Aktuelles

Training war gestern – Umsetzung ist heute.

Werden auch Sie Ihrer Führungsverantwortung gerecht!

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Transformiere dich!
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Ein Blick hinter die Kulissen von unserem Seminar „Kraft der Sprache“
3
Kluge Unterscheidungen treffen im Zeitalter von Social Media und Digitalisierung
4
Mach deine Angst zum Freund
5
29 Euro spenden – Leben retten – Boris Grundl live erleben
6
Transformation – was bedeutet das eigentlich?
7
Warum es manchmal schwer fällt loszulassen
8
Disruption: ein Buzzword?
9
Erfolgreich indirekt Führen – Durch Systeme
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Motivation heißt auch Selbstverantwortung

Transformiere dich!

Kennen Sie Menschen mit den immer gleichen Problemen? Die letzten Kollegen waren angeblich unfähig, und die neuen sind wieder inkompetent. Der Chef zuvor war ein Depp, und der jetzige ebenso. Oder privat: Euphorisch wird vom neuen Glück geschwärmt. Doch wieder ist das Feuer schnell erloschen – bis der nächste Partner kommt. Viele wollen aus Fehlern lernen. Doch in der Zukunft erwartet sie grinsend ihre Vergangenheit. Dabei fehlt es nicht an guten Vorsätzen. Es mangelt an tatsächlicher Transformation. Denn nur, wenn eine Lektion in der Tiefe durchdrungen und verinnerlicht ist, kehrt sie niemals wieder.

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Ein Blick hinter die Kulissen von unserem Seminar „Kraft der Sprache“

Weniger mit Text, vielmehr mit Bild- und Videomaterial möchten wir Ihnen im heutigen Blogbeitrag einen Einblick in die Wirkung unseres Seminares „Kraft der Sprache“ vermitteln. Wir haben unser Seminar komplett neu überarbeitet. Und vielleicht können auch Sie so in Sachen Kommunikation und vor allem Selbstreflexion mehr Klarheit, Tiefe und Flexibilität erreichen.

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Kluge Unterscheidungen treffen im Zeitalter von Social Media und Digitalisierung

Das Grundl Leadership Institut erforscht und lehrt hochwertige Unterscheidungen, damit Ihr Leben zum besten Lehrer wird.“ Wenn Sie diesen Satz lesen: Wie verstehen Sie ihn und was löst er in Ihnen aus?

Dieser Satz ist unser Leitgedanke. Wir alle im Institut dienen dieser übergeordneten Idee und schaffen ein Bewusstsein für hochwertige Unterscheidungen. „Was meinen Sie mit Unterscheidungen?“, hören wir Sie jetzt fragen. Gerne liefern wir Ihnen dazu eine Antwort:

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Mach deine Angst zum Freund

Wohin gehen Sie, um Ihre Muskeln zu stählen? Und wohin mit einer Zerrung? Im ersten Fall ins Fitnessstudio, im zweiten zum Orthopäden. Wie steht es mit mentalen Blockaden, Ihren Ängsten? Mit einer Angststörung gehören Sie zum Psychologen, einem Therapeuten. Wohin aber mit den normalen Ängsten, die wir alle reichlich haben? Jene, die unser Wachstum blockieren, ohne dass ein Therapeut zuständig ist? Was damit? Verschweigen? Kompensieren? Keine Schwäche zeigen? Ins „mentale Fitnessstudio“ gehen?

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29 Euro spenden – Leben retten – Boris Grundl live erleben

Mit diesem Blogbeitrag möchten wir Sie für eine ganz besondere Veranstaltung am 18. September 2018 gewinnen. Boris Grundl stiftet an diesem Tag seinen Vortrag „Magie des Wandels“ für die Benefizveranstaltung der Rotary Clubs Tuttlingen, Hohenkarpfen-Tuttlingen und Donaueschingen.

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Transformation – was bedeutet das eigentlich?

Werfen wir einen Blick auf die Wikipedia Definition:

Transformation (Betriebswirtschaft)

„Unter Transformation versteht man den Prozess der Veränderung, vom aktuellen Zustand (IST) hin zu einem angestrebten Ziel-Zustand in der nahen Zukunft. Eine Transformation repräsentiert einen fundamentalen und dauerhaften Wandel.

