm ein flaues Gefühl aus. „Ich erwarte die Steigerung des Bereichsergebnisses um acht Prozent, Herr Maier!“ hatte dieser ihm mit bestimmter Miene zu verstehen gegeben. „Und das in den nächsten sechs Monaten!

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To do or not to do?

Haben Sie eine To-do-Liste? Viele Leute nutzen dieses einfache System, um ihre Aufgaben zu verwalten. Verwenden Sie auch eine Not-to-do-Liste? Diese Idee ist nicht wirklich neu und trotzdem kennen sie viele Leute nicht. Besonders für Führungskräfte, die eine neue Aufgabe übernommen haben, ist es zwingend, zumindest einen Teil der bisherigen Tätigkeiten abzugeben. Es ist nur leider oft so, dass Menschen die gleichen Aufgaben weiterführen, obwohl sie neue Verantwortungsbereiche erhalten haben. Das geschieht unter anderem darum, weil ihnen keiner sagt, dass sie einen Teil der bisherigen Zuständigkeiten übergeben sollten oder weil sie sie nicht loslassen können oder wollen. Oft wird auch gesagt: „Ich würde ja gerne abgeben, doch leider ist keiner da, der das übernehmen kann.“ Dann wird es eben weiterhin selbst gemacht!

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Hamsterrad für Fortgeschrittene

Kennen Sie diese Situation, dass Sie seit Jahren fast atemlos durch das Leben rasen? Dass Sie sich immer wieder fragen, warum die Zeit so schnell vergeht und warum Sie, egal was Sie tun, einfach nie Zeit haben? Dabei kommt Ihnen in den Sinn, dass Sie vor Jahren einen Workshop für Zeitmanagement besucht und sich dazu fünf bis sechs Bücher gekauft haben, sogar eins mit dem Titel „Wie setze ich das in die Praxis um“.

Sie sind also komplett ausgerüstet und haben auch theoretische Erfahrung. Ja, Ihnen ist sogar klar, warum Sie das gemacht haben. Sie wollten endlich mehr Zeit gewinnen für die Führung der Mitarbeiter, endlich mehr Zeit für die Familie. Sie wollten nicht, dass Ihre Kinder Sie nur als gestresstes Nervenbündel kennen. Sie wollten nicht, dass Ihre Mitarbeiter Sie als eine zwar physisch anwesende Person erleben, die jedoch für deren Anliegen oder Anregungen keine Zeit hat.

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Die agile Führungskraft – oder „Wie mache ich mich als Führungskraft überflüssig, während die Ergebnisse immer besser und besser werden?“

Agile Führungskräfte, agile Führung und agile Teams werden gerade von vielen Management-Ratgebern und Business-Magazinen rauf und runter diskutiert. Doch was bedeutet Agilität eigentlich für die Führung?

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Hunde und Katzen in der Führung

Herr Schuster begegnet am Freitag seinem Vorgesetzten auf dem Flur. Gerne nutzt Herr Schuster zufällige Begegnungen mit Kollegen und Vorgesetzten für einen kurzen Austausch über das persönliche Wohlbefinden. So ist er im Begriff, mit seinem Chef, Herr Koch, ein Gespräch zu beginnen. Dieser jedoch läuft unbeeindruckt vorbei und ist gerade mit dem Ablesen der Uhrzeit auf seiner Armbanduhr beschäftigt.

Für Herrn Schuster wie ein Schlag ins Gesicht. Tief getroffen macht er sich Gedanken, ob er den Chef verärgert haben könnte. Dies beschäftigt ihn auch noch einen Großteil des Wochenendes. Aus diesem Grund beschließt er, Herrn Koch gleich am Montag darauf anzusprechen. Als er jedoch am Montagmorgen mit dem festen Entschluss, die Harmonie wiederherzustellen, in Herrn Kochs Büro tritt und die Begegnung am Freitag anspricht, weiß dieser weder wovon Herr Schuster spricht noch dass sie sich am Freitag überhaupt begegnet sind.

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