Menschenführung

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Veränderungsprozesse wirkungsvoll führen: Werden Sie zum Experten!
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EOA – Die „Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung“ in der Praxis
3
Was Führung und Vertrieb voneinander lernen können
4
So werden Sie zum Meeting-Experten
5
Über die Überwindung der Fight-or-Flight-Response
6
EOA – Gute Gründe für die „Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung“
7
KRITIK – wenn, dann richtig!
8
Bei sich selbst sein für wirkungsvolles Führen
9
Wie Identifikation entsteht
10
Wie weit sind Sie im Veränderungsprozess?

Veränderungsprozesse wirkungsvoll führen: Werden Sie zum Experten!

Stehen auch Sie vor Veränderungsvorhaben? Haben Sie und Ihr Team die Notwendigkeit von Veränderungen in Ihrem Unternehmen bereits erkannt? Haben Sie einige Veränderungen schon mit sehr gutem Erfolg umgesetzt, stellen aber fest, dass einzelne Mitarbeiter oder Kollegen immer wieder in alte Muster und Gewohnheiten zurückfallen? Oder haben Sie neue Ziele für Ihren Bereich, aber keine Idee, wie Sie die Umsetzung gestalten, um bessere Ergebnisse zu erzielen? Dann stehen Sie vor ähnlichen Herausforderungen wie die Teilnehmer einer Inhouse-Schulung vor einigen Tagen. Diese hatten sich entschlossen, tief und fokussiert in das Thema „Führung in Veränderungsprozessen“ einzutauchen. Denn wie Sie wissen, sind die einzelnen Herausforderungen nur Tropfen aus dem Meer eines erfolgreichen Transformationsprozesses.

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EOA – Die „Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung“ in der Praxis

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Die ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung

In der Schweiz wurden rund 2.700 Personen befragt, darunter Mitarbeiter, Führungskräfte und auch HR-Fachleute. Dabei wurde unter anderem folgende Diskrepanz erkannt: 94 Prozent der Führungskräfte glauben, klare Ziele vorzugeben. Doch nur 42 Prozent der befragen Mitarbeiter geben an, klare Ziele von ihrem Vorgesetzten erhalten zu haben.

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Was Führung und Vertrieb voneinander lernen können

Was ist der Hauptunterschied zwischen einer Führungskraft und einem Verkäufer? Was fällt Ihnen dazu ganz spontan ein? Ich stelle diese Frage häufig im Training beim Kunden und erlebe bei der Diskussion dieser Frage äußerst Erstaunliches: Meist entfacht die Frage bei den Seminarteilnehmern einen regelrechten Kampf. Die jeweiligen Lager Führung und Verkauf sortieren ihre Argumente und rüsten nach und nach auf. Frecherweise schmückt sich die Führungsfraktion immer gerne mit dem Heiligenschein, dass Verkauf unter ihrer Würde sei. Die Vertriebsfraktion schießt dagegen, dass im Unternehmen ohne den Vertrieb gar nichts funktioniert und der Laden ohne diese Kompetenzen schon lange bankrott wäre. Diese verschiedenen Blickwinkel sind zwar verständlich, die persönliche Weiterentwicklung bringen sie allerdings nicht voran.

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So werden Sie zum Meeting-Experten

Welche Gedanken schießen Ihnen spontan durch den Kopf, wenn Sie das Wort Meeting hören? Ist es für Sie eher positiv oder negativ behaftet? Und wenn Sie an Ihre eigenen Meetings denken: Gehen Sie immer mit einem glasklaren Ergebnis heraus? Oder haben Sie schon öfter die Erfahrung gemacht, dass Ihr Treffen nicht die gewünschte Wirkung erzielt hat?

Heute möchte ich mit Ihnen einen Blick auf die typischen Meeting-Fehler werfen und Ihnen Impulse geben, wie Sie Ihr eigenes in der Wirkung steigern und zum Meeting-Experten avancieren.

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Über die Überwindung der Fight-or-Flight-Response

Wie Sie Ihre Mitarbeiter darin unterstützen, Veränderungen anzunehmen und loszugehen

Wann geht es endlich los mit den Change-Methoden? Wann bekomme ich mehr Werkzeuge, noch mehr Hilfsmittel, um meinen Veränderungsprozess zu führen und voranzutreiben?“ Vielleicht haben Sie sich diese oder eine ähnliche Frage schon gestellt?

