Herzlich willkommen im Führungsblog
der Grundl Leadership Akademie!

Erfahren Sie alles über Führung und profitieren Sie von den
wertvollen Erkenntnissen und Erfahrungen der Experten

1
Führen im Gesundheitswesen: klar, einfach, effizient
2
Psychologischer Filter – Nähe verzerrt
3
Jeder Mensch hat Recht! Wie Sie selber zu Ihrem persönlichen Weltbild kommen.
4
Wie weit sind Sie im Veränderungsprozess?
5
Wirklich wichtig: Werte
6
Die 4. Säule des Selbstwertgefühls: Selbstbehauptung
7
Der Wirkungs-Boost für Führung: Sag Ja zu dir!
8
Von der Wissenschaft fürs Unternehmen lernen
9
Kraft der Sprache 1 – Sich selbst und andere wirklich verstehen
10
Über das ICH zum WIR.

Führen im Gesundheitswesen: klar, einfach, effizient

Das Thema Führung beschäftigt keineswegs nur die klassischen Manager und Führungskräfte in Konzernen und mittelständischen Unternehmen. Es lässt sich auf viele Bereiche, in denen Führung eine Rolle spielt übertragen – auch auf das Gesundheitswesen.

Herr Professor Dr. Jockenhövel und ich als Führungsexperte haben kürzlich das Buch „Arzt sein heißt scheitern“ veröffentlicht, mit dem wir allen, die mit Führung im Gesundheitswesen zu tun haben, das einfach verständliche System „Leading Simple“ direkt zugänglich machen – auf unterhaltsame Art und Weise.

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Psychologischer Filter – Nähe verzerrt

Im letzten Blogbeitrag hat mein Kollege Arian Steinkopf über Wahrnehmung und das Entstehen von Weltbildern gesprochen. Ich möchte dieses Thema noch einmal aufgreifen und genauer auf einen Aspekt des psychologischen Filters „Verzerrung“ eingehen.

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Jeder Mensch hat Recht! Wie Sie selber zu Ihrem persönlichen Weltbild kommen.

Kennen Sie das? Sie unterhalten sich mit Ihrer Mutter, Ihrem Vater, einem Freund, Mitarbeiter oder Ihrem Chef. Im Laufe des Gesprächs wundern Sie sich, dass Ihr Gegenüber bestimmte Situationen völlig anders einschätzt als Sie. Sie denken im inneren Dialog, „MEIN Weg ist doch der richtige!“ Zudem werden Themen total unterschiedlich interpretiert. Es folgen lange Diskussionen. Sie sagen zu sich „MEINE Lösung ist doch klar und richtig, warum sieht er es denn nicht?“

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Wie weit sind Sie im Veränderungsprozess?

Nachdem wir uns in den letzten beiden Beiträgen mit dem Schrecken der Veränderung und dem Verstehen und Einverstanden-Sein von Mitarbeitern in Phasen der Veränderung beschäftigt haben, möchte ich heute eine Reflexionsübung mit Ihnen durchführen. Folgende Fragen dienen Ihnen in dreifachem Sinn:

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Wirklich wichtig: Werte

Würden Sie mir bitte meinen Autoschlüssel geben?“ – „Den vom grauen Wagen da draußen? Gerne! Hier!“ Die Rezeptionistin hält dem Gast den Schlüssel mit einem freundlichen Lächeln hin. Dieser packt ihn und verlässt das Hotel ohne ein weiteres Wort und sichtlich verstimmt. Was ist in dieser Situation schief gelaufen?

Als ich diese Begebenheit erlebte, wurde mir wieder einmal klar, wie entscheidend es ist, andere Menschen zu verstehen. Dieser Hotelangestellten war gar nicht bewusst, welchen Fauxpas sie beging, indem sie nicht auf die Bedürfnisse ihres Gastes achtete. Ihr war entgangen, welche Bedeutung das teure Luxusgefährt für den Mann hatte. Sie redete ohne Begeisterung über seinen Sportwagen – als wäre er ein ganz normaler Gebrauchsgegenstand.

