Aktuelles

Training war gestern – Umsetzung ist heute.

Werden auch Sie Ihrer Führungsverantwortung gerecht!

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Verstehen heißt nicht einverstanden sein
2
Konzentration und Aufmerksamkeit
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Der Martin-Schulz-Effekt
4
Die Motive der anderen
5
Kraft der Sprache – Teil 1
6
Wie wir im Leben bekommen, was wir wollen
7
Schärfen Sie Ihre Sinne!
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Innovation, Impulse, Inspiration: festool engineering feiert 15-jähriges Bestehen unter Mitwirkung unserer Akademie
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Benefizveranstaltung für den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V. ein großer Erfolg
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Feedback dient allein dem Zweck, sich selbst besser zu erkennen

Verstehen heißt nicht einverstanden sein

Manchmal fällt es schwer, zu verstehen. Den Partner, den Chef, fragwürdige Parteiprogramme oder Politiker, die die Welt in Habtachtstellung versetzen. Doch Verstehen ist der Erfolgsfaktor der Zukunft. Warum? Ein tieferes geistiges Erfassen ist die Basis jedes Wachstums. Egal, ob Menschen, Märkte oder Kulturen. Verstehen ist der Grundpfeiler auf dem Weg zu Veränderungen und Spitzenergebnissen. Wer tief versteht, sieht klarer, erkennt, worum es im Kern eigentlich geht. Und trifft die besten Entscheidungen. Doch die meisten Menschen verwechseln „verstehen“ mit „einverstanden sein“: Werden sie mit Dingen konfrontiert, die nicht der eigenen Sichtweise entsprechen, machen sie zu. Sie hören auf, darüber nachzudenken, sich damit zu beschäftigen, zu reflektieren. Sie verurteilen vorschnell. Das Thema wird ausgeklammert, im besten Falle ignoriert. Im schlimmsten Falle bekämpft.

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Konzentration und Aufmerksamkeit

Wer ein erfolgreiches und erfülltes Leben führen will, braucht die Fähigkeit zur Konzentration. Dabei ist es entscheidend, die verschiedenen Arten von Konzentration zu kennen und zu beherrschen.

Haben Sie schon einmal versucht, gegen ein Kind im Memory zu gewinnen? Es wird Ihnen kaum gelingen. Denn Kinder beherrschen es auf ganz natürliche Weise, in einer Aktivität zu versinken, während wir Erwachsene gedanklich abschweifen, unsere nächsten Aufgaben oder das Wochenende planen.

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Der Martin-Schulz-Effekt

Wissen Sie noch, wer Martin Schulz ist? Natürlich. Vor ein paar Wochen wäre ich mit dieser Frage noch auf ganz andere Entrüstung gestoßen. Martin Schulz, der Held der SPD! Er wurde gefeiert und zur Lösung aller Probleme gekürt. Seine Nominierung als Kanzlerkandidat hat einen regelrechten Hype ausgelöst. Martin Schulz als Retter der sozialdemokratischen Politik und ernstzunehmender Konkurrent von Angela Merkel.

Nun, vielleicht ist er das immer noch. Doch sein Heldenumhang hat an Glanz verloren. Er ist nicht mehr die allumfassende Antwort auf der Suche nach einer Galionsfigur, nach einem passenden Gesicht für die SPD. Aktuelle Umfragewerte zeigen: Er ist lediglich ein Politiker, auf den einige Menschen setzen, andere aber eben nicht. Was ist passiert?

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Die Motive der anderen

Die Fakten liegen auf dem Tisch – eine Alternative gibt es nicht. Seit 20. Januar ist Donald Trump der 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Schon während seiner Kandidatur hat ihn eine hohe Medienpräsenz begleitet. Meistens negativ. Hat ihn das vielleicht am Ende sogar noch aufgewertet? Trumps Motive liegen für viele auf der Hand: Er sei ein Sexist, ein Narzisst, ein Egomane. Er verzerre die Wirklichkeit, lügt, betrügt und widerspricht sich selbst. Nur ein Narr hätte geglaubt, dass die Gemüter hier nicht hochkochen. Und was macht er jetzt? Trifft Entscheidungen im Akkord und polarisiert weiter.