Wenn Sie den letzten Beiträgen über die Führung von Veränderungsprozessen gefolgt sind, freue ich mich sehr für Sie. Sie sind bereits mitten in der Ausgestaltung einer Veränderungsbereitschaft. Und es kommt noch besser. Denn aus meiner Sicht haben Sie die wohl schwerste Hürde einer durch den Wandel navigierenden Führungskraft schon hinter sich gebracht.

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EOA – Gute Gründe für die „Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung“

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Die ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung

Was ist Ihr erster Gedanke oder erstes Gefühl, wenn Sie das Wort „Jahresgespräch“ hören? Welche Erfahrungen haben Sie mit obligatorischen Mitarbeitergesprächen gemacht – als Vorgesetzter oder unterstellter Mitarbeiter? Wie verlaufen solche (halb-)jährlichen Gespräche bei Ihnen üblicherweise? Welche Ergebnisse werden damit erzielt?

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KRITIK – wenn, dann richtig!

Kritik ist zwar besser als gar kein Feedback, aber nicht unbedingt immer das erste Mittel der Wahl. Gerade mit Mitarbeitern, die noch sehr unsicher sind, sollten Sie als Führungskraft sehr behutsam umgehen und sie nur in Ausnahmefällen kritisieren.

Wenn sich Kritik nicht vermeiden lässt, vermitteln Sie Ihrem Mitarbeiter alles so, dass dieser Sie respektiert und Ihnen dankbar für das Feedback ist. Das Gespräch dient dazu, dass der Kritisierte sein Verhalten gezielt ändert. Es soll ein Umdenken einleiten und den Willen zur Veränderung wecken. Das Gespräch darf auf keinen Fall dem Abladen von Frust oder der Machtdemonstration dienen.

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Bei sich selbst sein für wirkungsvolles Führen

Ich stelle in meiner Arbeit in Unternehmen und Organisationen immer häufiger fest, dass der Wunsch nach wirkungsvoller Führung und Orientierung wächst. Viele Unternehmen wollen Menschen mit Ecken und Kanten, eine Führungskraft, die vorangeht, Entscheidungen trifft, Verantwortung übernimmt, klar und konsequent kommuniziert, aber auch gleichzeitig die Mitarbeiter und deren Entwicklung nicht aus den Augen verliert. Selbst nach der Europameisterschaft in Frankreich und dem Ausscheiden der deutschen Mannschaft im Halbfinale diskutieren die „Fernsehexperten“, dass die Führung innerhalb der deutschen Mannschaft ausbaufähig ist: Es fehlen Fußballer vom Kaliber Effenberg und Kahn, alles ist zu nett und zu harmonisch, und ein Boateng, der das Zeug zum Führungsspieler hat, ist in dieser Rolle erst am Anfang und häufig verletzt.

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Wie Identifikation entsteht

Unsere Mitarbeiter sollen sich mit den Werten der Firma und ihren Produkten identifizieren!“ Das wünschen sich jede Firma, jede Führungskraft und auch die meisten Mitarbeiter. Leicht gesagt. Schwer erreicht. Klar ist: Identifikation setzt zusätzliche Energien für den Alltag und für das Erreichen von Zielen frei. Wer sich mit den Armen der Welt solidarisiert, organisiert Hilfstransporte oder eine Demonstration vor der UNO. Wer den Motorsport liebt, baut mit seinem Sohn eine Seifenkiste und das auch ohne Motor. Wer sich für einen Erfinder hält, sitzt in seinem Keller und tüftelt zwischen viel Unsinn eine Weltsensation aus. Identifikation ist also enorm wichtig.

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Wie weit sind Sie im Veränderungsprozess?

Nachdem wir uns in den letzten beiden Beiträgen mit dem Schrecken der Veränderung und dem Verstehen und Einverstanden-Sein von Mitarbeitern in Phasen der Veränderung beschäftigt haben, möchte ich heute eine Reflexionsübung mit Ihnen durchführen. Folgende Fragen dienen Ihnen in dreifachem Sinn:

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