Tag - Motivation

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Schaffen Sie Raum für Identifikation
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Motivation heißt auch Selbstverantwortung
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Das Thema der Motivation – Was Führungskräfte von Triathleten lernen können – Teil 2
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Das Thema der Motivation – Was Führungskräfte von Triathleten lernen können – Teil 1
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Führungskräfte müssen Ihre Mitarbeiter motivieren

Schaffen Sie Raum für Identifikation

„Sie müssen sich mit den Werten der Firma und ihren Produkten identifizieren!“, proklamiert die Führungskraft. Oft zitiert. Leicht gesagt. Schwer erreicht. Die Frage ist: Wie entsteht Identifikation? Muss sich das Unternehmen seinen Mitarbeitern so aufdrängen, dass aus Identifikation ohne deren Zutun sogar Infektion werden kann? Oder ist Identifikation eine Holschuld? Jedes Unternehmen wünscht sich Mitarbeiter, die sich mit ihrem Arbeitsplatz, ihren Führungskräften, den Produkten, den Kunden und dem Unternehmenszweck identifizieren. Aber kaum eines beschäftigt sich systematisch mit diesem Kernthema.

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Motivation heißt auch Selbstverantwortung

Das motiviert mich nicht“, stellt meine Vertriebsmitarbeiterin im Innendienst fest. Sie verschränkt ihre Arme, lehnt sich zurück in ihrem Bürostuhl und rollt ihre Unterlippe nach vorne. Sie schaut mich, den Marketing- und Vertriebsdirektor, herausfordernd an. Gerade hatte ich eine neue Vertriebsstrategie vorgestellt. 22 Mitarbeiter sind anwesend. 44 Augen schauen mich voller Spannung an. Sie warten auf meine Reaktion. Ich kann ihre Gedanken förmlich hören: Wie wird er damit umgehen? Verliert er die Fassung? Sie starren mich an. Stille. Ich warte ab. Dann sage ich ruhig: Ich motiviere niemanden, ich arbeite mit motivierten Menschen zusammen.

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Das Thema der Motivation – Was Führungskräfte von Triathleten lernen können – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Was Führungskräfte von Triathleten lernen können

Im ersten Teil zum Thema Motivation haben wir erfahren, dass es für das Autonomieerleben der Mitarbeiter wichtig ist, Werte zu berücksichtigen. Denn das führt zu intrinsischer Motivation. In Bezug auf das Kompetenzbedürfnis spielen Ziele, die leicht über dem Anspruchsniveau liegen, eine wichtige Rolle. Zudem beinhaltet das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit, dass Führungskräfte den Mitarbeiter selbst sowie seine Tätigkeiten respektieren und anerkennen.

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Das Thema der Motivation – Was Führungskräfte von Triathleten lernen können – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Was Führungskräfte von Triathleten lernen können

Triathlon und Führung – zwei scheinbar unterschiedliche Domänen. Doch bei genauerer Analyse kristallisieren sich signifikante Gemeinsamkeiten in Bezug auf die Motivation heraus:

  • komplex und anspruchsvoll
  • ressourcenorientierte Abstimmung
  • individuelle Leistungsbewertung
  • Zielbindung und Zielerreichung
  • intrinsische(s) Motivation(spotential)

Triathleten müssen vielseitig sein und drei Sportarten beherrschen. In Wettkämpfen sind zusätzlich Weitsichtigkeit und eine ressourcenorientierte Einteilung wichtig. Führungskräfte müssen sich auf die unterschiedlichsten Mitarbeiter einstellen und sie in Abhängigkeit von ihren Fähigkeiten entsprechend einsetzen. In Bezug auf die Zielbindung und Zielerreichung gilt für beide Bereiche: Das Erreichen von kleinen Zielen im Alltag gilt als essentielle Voraussetzung, um große Ziele zu erreichen. Intrinsische(s) Motivation(spotential) gilt als Voraussetzung, um (Höchst-)Leistungen erbringen zu können.

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Führungskräfte müssen Ihre Mitarbeiter motivieren

Dieser Eintrag ist Teil 6 von 10 der Blogreihe 10 Mythen der Führung

Zum Thema Führung gibt es zehn hemmende – in der Allgemeinheit vertretene – Glaubenssätze, die so genannten Mythen der Führung. Fragen Sie sich, welchen Mythen Sie unterliegen und welche Hemmnisse Sie aus dem Weg schaffen sollten, um Ihre Wirkung als Führungskraft zu verbessern.
Teil 9: Mitarbeiter motivieren müssen

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