Aktuelles

Training war gestern – Umsetzung ist heute.

Werden auch Sie Ihrer Führungsverantwortung gerecht!

1
Wann ändert sich ein Mensch?
2
Wie Human Resources Management in Zukunft sein sollte
3
HR und die Bestätigung des Status Quo – wie erkenne ich sie?
4
Wie hat sich die Daseinsberechtigung von HR entwickelt?
5
Warum und wie sich das Human Resource Management in Sachen Personalentwicklung neu erfinden muss: Jetzt!
6
Erfinde HR neu und mache HR systemrelevant!
7
Sorgen Sie für Orientierung!
8
Entwickle mentale Stärke!
9
Stifte mehr Sinn!
10
Objektiv bleiben: Verlassen Sie Ihre Wunschwelt

Wann ändert sich ein Mensch?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wann Sie sich eigentlich verändern? Verändern Sie sich aus Zwang – aus Schmerz oder einer Krise heraus? Durch eine Niederlage oder weil Sie wirklich wollen? Weil Ihr Wille etwas zu schaffen so stark ist, dass Sie sich dafür ändern möchten. Weil Sie ein Ziel haben und es Ihnen wichtig ist, dieses zu erreichen. Warum verändern Sie sich?

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Wie Human Resources Management in Zukunft sein sollte

Wer intellektuell erkannt hat, dass er zu dick ist, nimmt erst ab, wenn er es auch emotional anerkannt hat. Erst jetzt ist der Aufbruch zu einem neuen Ufer möglich. Zuerst intellektuelles Erkennen, dann emotionales Anerkennen, dann mentale Transformation. So könnte der HR-Markenkern „Bestätigung durch Wachstum“ entstehen. Das ist ein Prozess. Der kann nicht verordnet oder übergestülpt werden. Das geschieht nur durch wirkliche Einsicht und Erkenntnis vieler Entscheider.

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HR und die Bestätigung des Status Quo – wie erkenne ich sie?

Immer mehr lassen die Weiterbildungsmaßnahmen über sich ergehen, weil sie eben müssen. Wie eine Darmspiegelung. Augen zu und durch. Danach weiter wie bisher. Nach deren tieferen Bedeutung gefragt, folgt oft ein Achselzucken. Immer mehr signalisieren mir Top-Entscheider: „Mach mit den anderen Seminare und bestätige sie. Lass mich aber in Ruhe. Mir bringt das nichts.“ Ja, es ist inzwischen sogar zum Statussymbol geworden, nicht an Weiterbildungen teilnehmen zu müssen.

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Wie hat sich die Daseinsberechtigung von HR entwickelt?

Gehen wir zurück an den Anfang: Historiker benennen die Geburtsstunde von HR mit dem Jahr 1878, als erstmals in den USA die 60-Stunden-Woche für Frauen und Kinder gesetzlich geregelt wurde. Seit 2000 befinden wir uns im digitalen Informationszeitalter, wo es so viele Freiheiten gibt wie nie zuvor. Längst geht es nicht mehr nur um Abrechnungen, sondern auch um Kennzahlen wie Zufriedenheit, Identifikation oder Engagement. Ja, sogar psychologische Aspekte spielen mittlerweile eine Rolle.

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Warum und wie sich das Human Resource Management in Sachen Personalentwicklung neu erfinden muss: Jetzt!

Die aktuelle Corona-Krise macht es erneut besonders deutlich: Bei finanzieller Enge wird sofort eingespart, auf was man leicht verzichten kann. Viele kürzen als Erstes das Weiterbildungsbudget. Das bedeutet: Auf Weiterbildung kann sehr leicht verzichtet werden. Die Entwicklung des Menschen ist nicht systemrelevant. Kein „Need-to-have“, sondern ein „Nice-to-have“.

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Erfinde HR neu und mache HR systemrelevant!

Eigentlich müsste das Human-Resource-Management (HR-Management) systemrelevant sein. Doch wenn in Unternehmen das Geld knapp wird, muss schnell das Weiterbildungsbudget dran glauben. Die Weiterbildung ist mitunter das Erste, das in engen Zeiten gestrichen wird. Damit ist die Bedeutung von Human Resources klar. HR ist etwas, das man sich leistet, wenn es läuft. „Nice“, aber kein „Need-to-have“. Wie kam es dazu?

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Sorgen Sie für Orientierung!

Die Welt hat sich in den letzten Monaten extrem verändert. Das müsste inzwischen jedem klar sein. Doch das Echo auf diese Veränderung ist sehr unterschiedlich. Die „Systemrelevanten“ reagieren mit heldenhaftem Einsatz und berechtigter Hoffnung auf mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Die anderen lassen sich in drei Gruppen aufteilen: Die Kopf-in-den-Sand-Stecker, die Um-Hilfe- Rufenden-Ertrinkenden sowie die Wie-wird-aus der-Krise-eine-Chance-Denker. Und natürlich die Kombination dieser drei. In Summe lässt sich gerade sehr Interessantes beobachten: Misstrauische Chefs erleben, dass Mitarbeiter im Homeoffice durchaus gute Ergebnisse liefern.

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Entwickle mentale Stärke!

In Zeiten der Unsicherheit ist die passende mentale Haltung besonders wichtig. Und die ergibt sich aus der Beantwortung zweier Fragen: Wie kommen wir da möglichst unbeschadet durch? Und: Was muss passieren, dass aus dieser Krise eine Chance wird?

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Stifte mehr Sinn!

Sinn wird für viele Berufstätige schnell zu einem philosophischen Ansatz und hat nichts mit dem praktischen Alltag zu tun. Stimmt das? Aus meiner Sicht nicht. Philosophie ist etwas sehr Konkretes. Was ich gestern gedacht habe, wurde zu einer Handlung und zeigt sich heute in Form von Ergebnissen. Philosophie ist somit sehr greifbar.

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Objektiv bleiben: Verlassen Sie Ihre Wunschwelt

Wie viel Interesse haben Sie an der Wahrheit? Wollen Sie hinter das schauen, was man Ihnen anbietet? Vermutlich werden Sie sagen, dass Sie von Ihren Mitmenschen größtmögliche Transparenz erwarten – von Ihren Vorgesetzten, Unternehmen oder einem Politiker. Aber wie sieht es mit Ihrer eigenen Wahrheit aus – mit dem, was Sie vielleicht nicht sehen wollen? Es ist leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Ein klarer Blick auf die eigene Persönlichkeit fällt hingegen wesentlich schwerer.

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