Autor - Atilla Vuran

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Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2
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Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 1
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Ressourcenzustand: Wie Sie Ihre Ziele effektiver erreichen
4
Erfolgreich kommunizieren im digitalen Zeitalter: Diese Schlüsselkompetenz macht den Unterschied
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Selbstführung: Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Promotion
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Konzentration und Aufmerksamkeit
7
Warum Sie viele sind und das eine gute Nachricht ist
8
Erfolgreich führen heißt richtig scheitern
9
Führen im Gesundheitswesen: klar, einfach, effizient
10
Von der Wissenschaft fürs Unternehmen lernen

Über den Autor

Atilla Vuran

Seit 2003 ist Atilla Vuran Geschäftsführer der Inhouse Akademie und setzt das Führungssystem Leading Simple© in Unternehmen um.

Was ihn dazu bewegte bei der Grundl Leadership Akademie zu beginnen, waren zunehmende Schwierigkeiten während seiner Zeit als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens in der Schweiz. Damals begann Atilla Vuran, sich stärker mit dem Thema Menschen- und Unternehmensführung auseinanderzusetzen. Doch anstatt Führung zu vereinfachen, machte das Gelernte alles nur noch komplexer, und die nachhaltigen Führungserfolge blieben aus. Das änderte sich, als er im Jahr 2000 Boris Grundl kennenlernte.

Fasziniert wie dieser mit dem Thema Führung umgeht, begleitete er Boris Grundl fortan, lernte von ihm und hospitierte in Seminaren und Vorträgen. Schließlich sprang Atilla Vuran häufig als Vertretung ein, übernahm einzelne Themenblöcke und baute nach und nach die Inhouse Akademie mit auf, die er heute leitet.

Zudem entwickelte er zusammen mit Dr. Nina Harbers die interne Trainerausbildung.

Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Schädliche Zeitreisen

In Teil 1 dieses Blogthemas haben Sie erfahren, wie Sie sich bewusst mit Ihrer mentalen Präsenz auseinandersetzen können. Der Vorteil, wenn es Ihnen gelingt, in Gesprächen präsenter zu sein: Ihre Kommunikation verbessert sich spürbar. Sie wird leichter, müheloser, klarer. Ich habe Ihnen vier Möglichkeiten vorgestellt, Ihre Präsenz zu trainieren, nämlich durch:

  • Achtsamkeit,
  • innere Abfrage,
  • Ablenkungen notieren und
  • Ansprechen

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Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Schädliche Zeitreisen

In Zeiten digitaler Dauerkommunikation und Arbeitsverdichtung lauern ständig und überall neue Reize, die unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Mittlerweile ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass wir nur halb da sind: körperlich anwesend, aber gedanklich irgendwo anders.

  • Warum ist das ein Problem?
  • Und was gewinnen Sie, wenn Sie bewusst in die Pflege Ihrer mentalen Präsenz investieren?

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Ressourcenzustand: Wie Sie Ihre Ziele effektiver erreichen

„Nur Idioten unterwegs.“ Heute stehen Sie mit Kollegen und Vorgesetzten auf Kriegsfuß. Doch ausgerechnet in ein paar Stunden soll ein wichtiges Gespräch mit Ihrem Chef stattfinden. Jetzt können Sie versuchen, sich „einfach zusammenzureißen”. Und darauf hoffen, dass das Gespräch trotzdem erfolgreich ablaufen wird. Oder Sie ändern gezielt Ihren Ressourcenzustand.

Der Ressourcenzustand eines Menschen beschreibt, wie gut es ihm gelingt, von innen heraus Energie zu schöpfen, seine Fähigkeiten abzurufen und seine Stärken auszuspielen. Wir können zwischen ressourcenarmen und ressourcenreichen Zuständen unterscheiden. In wichtigen Gesprächen, wie das mit Ihrem Chef, wollen Sie natürlich immer in einem ressourcenreichen Zustand gehen. Denn je nach Ressourcenzustand verändert sich unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Handeln. Auch unsere Bereitschaft, uns auf andere einzustellen, ist von unserem Ressourcenzustand abhängig.

