Autor - Grundl Leadership Institut

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Führungskräfte müssen Mitarbeiter glücklich machen
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Warum Management und Führung nicht das gleiche sind
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Führungskräfte sollten nur positive Eigenschaften aufweisen
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Führung als angeborene Fähigkeit
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Vom Sein zum Tun – Zehn hemmende Meinungen zur Führung
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Folgen Sie der Umleitung und kommen Sie schneller ans Ziel!
7
Ergebnisorientierung – Aktivität oder Wirkung?
8
Führung ist in den Unternehmen noch nicht etabliert
9
Jeder Mitarbeiter hat ein Anrecht auf Kontrolle!
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Konzentration auf Stärken – Stärken stärken

Über den Autor

Grundl Leadership Institut

Die Redaktion der Grundl Leadership Institut schreibt über verschiedene Facetten von Führung wie Führungsverantwortung und systematische Menschenentwicklung. Das Redaktionsteam transferiert in den Beiträgen relevante Managementlehren in die Praxis und greift damit wirkungsvoll den Leading Simple©-Gedanken des Grundl Leadership Institut auf: Menschen fördern – mit System.

Der intensive Austausch mit Boris Grundl und den Trainern des Grundl Leadership Institut liefert kontinuierlich neue Impulse, einzelne Aspekte von Führung zu beleuchten und Handlungsempfehlungen aufzuzeigen.

Führungskräfte müssen Mitarbeiter glücklich machen

Dieser Eintrag ist Teil 5 von 10 der Blogreihe 10 Mythen der Führung

Zum Thema Führung gibt es zehn hemmende – in der Allgemeinheit vertretene – Glaubenssätze, die so genannten Mythen der Führung. Fragen Sie sich, welchen Mythen Sie unterliegen und welche Hemmnisse Sie aus dem Weg schaffen sollten, um Ihre Wirkung als Führungskraft zu verbessern.
Teil 4: Mitarbeiter glücklich machen

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Warum Management und Führung nicht das gleiche sind

„Ich entwickle Menschen…und was machen Sie so?“ Warum Management und Führung eben nicht das gleiche sind.

Wir möchte Sie an einem besonderen Erlebnis, das wir vor einiger Zeit hatte, teilhaben lassen.

Tatort: Luftraum zwischen Stuttgart und Berlin

Wir saßen im Flieger auf dem Weg zu einem wichtigen Kunden. Auf dem Fensterplatz neben ihm befand sich ein gutgekleideter Mann mit schickem Anzug und edler Uhr. Wir ahnten schnell, dass es sich um einen dieser „Machertypen“ handeln musste, der beruflich viel Verantwortung trägt. Selbstverständlich hätten wir uns auch irren können, in diesem Fall war das aber nicht so. Man merkte relativ schnell, dass die e-mail- und handyfreie Zone im Flugzeug bei unserem Sitznachbarn eine gewisse Langeweile hervorrief. Nachdem er kurz nach dem Start den Wirtschaftsteil einer renommierten Frankfurter Zeitung relativ schnell durchgelesen hatte, suchte er anschließend das Gespräch.

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Führungskräfte sollten nur positive Eigenschaften aufweisen

Dieser Eintrag ist Teil 3 von 10 der Blogreihe 10 Mythen der Führung

Zum Thema Führung gibt es zehn hemmende – in der Allgemeinheit vertretene – Glaubenssätze, die so genannten Mythen der Führung. Fragen Sie sich, welchen Mythen Sie unterliegen und welche Hemmnisse Sie aus dem Weg schaffen sollten, um Ihre Wirkung als Führungskraft zu verbessern.
Teil 3: Nur positive Eigenschaften

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Führung als angeborene Fähigkeit

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 10 der Blogreihe 10 Mythen der Führung

Zum Thema Führung gibt es zehn hemmende – in der Allgemeinheit vertretene – Glaubenssätze, die so genannten Mythen der Führung. Fragen Sie sich, welchen Mythen Sie unterliegen und welche Hemmnisse Sie aus dem Weg schaffen sollten, um Ihre Wirkung als Führungskraft zu verbessern.
Teil 2: Führung ist eine angeborene Fähigkeit