Permanente Transformationsprozesse sind im heutigen Zeitalter für Unternehmen aufgrund der revolutionären Entwicklung (durch Digitalisierung, Globalisierung, etc.) und dem schnellen Wirtschaftswachstum unumgänglich. Unter anderem soll der Transformationsprozess dazu dienen, den Veränderungen des digitalen Zeitalters gerecht zu werden und sich immer wieder schnell wandelnden Märkten anpassen zu können.

Während die Wirtschaft als Ganzes schon immer einem gewissen Transformationsdrang unterlag, der sich vor allem in volkswirtschaftlichen Entwicklungen abzeichnete, lässt sich auf betriebswirtschaftlicher Ebene ein konkreter Handlungsrahmen für Veränderungsprozesse abbilden. Dieser betrifft neben einer gesamten Branche auch das Unternehmen an sich.“

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Warum es manchmal schwer fällt loszulassen

Wie kommt es, dass Autofahrer manchmal stur der Straße folgen, obwohl längst klar ist, dass sie sich verfahren haben? Was treibt Studenten an, die durch alle Prüfungen fallen, ihr Studium unreflektiert entschlossen weiterzuführen? Wieso stehen manche Personen zu ihrem Ehepartner, obwohl dieser ein unmoralisches Leben führt?

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Disruption: ein Buzzword?

Was halten Sie von einem echten Grundvermögen, das Menschen, Produkte oder Unternehmen auszeichnet? Ein Thema, das in vielerlei Gewändern regelmäßig im Fokus steht? Es ist die Fähigkeit, sich selbst oder anderes neu zu erfinden – in aller Munde und fast schon zum Buzzword mutiert: Disruption.

Das englische „to disrupt“ bedeutet „stören, zerreißen, durchschlagen“, aber auch „einen Plan durchkreuzen“. Disruptives Denken und Handeln zerstört oder durchkreuzt etwas. Für uns allerdings ist dieses Wort unklug gewählt, hat aber in seiner martialischen Aggressivität Verbreitung und damit seine Berechtigung gefunden. Doch was bedeutet es? Disruptive Vorgänge stellen alles Bekannte radikal auf den Kopf. Bisherige Erfolgsmodelle zerfallen und mit ihnen die Unternehmen, die durch sie überholt werden. Insolvenz oder Übernahme, lautet dann die Frage. Doch die treffendste Bezeichnung für uns ist einfach „etwas neu erfinden“.

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Erfolgreich indirekt Führen – Durch Systeme

Zahlreiche Studien belegen, dass Führen ein erlernbarer Beruf ist. Dazu bedarf es einer sauber durchdachten Berufsausbildung. Es geht um den konkret erlernbaren nächsten Schritt in der persönlichen Entwicklung. Als Beispiel: Ergebnisorientierung bedeutet für einen Auszubildenden, Abteilungsleiter, Managing Director oder Inhaber etwas anderes. Das Thema ist das gleiche, das Bewusstsein ein anderes. Das gilt genauso für die Aufgaben „Menschen fördern“, „Unternehmenszweck erfüllen“ oder „Systeme schaffen“.

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Motivation heißt auch Selbstverantwortung

Das motiviert mich nicht“, stellt meine Vertriebsmitarbeiterin im Innendienst fest. Sie verschränkt ihre Arme, lehnt sich zurück in ihrem Bürostuhl und rollt ihre Unterlippe nach vorne. Sie schaut mich, den Marketing- und Vertriebsdirektor, herausfordernd an. Gerade hatte ich eine neue Vertriebsstrategie vorgestellt. 22 Mitarbeiter sind anwesend. 44 Augen schauen mich voller Spannung an. Sie warten auf meine Reaktion. Ich kann ihre Gedanken förmlich hören: Wie wird er damit umgehen? Verliert er die Fassung? Sie starren mich an. Stille. Ich warte ab. Dann sage ich ruhig: Ich motiviere niemanden, ich arbeite mit motivierten Menschen zusammen.

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