Führungskräfte müssen Ihre Mitarbeiter motivieren

Dieser Eintrag ist Teil 6 von 10 der Blogreihe 10 Mythen der Führung

Zum Thema Führung gibt es zehn hemmende – in der Allgemeinheit vertretene – Glaubenssätze, die so genannten Mythen der Führung. Fragen Sie sich, welchen Mythen Sie unterliegen und welche Hemmnisse Sie aus dem Weg schaffen sollten, um Ihre Wirkung als Führungskraft zu verbessern.
Teil 9: Mitarbeiter motivieren müssen

Sie denken, dass Sie Ihre Mitarbeiter motivieren müssen? Dies kann dazu führen, dass Mitarbeiter zu „schwarzen Löchern werden“, die sich die Motivation von der Führungskraft holen, anstatt selbst dafür zu sorgen. Als Führungskraft müssen Sie niemanden motivieren. Ihre Verantwortung ist es aber, die innere und unabhängige Antriebskraft Ihrer Mitarbeiter zu entwickeln (Engagement = Ziele x Selbstvertrauen).

 

 

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Über den Autor

Dr. Nina Harbers
Dr. Nina Harbers

Seit 2011 arbeitet Dr. Nina Harbers als Leiterin in der Trainerausbildung der Grundl Leadership Akademie.

Ihr Weg in Richtung Akademie bahnte sich an, als sie bereits mit 26 Jahren Führungsverantwortung in einem Medizintechnikunternehmen bekam. Schnell war sie mit Widerständen konfrontiert von älteren und erfahreneren Mitarbeitern, die sich von einer so jungen Frau nicht führen lassen wollten. Zwar hatte sie viel Know-How während ihres Studiums und der Zeit ihrer Promotion erworben, doch das Führen von Menschen hatte sie dabei nicht gelernt. Auch Wille und Disziplin reichten nicht aus, um ihre Mitarbeiter erfolgreich zu führen und zu entwickeln. Um als Führungskraft wirkungsvoller zu werden, bildete sie sich weiter und machte unter anderem einen MBA sowie NLP- und Coaching-Ausbildungen. Dabei setzte sie das erste Mal bei sich selbst an, durchlief ihren persönlichen Transformationsprozess und erzielte dadurch Erfolge als Führungskraft.

Nach und nach reifte bei Dr. Nina Harbers der Wunsch dies auch an andere Menschen weiterzugeben. Zunächst Teilnehmerin einer Leading Simple©-Umsetzung war sie im Anschluss von der Einfachheit und Klarheit des Konzepts überzeugt, sodass sie schließlich über akademieinterne Ausbildungsschritte zu ihrer heutigen Tätigkeit als Trainerin kam.

Gemeinsam mit Atilla Vuran entwickelte sie zusätzlich die interne Trainerausbildung, die sie heute koordiniert und begleitet.

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