Grundls Gründe

Ein tieferer Einblick zu aktuellen Themen

Boris Grundl durchleuchtet aktuelle Themen aus verschiedenen Perspektiven.

1
Den anderen verstehen, um verstanden zu werden
2
Wie Sie bessere Ergebnisse erzielen
3
Wie schaffen wir eine Balance zwischen Mensch und Kapital?
4
Entwickeln Sie Ihr Bewusstsein – jeden Tag
5
Wie Sie Ihre Energie wirkungsvoll fokussieren
6
Manipulation? Nein! Beeinflussen? Ja!
7
Anerkennen, was ist
8
Weniger lernen – mehr transformieren
9
Der Charakter zählt
10
Zwischen Burn-out und Bore-out

Den anderen verstehen, um verstanden zu werden

Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus. Dieser Buchtitel ist Ihnen sicher schon einmal begegnet, ist er doch heute ein geflügeltes Wort. Männer und Frauen sind aber auch ein spannendes Thema. Gegensätze, die sich anziehen. Pole, die einander manchmal ähneln und manchmal doch nicht unterschiedlicher sein könnten. Kurzum: ein Thema, bei dem man sich gerne mal in die Nesseln setzt, wenn man darüber spricht. Weiterlesen

Wie Sie bessere Ergebnisse erzielen

Seien Sie mal ehrlich, wollen Sie sich kurzfristig (nur) gut fühlen oder mittelfristig tatsächlich wachsen? Erfahrungsgemäß wollen die meisten Menschen sich tatsächlich nur gut fühlen. Sein selbst auseinander zu nehmen und wieder zusammen zu setzen, um mehr zu werden, ist anstrengend und tut weh. Aber wenn wir Disziplin zu einer Gewohnheit machen, dann müssen wir nicht mehr bewusst diszipliniert sein – eine harte Denkschule. Weiterlesen

Wie schaffen wir eine Balance zwischen Mensch und Kapital?

Turbokapitalismus“, „Das böse Geld“ und „Geld verdirbt den Charakter“. Kennen Sie diese Begriffe und Aussagen? Oft hört man auch Vorwürfe von Faulheit, wie „Würdet Ihr arbeiten gehen, dann…“. All das sind gegensätzliche und vor allem stark polarisierende Formulierungen, wie sie uns oft begegnen. Sobald die Themen Mensch und Kapital aufeinandertreffen, wird es kompliziert. Manchmal schweigen wir das Thema sogar einfach tot. Unser Ziel muss es also sein, eine Balance zwischen den Faktoren Mensch und Kapital zu finden. Weiterlesen

Entwickeln Sie Ihr Bewusstsein – jeden Tag

Mit welchem Blick definiert ein Auszubildender Ziele? Und wie nimmt sein CEO Ziele wahr? Sicher anders, denn der CEO sollte ein weiter entwickeltes Bewusstsein für Ziele haben, sonst liefe etwas falsch. Wie steht es mit „Verantwortung“? Wie beurteilen wir die Erziehungsleistung unserer Eltern, so lange wir selbst keine Kinder haben? Und wie denken wir darüber, wenn wir unsere eigenen Kinder durch die Irrungen der Pubertät geführt haben? Drittes Beispiel: Haben Sie jemals ein Buch mehrfach gelesen? Und hat sich dieses Buch – wie von Geisterhand – bei jedem neuen Lesen in ein anderes verwandelt?