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Kraft der Sprache – Teil 1

In neuen Räumlichkeiten im Waldhotel bei Stuttgart in einer ganz anderen Atmosphäre hat der erste Teil von „Kraft der Sprache“ stattgefunden. Dieses Mal in einem kleineren Rahmen – es nahmen 25 Leute teil. So hatten wir Gelegenheit, die Teilnehmer schon am ersten Abend intensiv auf die spannende Reise „Kraft der Sprache“ vorzubereiten. Gespannt und aufmerksam lauschten alle den einführenden Worten von Boris Grundl. Bereits da wurde klar, was es mit der Reise auf sich hat. Der Reiserucksack wurde mit den ersten Dingen bepackt, wie zum Beispiel den wichtigen Filtern in der Kommunikation: tilgen, verzerren und generalisieren.

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Wie wir im Leben bekommen, was wir wollen

 

Alle Menschen streben nach Glück und Erfolg. Wie schön einfach wäre es, wenn es eine universelle Schatzkarte gäbe, die uns direkt zum Ziel führt. Doch jeder hat andere Vorstellungen: Der eine ist glücklich, wenn er Führungskraft in einem Unternehmen wird, der andere erfährt Erfüllung als Facharbeiter. Manchmal scheint es aber auch, als flöge das Glück nur Anderen zu. Was oft übersehen wird: Jeder Sieger steht auf einem Berg von Niederlagen.

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Schärfen Sie Ihre Sinne!

Donald Trump – ungehobelter Rüpel, Betrüger, Rassist, Sexist, Lügner – die Liste in den Medien ist lang. Auch Hillary Clinton bleibt vor der Beurteilung nicht verschont. Es gab noch nie so schlechte Kandidaten in einem US-Wahlkampf – heißt es. Wie sehen Sie Trump? Ist er der Präsidentschaftskandidat, der die Welt in den Untergang führt, wenn er an die Macht kommt? Der morgens aufwacht und Kinder zum Frühstück verschlingt? Und ist Clinton die „Frau mit den zwei Gesichtern“? Eine hinterlistige und machtgierige Hexe?

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Innovation, Impulse, Inspiration: festool engineering feiert 15-jähriges Bestehen unter Mitwirkung unserer Akademie

Seit 15 Jahren setzt die Festool Engineering GmbH Leanmanagement in mittelständischen und produzierenden Großunternehmen um und seit einiger Zeit arbeiten wir eng mit festool zusammen. Am 7. März haben wir das Jubiläum gemeinsam gefeiert. Die Festool Engineering GmbH ist eineinhalb Jahrzehnte erfolgreich am Markt und auch unsere im letzten Jahr beschlossene Kooperation trägt bereits erste, tolle Früchte.

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Benefizveranstaltung für den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V. ein großer Erfolg

Soziale Verantwortung und eine ganz besondere Stimmung: Der Business Coach Reinhard Hamburger hat kürzlich eine Benefizveranstaltung für den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. organisiert. Der stellvertrende Vorstandssprecher der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg, Jörg Stahl, stellte dafür seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Anton Hoffmann, Vorsitzender des Fördervereins, freute sich über den großen Erfolg.

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Feedback dient allein dem Zweck, sich selbst besser zu erkennen

Ein kleines Entenküken quakt auf dem Teich. Die Entenmutter quakt zurück. Die anderen Küken quaken auch. Daraufhin quakt wieder die Entenmutter. Die Küken quaken mit. Und so weiter. Wozu quaken Entenfamilien? – Um Feedback zu bekommen!

Das Küken quakt: »Ich bin hier!« – Die Entenmutter quakt: »Ich höre dich! Du bist da. Und ich bin hier.« – Die anderen Küken quaken: »Du bist dort! Wir hören dich. Und wir sind hier.« Das Quaken gibt allen Mitgliedern der Entenfamilie Orientierung darüber, wo sie schwimmen und wie sie in der Familie räumlich positioniert sind. Dadurch können sich die Küken innerhalb des sicheren Raumes in der Nähe der Entenmutter halten. Und die Entenmutter hat jederzeit die Gewissheit, dass keines der Küken sich zu weit entfernt und in Gefahr gerät.

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