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Vom Sein zum Tun – Zehn hemmende Meinungen zur Führung

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 10 der Blogreihe 10 Mythen der Führung

Auf die Frage „Was verstehen Sie unter einer guten Führungskraft?“ antworten viele Menschen mit einer schier endlosen Liste an Eigenschaften: Gerecht, beherrscht, kritikfähig, entscheidungsstark, organisiert, menschenfreundlich, offen, selbstbewusst, mutig, ehrlich, lernbereit, belastbar, positiv, fleißig, unbeirrbar, willensstark und analytisch,…
Es wird dadurch deutlich, dass sie von einem 100-prozentigen Ideal ausgehen und – bei sich selbst und bei anderen – von da an rückwärts denken.

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Folgen Sie der Umleitung und kommen Sie schneller ans Ziel!

Wenn Sie im Straßenverkehr an eine Baustelle oder eine Sperrung kommen, können Sie sich darauf verlassen, dass Umleitungsschilder Sie zügig und sicher an Ihr gewünschtes Ziel führen. Aber was, wenn Sie im Job an ein Hindernis geraten?

Wenn Sie im Beruf oder privat nicht weiterwissen, dann gibt es auch dort ein hilfreiches Umleitungssystem. Das Führungssystem Leading Simple definiert dafür vier so genannte „Steuerungsknöpfe“:

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Ergebnisorientierung – Aktivität oder Wirkung?

Erfolgreiche Leader wissen, wie im Bereich der Menschenführung Wirkung erzeugt werden kann. Dabei spielt die Unterscheidung Ziel – Ergebnis eine wichtige Rolle.

Was ist der Unterschied zwischen Aufgabe, Ziel und Ergebnis?

Als Aufgabe könnte man eine Handlung bezeichnen, die einen bestimmten Zweck hat. Zum Beispiel: „Ich schieße Pfeile auf die Zielscheibe.“ oder „Ich leite ein Projekt.

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Führung ist in den Unternehmen noch nicht etabliert

Vor ein paar Monaten stand ich vor einem Regal in einem Supermarkt und suchte gerade etwas. Plötzlich nahm ich eine Stimme wahr. Sie kam aus dem Lautsprecher. Zuerst hörte ich gar nicht richtig hin, weil ich dachte, es sei eine Durchsage für irgendwelche aktuellen Aktionen. Doch dann schnappte ich folgenden Satz auf: „An alle Mitarbeiter: Wir stehen bei den Bioprodukten in starker Konkurrenz zu anderen Anbietern. Wir können zurzeit mit unseren Konkurrenten nicht mithalten, deshalb liegt es an Ihnen, wie Sie unsere Kunden behandeln. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Kunden bei uns einkaufen. Sie, liebe Mitarbeiter, haben es in der Hand, den Umsatz zu beeinflussen. Deshalb appelliere ich an Sie: Behandeln Sie die Kunden freundlich. Gehen Sie auf ihre Wünsche ein. Helfen Sie den Kunden, wenn sie nicht weiter wissen, stehen Sie ihnen zur Seite…

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Jeder Mitarbeiter hat ein Anrecht auf Kontrolle!

Vielleicht haben Sie selbst folgende Gedanken, vielleicht kennen Sie diese von anderen: „Wer seine Mitarbeiter ständig kontrolliert, zerstört das Vertrauen und damit die Basis jeder Arbeitsbeziehung“. Oder: „Ich muss nicht kontrollieren, meine Mitarbeiter sind selbstständig.

Kontrollieren wird mit negativen Gefühlen verbunden. Woran liegt das? Warum meiden viele Führungskräfte Kontrolle wie der Teufel das Weihwasser?

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Konzentration auf Stärken – Stärken stärken

Stellen Sie sich einmal vor, Ihr (Schul-) Kind kommt mit folgendem Noten am Schuljahresende aus der Schule nach Hause: Note 1, Note 2, Note 3, Note 2, Note 1, Note 2, Note 5, Note 3
Worauf richten Sie (automatisch) die größte psychische Energie? Seien Sie ehrlich.
Wenn ich diese Frage meinen Seminarteilnehmern stelle, antworten 98% der Zuhörer: Selbstverständlich auf die Note 5. Die muss ja auch dringend weg.

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