Leading Simple©

Erfolgreich führen mit System

Wir führe ich mich selbst? Wie lasse ich mich führen?
Wie führe ich andere?

1
Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2
2
Kluge Unterscheidungen treffen im Zeitalter von Social Media und Digitalisierung
3
Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 2
4
Wie Sie Lob gezielt einsetzen, um Menschen zu fördern
5
Die Illusion der Entscheidungen
6
Führen Sie selbst oder systematisieren Sie schon?
7
Vertrauen ist gut, Kontrolle auch
8
Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 1
9
Erfolgreich indirekt Führen – Durch Systeme
10
Die Kraft der Unterscheidungen

Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Schädliche Zeitreisen

In Teil 1 dieses Blogthemas haben Sie erfahren, wie Sie sich bewusst mit Ihrer mentalen Präsenz auseinandersetzen können. Der Vorteil, wenn es Ihnen gelingt, in Gesprächen präsenter zu sein: Ihre Kommunikation verbessert sich spürbar. Sie wird leichter, müheloser, klarer. Ich habe Ihnen vier Möglichkeiten vorgestellt, Ihre Präsenz zu trainieren, nämlich durch:

  • Achtsamkeit,
  • innere Abfrage,
  • Ablenkungen notieren und
  • Ansprechen

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Kluge Unterscheidungen treffen im Zeitalter von Social Media und Digitalisierung

Das Grundl Leadership Institut erforscht und lehrt hochwertige Unterscheidungen, damit Ihr Leben zum besten Lehrer wird.“ Wenn Sie diesen Satz lesen: Wie verstehen Sie ihn und was löst er in Ihnen aus?

Dieser Satz ist unser Leitgedanke. Wir alle im Institut dienen dieser übergeordneten Idee und schaffen ein Bewusstsein für hochwertige Unterscheidungen. „Was meinen Sie mit Unterscheidungen?“, hören wir Sie jetzt fragen. Gerne liefern wir Ihnen dazu eine Antwort:

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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Aufnahmebereitschaft in Teams

Dieser Beitrag ist Teil 2 der Reihe „Aufnahmebereitschaft in Teams“. Wenn Sie etwas umsetzen möchten, empfehle ich Ihnen dringend, zuvor Teil 1 zu lesen.

In der Kommunikation geht es, wie in Teil 1 beschrieben, immer darum, eine Verbindung, eine Brücke zum anderen aufzubauen. Der Inhalt des Gesprächs, die Art der Kommunikation, der Zeitpunkt sowie die Berechtigung, die sich Gesprächspartner gegenseitig geben, ist dafür ausschlaggebend, ob die Brücke mitsamt Inhalt überquert werden kann – oder eben nicht.

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Wie Sie Lob gezielt einsetzen, um Menschen zu fördern

Ich möchte Sie zu einer kurzen Gedankenübung einladen: Wann wurden Sie das letzte Mal von einem Kollegen, Ihrem Chef oder Partner für eine gute Leistung oder ein Verhalten gelobt? Fällt Ihnen spontan etwas ein oder ist es schon länger her? Gehen wir einen Schritt weiter … Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Kollegen, Mitarbeiter, Chef oder Partner gelobt?

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Die Illusion der Entscheidungen

Wann haben Sie das letzte Mal eine wirklich schwierige Entscheidung getroffen? Einen neuen Job annehmen, die Entscheidung für oder gegen einen Partner, in Urlaub fahren oder doch lieber investieren? Viele Menschen tun sich mit wirklich „großen“ Entscheidungen schwer. Doch warum eigentlich?

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Führen Sie selbst oder systematisieren Sie schon?

In einem Seminar vor ein paar Wochen fragte mich ein Teilnehmer, welches das am meisten unterschätzte Werkzeug von Leading Simple© sei. Diese Frage überraschte mich. Kein Teilnehmer hatte mich das bisher je gefragt. Nach kurzer Überlegung war mir aber schnell klar: Systeme schaffen. Die Frage nach dem Warum beantwortete ich folgendermaßen:

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Vertrauen ist gut, Kontrolle auch

„Wer vertraut, braucht nicht zu kontrollieren“, höre ich praxisfremde Führungstheoretiker immer wieder predigen. Für mich ist dieser Aufruf Realitätsverzerrung pur. Informationen fließen durch und aus Vertrauen. Vor allem jene internen Informationen, ohne die eine Führungskraft blind wäre. Vertrauen ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Es ist weder Softskill noch nice to have. Vertrauen ist Geld. Das bringt die Sache auf den Punkt! Das wird klar, wenn wir uns überlegen, was passiert, wenn Menschen zum Beispiel den Banken ihr Vertrauen entziehen.

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Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Schädliche Zeitreisen

In Zeiten digitaler Dauerkommunikation und Arbeitsverdichtung lauern ständig und überall neue Reize, die unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Mittlerweile ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass wir nur halb da sind: körperlich anwesend, aber gedanklich irgendwo anders.

  • Warum ist das ein Problem?
  • Und was gewinnen Sie, wenn Sie bewusst in die Pflege Ihrer mentalen Präsenz investieren?

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Erfolgreich indirekt Führen – Durch Systeme

Zahlreiche Studien belegen, dass Führen ein erlernbarer Beruf ist. Dazu bedarf es einer sauber durchdachten Berufsausbildung. Es geht um den konkret erlernbaren nächsten Schritt in der persönlichen Entwicklung. Als Beispiel: Ergebnisorientierung bedeutet für einen Auszubildenden, Abteilungsleiter, Managing Director oder Inhaber etwas anderes. Das Thema ist das gleiche, das Bewusstsein ein anderes. Das gilt genauso für die Aufgaben „Menschen fördern“, „Unternehmenszweck erfüllen“ oder „Systeme schaffen“.

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Die Kraft der Unterscheidungen

Wie viele Schneesorten kennen Sie? Mir fallen nur Firn, Pulver- und Pappschnee ein. Deren Beschaffenheit? Da habe ich nur vage Vorstellungen. Eine schwache Fähigkeit zu differenzieren. Eine mangelhafte Kompetenz. Wie viele Schnee-Unterscheidungen kennt dagegen ein Skipräparator bei der Vierschanzentournee? Oder ein Bergführer am Matterhorn? Oder um wie viel besser liest ein Profigolfer die beeinflussenden Wetterverhältnisse beim Abschlag als ein Hobbygolfer?

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