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Erfolgreich kommunizieren im digitalen Zeitalter: Diese Schlüsselkompetenz macht den Unterschied

Im Zeitalter der Veränderung stehen immer mehr Medien zum Thema Kommunikation zur Verfügung. Trotzdem werden die Missverständnisse darüber nicht weniger, sondern eher mehr. Warum ist das so? Wir glauben, dass der Schwerpunkt in der Kommunikation zu sehr auf den Inhalt gelegt wird. Im Buch „Kommunizieren heißt scheitern“ legen wir erstmals offen, dass es in einer wirkungsvollen Kommunikation immer auch um Aufnahmebereitschaft und Berechtigung geht.

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Selbstführung: Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Promotion

Sich selbst führen: Das lernen wir in der Regel weder in der Schule noch im Studium, sondern erst als junge Nachwuchsführungskräfte in Führungskräftetrainings. Dabei wäre das Wissen für jeden bereits im Studium extrem wertvoll. Warum es also nicht schon vor dem Studienabschluss vermitteln?

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Konzentration und Aufmerksamkeit

Wer ein erfolgreiches und erfülltes Leben führen will, braucht die Fähigkeit zur Konzentration. Dabei ist es entscheidend, die verschiedenen Arten von Konzentration zu kennen und zu beherrschen.

Haben Sie schon einmal versucht, gegen ein Kind im Memory zu gewinnen? Es wird Ihnen kaum gelingen. Denn Kinder beherrschen es auf ganz natürliche Weise, in einer Aktivität zu versinken, während wir Erwachsene gedanklich abschweifen, unsere nächsten Aufgaben oder das Wochenende planen.

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Warum Sie viele sind und das eine gute Nachricht ist

Ich bin kein überzeugender Redner.” „Ich schaffe es einfach nicht, meine Wochen besser zu planen.” „In Konflikten fehlen mir immer die richtigen Worte.” – Kennen Sie diese oder ähnliche innere Monologe? Wir sagen uns täglich, was wir sind, was wir können oder nicht können und viel zu oft sprechen wir dabei absolut. „Immer. Nie. So bin ich. So nicht.“ Doch das ist fatal. Für Ihre Wirkung als Führungskraft und Ihre Entwicklung als Mensch.

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Erfolgreich führen heißt richtig scheitern

Was bedeutet scheitern für Sie? Wie gehen Sie mit Fehlern um? Manche dürfen nicht passieren, aber ganz werden wir sie im Berufsalltag nie verhindern können. Was erfolgreiche Führungskräfte unterscheidet, ist ihr Umgang mit Versagen. Sie wissen, wie man richtig scheitert.

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Führen im Gesundheitswesen: klar, einfach, effizient

Das Thema Führung beschäftigt keineswegs nur die klassischen Manager und Führungskräfte in Konzernen und mittelständischen Unternehmen. Es lässt sich auf viele Bereiche, in denen Führung eine Rolle spielt übertragen – auch auf das Gesundheitswesen.

Herr Professor Dr. Jockenhövel und ich als Führungsexperte haben kürzlich das Buch „Arzt sein heißt scheitern“ veröffentlicht, mit dem wir allen, die mit Führung im Gesundheitswesen zu tun haben, das einfach verständliche System „Leading Simple“ direkt zugänglich machen – auf unterhaltsame Art und Weise.

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Von der Wissenschaft fürs Unternehmen lernen

Seit acht Jahren arbeitet die ITA-Group mit der Grundl Leadership Akademie zusammen. Die Herausforderung der ITA-Group: Aufgrund der wissenschaftlichen Ausrichtung und den damit einhergehenden befristeten Stellen kommt es zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation. Eine für die Organisation sehr wichtige Frage lautet: „Welche Motivatoren können wir liefern, um hoch qualifizierte promovierte Ingenieure oder Naturwissenschaftler für eine befristete Stelle von zwei bis fünf Jahren zu gewinnen?“ Zu diesem Zweck hat die Gruppe ein spezifisches Personalentwicklungskonzept aufgestellt.

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