Autor - Grundl Leadership Institut

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Ergebnisorientierung – Aktivität oder Wirkung?
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Führung ist in den Unternehmen noch nicht etabliert
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Jeder Mitarbeiter hat ein Anrecht auf Kontrolle!
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Konzentration auf Stärken – Stärken stärken
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Wahrnehmen mit unterschiedlichen Kanälen
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Feedback ist keine Kritik – sondern das Recht, sich weiterzuentwickeln!

Über den Autor

Grundl Leadership Institut

Die Redaktion der Grundl Leadership Institut schreibt über verschiedene Facetten von Führung wie Führungsverantwortung und systematische Menschenentwicklung. Das Redaktionsteam transferiert in den Beiträgen relevante Managementlehren in die Praxis und greift damit wirkungsvoll den Leading Simple©-Gedanken des Grundl Leadership Institut auf: Menschen fördern – mit System.

Der intensive Austausch mit Boris Grundl und den Trainern des Grundl Leadership Institut liefert kontinuierlich neue Impulse, einzelne Aspekte von Führung zu beleuchten und Handlungsempfehlungen aufzuzeigen.

Ergebnisorientierung – Aktivität oder Wirkung?

Erfolgreiche Leader wissen, wie im Bereich der Menschenführung Wirkung erzeugt werden kann. Dabei spielt die Unterscheidung Ziel – Ergebnis eine wichtige Rolle.

Was ist der Unterschied zwischen Aufgabe, Ziel und Ergebnis?

Als Aufgabe könnte man eine Handlung bezeichnen, die einen bestimmten Zweck hat. Zum Beispiel: „Ich schieße Pfeile auf die Zielscheibe.“ oder „Ich leite ein Projekt.

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Führung ist in den Unternehmen noch nicht etabliert

Vor ein paar Monaten stand ich vor einem Regal in einem Supermarkt und suchte gerade etwas. Plötzlich nahm ich eine Stimme wahr. Sie kam aus dem Lautsprecher. Zuerst hörte ich gar nicht richtig hin, weil ich dachte, es sei eine Durchsage für irgendwelche aktuellen Aktionen. Doch dann schnappte ich folgenden Satz auf: „An alle Mitarbeiter: Wir stehen bei den Bioprodukten in starker Konkurrenz zu anderen Anbietern. Wir können zurzeit mit unseren Konkurrenten nicht mithalten, deshalb liegt es an Ihnen, wie Sie unsere Kunden behandeln. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Kunden bei uns einkaufen. Sie, liebe Mitarbeiter, haben es in der Hand, den Umsatz zu beeinflussen. Deshalb appelliere ich an Sie: Behandeln Sie die Kunden freundlich. Gehen Sie auf ihre Wünsche ein. Helfen Sie den Kunden, wenn sie nicht weiter wissen, stehen Sie ihnen zur Seite…

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Jeder Mitarbeiter hat ein Anrecht auf Kontrolle!

Vielleicht haben Sie selbst folgende Gedanken, vielleicht kennen Sie diese von anderen: „Wer seine Mitarbeiter ständig kontrolliert, zerstört das Vertrauen und damit die Basis jeder Arbeitsbeziehung“. Oder: „Ich muss nicht kontrollieren, meine Mitarbeiter sind selbstständig.

Kontrollieren wird mit negativen Gefühlen verbunden. Woran liegt das? Warum meiden viele Führungskräfte Kontrolle wie der Teufel das Weihwasser?

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Konzentration auf Stärken – Stärken stärken

Stellen Sie sich einmal vor, Ihr (Schul-) Kind kommt mit folgendem Noten am Schuljahresende aus der Schule nach Hause: Note 1, Note 2, Note 3, Note 2, Note 1, Note 2, Note 5, Note 3
Worauf richten Sie (automatisch) die größte psychische Energie? Seien Sie ehrlich.
Wenn ich diese Frage meinen Seminarteilnehmern stelle, antworten 98% der Zuhörer: Selbstverständlich auf die Note 5. Die muss ja auch dringend weg.

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Wahrnehmen mit unterschiedlichen Kanälen

Warum uns andere manchmal nicht verstehen

Jeder Mensch wird im Laufe eines Tages mit unzähligen Informationen aus der Umwelt konfrontiert. Diese Informationen werden – abhängig von der individuellen Persönlichkeit – mit unterschiedlich stark ausgeprägten Sinneskanälen wahrgenommen und an das Gehirn weitergeleitet. Dort werden sie entschlüsselt und miteinander verknüpft.

Bei jedem Menschen kristallisieren sich im Laufe des Lebens „Lieblings-Wahrnehmungskanäle“ heraus, über die er bevorzugt wahrnimmt und lernt. Einige Menschen lernen am besten durch Zuhören, andere, wenn sie ein Thema visuell präsentiert bekommen (Diagramme, Grafiken oder Bilder), andere wiederum, wenn sie sich selbst aktiv mit einem Thema auseinandersetzen können, z.B. durch Anfassen oder Ausprobieren.

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Feedback ist keine Kritik – sondern das Recht, sich weiterzuentwickeln!

Hat Sie schon einmal jemand auf eine Macke aufmerksam gemacht, die Ihnen noch gar nicht aufgefallen war: an die Nase fassen, räuspern, „hä?“ sagen? Oder hat Sie jemand schon einmal auf ein Talent oder eine Stärke angesprochen, die Ihnen nicht bewusst war? „Du hast ein gutes Händchen für…“, „Du hast eine angenehme Stimme!“. Wir kommen auf die Welt und sind ab dem ersten Tag darauf angewiesen zu lernen. Je nach Situation und Lerntypus lernen wir manchmal einfach durchs Tun oder durch Imitation. Manchmal brauchen wir aber auch eine Rückmeldung von außen. Und damit sind wir beim Feedback.
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