Archiv -2021

1
Warum Sie viele sind und das eine gute Nachricht ist
2
So lernen Ihre Mitarbeiter Eigenverantwortung zu übernehmen
3
Systeme schaffen
4
Gehen Sie „nur“ zur Arbeit oder produzieren Sie Ergebnisse?
5
Ressourcenzustand: Wie Sie Ihre Ziele effektiver erreichen
6
Rhetorik-Trick: So erhält Ihr Wort mehr Gewicht
7
3 Gründe, weshalb „Querdenker“ enorm wichtig sind für Ihr Unternehmen
8
Den Menschen sehen, wie er wirklich ist – stark und schwach
9
Die Erfolgseigenschaft einer Führungskraft
10
Einen Firma ist keine Familie!

Warum Sie viele sind und das eine gute Nachricht ist

Ich bin kein überzeugender Redner.” „Ich schaffe es einfach nicht, meine Wochen besser zu planen.” „In Konflikten fehlen mir immer die richtigen Worte.” – Kennen Sie diese oder ähnliche innere Monologe? Wir sagen uns täglich, was wir sind, was wir können oder nicht können und viel zu oft sprechen wir dabei absolut. „Immer. Nie. So bin ich. So nicht.“ Doch das ist fatal. Für Ihre Wirkung als Führungskraft und Ihre Entwicklung als Mensch.

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So lernen Ihre Mitarbeiter Eigenverantwortung zu übernehmen

Als Führungskraft ist es Ihre Aufgabe, Mitarbeiter zur Eigenverantwortung zu befähigen. Doch nur wer selbst in der Lage ist, Eigenverantwortung zu übernehmen, kann wiederum andere dorthin führen. Einen bedeutsamen Vorteil haben Sie bereits, wenn Sie den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung kennen und für sich nutzen.

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Systeme schaffen

Wie mache ich mich überflüssig, während die Ergebnisse immer besser und besser werden? Dies ist die Königsfrage eines Leaders.

Wie sorgen Sie dafür, dass Sie neue Herausforderungen anpacken und mehr Zeit für die wirklich entscheidenden Aufgaben einsetzen können? Wie befreien Sie sich und andere von der direkten Führung und ermöglichen es Menschen, durch indirekte Führung eigenständig erfolgreich zu werden? Welche Systeme haben Sie dafür erschaffen?

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Gehen Sie „nur“ zur Arbeit oder produzieren Sie Ergebnisse?

Eine Party: Plötzlich stehen Sie in einer Art Redekreis. Man kommt auf den Beruf. Einer sagt: „Ich muss am Montag wieder zur Arbeit.“ Sie runzeln die Stirn: „Interessant, bei mir ist es anders. Ich darf am Montag wieder Ergebnisse produzieren.“ Jede Wette, dass Sie erstaunte, fragende oder gar verurteilende Blicke ernten. Das weiß ich mit Sicherheit, denn ich habe es schon einige Male ausprobiert.

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Ressourcenzustand: Wie Sie Ihre Ziele effektiver erreichen

„Nur Idioten unterwegs.“ Heute stehen Sie mit Kollegen und Vorgesetzten auf Kriegsfuß. Doch ausgerechnet in ein paar Stunden soll ein wichtiges Gespräch mit Ihrem Chef stattfinden. Jetzt können Sie versuchen, sich „einfach zusammenzureißen”. Und darauf hoffen, dass das Gespräch trotzdem erfolgreich ablaufen wird. Oder Sie ändern gezielt Ihren Ressourcenzustand.

Der Ressourcenzustand eines Menschen beschreibt, wie gut es ihm gelingt, von innen heraus Energie zu schöpfen, seine Fähigkeiten abzurufen und seine Stärken auszuspielen. Wir können zwischen ressourcenarmen und ressourcenreichen Zuständen unterscheiden. In wichtigen Gesprächen, wie das mit Ihrem Chef, wollen Sie natürlich immer in einem ressourcenreichen Zustand gehen. Denn je nach Ressourcenzustand verändert sich unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Handeln. Auch unsere Bereitschaft, uns auf andere einzustellen, ist von unserem Ressourcenzustand abhängig.

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Rhetorik-Trick: So erhält Ihr Wort mehr Gewicht

Wer von Ihnen kann sich noch an das Kasperltheater aus der Kindheit erinnern? So unterschiedlich und vielfältig die Theaterstücke waren, der Start war fast immer gleich:

Kinder, seid ihr alle da? Jaaaaa!!

Was lässt sich daraus für Führung und Kommunikation ableiten?

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3 Gründe, weshalb „Querdenker“ enorm wichtig sind für Ihr Unternehmen

Vermutlich sind Ihnen einige Trainingsansätze im Bereich Teambuilding bekannt. Auffällig bei allen Modellen ist, dass zwei Persönlichkeitstypen fast immer auftauchen: der Macher und der Erfinder. Und schnell wird jedem klar: Langfristige Erfolge sind ohne die konsequenten Umsetzer, aber auch ohne kreative Ideenfinder nicht möglich.

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Den Menschen sehen, wie er wirklich ist – stark und schwach

„Das ist doch menschlich!“ Wie oft haben Sie diese Pauschal-Absolution schon gehört? Vor allem, wenn Eitelkeiten schwache Ergebnisse produzieren. Es scheint, als würden alle Fehler damit verzeihlich, egal wie groß und was ihre Ursache ist. Schon paradox: Führungskräfte vergeben Aufgaben im Glauben an die Stärke eines Menschen und um ihn zu fördern. Danach tolerieren sie sein Versagen, weil Menschen generell schwach und eben „so sind“? Welches Menschenbild stimmt denn nun?

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Die Erfolgseigenschaft einer Führungskraft

Nach diesem Artikel wissen Sie:

  • Weshalb gewisse Unternehmen kundenorientierte Ergebnisfabriken mit Erfolgsgarantie sind.
  • Woran Sie eigenschaftsschwache Führungskräfte sowie eigenschaftsstarke Führungskräfte erkennen.
  • Wie Sie erkennen, dass Sie und Ihre Organisation sinnvoll mit Fehlern umgeht.

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Einen Firma ist keine Familie!

„Wir sind eine große Familie!“ Dieses Mantra geistert durch zigtausende Firmenflure. Romantisierende Bilder an den Wänden, beschwörende Parolen in den Meetings, motivierende Sinnsprüche im Rundschreiben – all das soll zeigen: Wir sind mehr als ein Unternehmen, wir sind ein Ort der Nächstenliebe. Belegt ist, dass für Beziehungen in der sozialen Norm (privates Umfeld) mehr Einsatz gezeigt wird als in der Marktnorm (beruflich). Hat es da nicht Sinn, diese Schippe „extra Leistung“ mit dem „Familienmantra“ abzurufen?

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