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Die 4. Säule des Selbstwertgefühls: Selbstbehauptung

Dieser Eintrag ist Teil 5 von 5 der Blogreihe Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls

Was assoziieren Sie mit Selbstbehauptung? Welche Ideen haben Sie zu diesem Thema? Notieren Sie sich bitte zwei bis drei Stichworte dazu.

Nun will ich Ihnen einen weiteren Blickwinkel verschaffen: Bei der Selbstbehauptung geht es nicht darum, wie ein Gorilla auf dem Affenberg zu sitzen, sich zu brüsten und mit den Fäusten auf die Brust zu hämmern, um mit diesem Eindruck andere zu überfahren oder auf seine Rechte zu pochen. Selbstbehauptung hat auch nichts mit Selbstverteidigung zu tun, wie es oft synonym verwendet wird. Genau so wenig hat es mit „sich durchsetzen“ zu tun. Beim Durchsetzen gibt es meist jemanden, der den Kürzeren zieht. Was aber ist es dann?

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Der Wirkungs-Boost für Führung: Sag Ja zu dir!

Inwiefern ist ein „Ja zu sich selbst“, ein Wirkungs-Boost für Führung? Als Einstieg möchte ich Ihnen dazu einen kurzen Einblick in ein Coaching mit einem Unternehmer geben:

Unternehmer: Herr Rascher, ich stelle fest, dass mir einige Führungskräfte nicht richtig zuhören und während Präsentationen andauernd abschweifen und gedanklich woanders sind.

Coach: Woran beziehungsweise in welchen Situationen fällt Ihnen das speziell auf?

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Von der Wissenschaft fürs Unternehmen lernen

Seit acht Jahren arbeitet die ITA-Group mit der Grundl Leadership Akademie zusammen. Die Herausforderung der ITA-Group: Aufgrund der wissenschaftlichen Ausrichtung und den damit einhergehenden befristeten Stellen kommt es zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation. Eine für die Organisation sehr wichtige Frage lautet: „Welche Motivatoren können wir liefern, um hoch qualifizierte promovierte Ingenieure oder Naturwissenschaftler für eine befristete Stelle von zwei bis fünf Jahren zu gewinnen?“ Zu diesem Zweck hat die Gruppe ein spezifisches Personalentwicklungskonzept aufgestellt.

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Kraft der Sprache 1 – Sich selbst und andere wirklich verstehen

  • Kraft der Sprache 1- Kommunikationsseminar
  • Die Trainer beim Kommunikationseminar "Kraft der Sprache 1"
  • Kraft der Sprache 1- Kommunikationsseminar
  • Kraft der Sprache 1- Kommunikationsseminar

Beim letzten Seminar „Kraft der Sprache 1“ im Hotel Öschberghof vor dem großen Umbau nahmen Ende April über dreißig Personen teil, die erfahren wollten, wie man wirkungsvoller kommunizieren kann. Nach einer eindrücklichen Einführung durch Boris Grundl lernten die Teilnehmer, welche Sprachmuster es gibt und wie man sie erkennen kann. In vielen Übungen – teilweise mit Personen, die am Telefon befragt wurden – konnten praktische Erfahrungen gesammelt werden. Nach ein paar Versuchen fiel es immer leichter, die ersten Muster bei sich und anderen festzustellen.

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Über das ICH zum WIR.

Was ist besser? Ein Mensch, der immer nur sein ICH, sein Ego, stärkt? Oder ein Mensch, der das WIR, das Allgemeinwohl, nach vorne bringt? „Das WIR natürlich!“, höre ich Sie rufen. Mit gutem Grund. Doch was ist mit einem Menschen, dessen ICH noch gar keine innere Stärke aufweist? Was kann dieser dann zum WIR beitragen? Wie will er dem WIR etwas geben, das er selbst nicht besitzt? Wie will er jemand anderem Stärke vermitteln, wenn sie ihm selber fehlt? Verblüffend. Überall wird das Eigeninteresse als negativ angeprangert und verurteilt. Deswegen stellen sich viele als „Aufopferungsheld- oder heldin“ dar. Das kommt gut an.

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