Tag - Ergebnisorientierung

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EOA – Gute Gründe für die „Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung“
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Ergebnisorientierung ist eine Haltung!
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Ergebnisorientierung – Aktivität oder Wirkung?

EOA – Gute Gründe für die „Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung“

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Die ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung

Was ist Ihr erster Gedanke oder erstes Gefühl, wenn Sie das Wort „Jahresgespräch“ hören? Welche Erfahrungen haben Sie mit obligatorischen Mitarbeitergesprächen gemacht – als Vorgesetzter oder unterstellter Mitarbeiter? Wie verlaufen solche (halb-)jährlichen Gespräche bei Ihnen üblicherweise? Welche Ergebnisse werden damit erzielt?

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Ergebnisorientierung ist eine Haltung!

Ich stelle den Führungskräften im Seminar gerne folgende Frage: Warum sind Helene Fischer oder Robbie Williams erfolgreich? Hier die häufigsten Antworten:

  • weil er/sie gut aussieht
  • weil er/sie das richtige Management hat
  • weil er/sie besonderes Glück hatte
  • weil er/sie außergewöhnlich talentiert ist

Doch sind das wirklich die Gründe? Aus ergebnisorientiertem Blickwinkel wohl kaum. Helene Fischer und Robbie Williams sind aus einem Grund erfolgreich: weil sie Ergebnisse produzieren. Beide Künstler schaffen es, ganze Fußballstadien zu füllen. Mit ihren Verkaufszahlen erzielen sie Spitzenergebnisse.

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Ergebnisorientierung – Aktivität oder Wirkung?

Erfolgreiche Leader wissen, wie im Bereich der Menschenführung Wirkung erzeugt werden kann. Dabei spielt die Unterscheidung Ziel – Ergebnis eine wichtige Rolle.

Was ist der Unterschied zwischen Aufgabe, Ziel und Ergebnis?

Als Aufgabe könnte man eine Handlung bezeichnen, die einen bestimmten Zweck hat. Zum Beispiel: „Ich schieße Pfeile auf die Zielscheibe.“ oder „Ich leite ein Projekt.

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