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Wie Sie Ihre Energie wirkungsvoll fokussieren

Die Wirkung meiner Handlungen, die Ergebnisse, waren mir für eine lange Zeit nur sekundär wichtig. Primär war „beschäftigt sein“ wichtig. Mich im Handeln erleben. Und dann hoffentlich Anerkennung für meinen Aktionismus bekommen. Das machen doch alle so, also wird es schon richtig sein. Wie bei einer Gießkanne: viel zu tun, schwer beschäftigt, voller Terminkalender. Am besten von anderen viel gebraucht werden und um Rat gefragt werden. Das tut gut und gibt zusätzliche Bestätigung. Die Wirkung und Ergebnisse meiner Handlungen waren nur sekundär wichtig. Dass die Zerstreuung meiner Energie die Wirkung reduzierte, kam mir nicht in den Sinn. Und dass ich durch mein „Gebraucht-werden-Wollen“ andere klein hielt und von mir abhängig machte, auch nicht. Im Gegenteil: Ich fühlte mich gut dabei. Ich fühlte mich beliebt.

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Manipulation? Nein! Beeinflussen? Ja!

„Wer von Ihnen ist selbstständig?“ Vierhundert Augenpaare schauen mich an. Nur wenige Hände derer gehen hoch, die selbst Unternehmer, Inhaber und vielleicht firmenbeteiligte Geschäftsführer sind. Die angestellten Zuhörer schauen unsicher. Ich wiederhole meine Frage etwas lauter. „Was will er von uns?“, so steht es in den Gesichtern geschrieben. Ich frage noch intensiver: „Wer von Ihnen ist selbstständig?“ Nun gehen langsam, aber sicher alle Hände hoch. Selbstständig sein, scheint für die meisten ein Arbeitsverhältnis zu beschreiben. Doch im Duden wird selbstständig mit eigenständig, nicht von außen gesteuert und in seinen Handlungen frei beschrieben.

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Anerkennen, was ist

Anerkennung – was löst dieses Wort in Ihnen aus? Denken Sie zuerst an Lob, Würdigung, Ehrung und Wertschätzung – Anerkennung von anderen? Oder spüren Sie, dass darin noch mehr steckt? Um Anerkennung geht es ebenfalls, wenn wir einen Rechtsanspruch oder Schuld anerkennen. Oder wenn wir unsere eigenen Möglichkeiten oder Limitierungen anerkennen. Doch so vielfältig Anerkennung auch ist, eines wird immer offenbar: Wenn wir etwas mit klarem Blick erfassen, erkennen wir an, wie etwas tatsächlich ist und nicht, wie wir es gerne hätten.

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Weniger lernen – mehr transformieren

Transformation“ ist in aller Munde. Was nicht alles transformiert werden soll. Das Digitale natürlich zuerst. Der Begriff selbst wirkt technisch. Und so als würde man zu einer Verwandlung gezwungen. Spricht man von der „Transformation des Menschen“, wird es noch schlimmer. Deshalb hat das „Lernen“ in der menschlichen Entwicklung noch mehr Bedeutung. Das Wort ist uns vertraut. In Schule und Ausbildung lernen wir brav die Zahlen, Daten und Fakten zu vielen wichtigen Themen – was definitiv richtig und hilfreich ist. Die kognitiven Verschaltungen im Gehirn werden durch Lernen enorm gefördert.

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Der Charakter zählt

„Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen.“ So wird Mohandas Karamchand Gandhi zitiert. Die Inder nennen ihn ehrfurchtsvoll „Mahatma“, die „große Seele“. Was für ein Beispiel für Charakterstärke. „Der Preis der Größe heißt Verantwortung“, soll Winston Churchill gesagt haben. Gemeinsam bilden beide Sätze für mich eine tolle Kette der Charakterschule: Wille – Verantwortung – Stärke – Größe.

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Zwischen Burn-out und Bore-out

Wir werden mental immer kränker. Aus dem BKK Gesundheitsreport 2016 ist zu entnehmen: „Trotz rückläufiger Krankenstände in den letzten Jahren wächst der relative Anteil psychischer Erkrankungen am Arbeitsunfähigkeitsgeschehen. Er kletterte in den vergangenen 40 Jahren von zwei Prozent auf 15,1 Prozent. Die durch psychische Krankheiten ausgelösten Krankheitstage haben sich in diesem Zeitraum verfünffacht.“

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