Archiv -Februar 2017

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Kluge Menschen fassen leichter Vertrauen
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Klarheit – Eiern Sie noch rum oder kommen Sie zum Punkt?
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Warum Sie viele sind und das eine gute Nachricht ist
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Die Motive der anderen

Kluge Menschen fassen leichter Vertrauen

Zu diesem Schluss kommt eine Studie um den Soziologen Noah Carl von der Universität Oxford. Hierzu wurden Daten des General Social Survey analysiert – eine Umfrage, mit deren Hilfe seit 1972 das soziale Verhalten von Amerikanern untersucht wird. Zusätzlich wurden die Teilnehmer einem Intelligenztest unterzogen.

Ergebnis war: Je intelligenter die Person, desto eher war sie bereit, anderen zu vertrauen. Intelligente Menschen verfügen wohl über eine bessere Menschenkenntnis und können deshalb sowohl Menschen als auch Situationen besser einschätzen, so die Forscher. Deswegen würden sie eher mit Personen in Kontakt stehen, von denen sie nichts Schlimmes zu erwarten haben.

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Klarheit – Eiern Sie noch rum oder kommen Sie zum Punkt?

Wissen Sie, was mich bei mir selbst und bei anderen in der Kommunikation auf die Palme bringt? Wollen Sie es wirklich wissen? Nicht auf den Punkt zu kommen. Rumzueiern!

Ich frage mich sehr häufig, warum dieses Phänomen gerade bei Führungskräften so weit verbreitet ist. Ist es nicht gerade in Berufen mit einem hohen kommunikativen Anteil wichtig, im Gespräch und in der Kommunikation schnell zum Kern der Sache zu kommen? Ich denke schon. Doch warum fällt uns Menschen das so schwer?

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Warum Sie viele sind und das eine gute Nachricht ist

Ich bin kein überzeugender Redner.” „Ich schaffe es einfach nicht, meine Wochen besser zu planen.” „In Konflikten fehlen mir immer die richtigen Worte.” – Kennen Sie diese oder ähnliche innere Monologe? Wir sagen uns täglich, was wir sind, was wir können oder nicht können und viel zu oft sprechen wir dabei absolut. „Immer. Nie. So bin ich. So nicht.“ Doch das ist fatal. Für Ihre Wirkung als Führungskraft und Ihre Entwicklung als Mensch.

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Die Motive der anderen

Die Fakten liegen auf dem Tisch – eine Alternative gibt es nicht. Seit 20. Januar ist Donald Trump der 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Schon während seiner Kandidatur hat ihn eine hohe Medienpräsenz begleitet. Meistens negativ. Hat ihn das vielleicht am Ende sogar noch aufgewertet? Trumps Motive liegen für viele auf der Hand: Er sei ein Sexist, ein Narzisst, ein Egomane. Er verzerre die Wirklichkeit, lügt, betrügt und widerspricht sich selbst. Nur ein Narr hätte geglaubt, dass die Gemüter hier nicht hochkochen. Und was macht er jetzt? Trifft Entscheidungen im Akkord und polarisiert weiter.

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„Wenn ich genügend Zeit hätte, dann…“

Haben auch Sie diese Ausrede schon einmal genutzt?
Bestimmt. Ein Klassiker.

Wir möchten Ihnen etwas Besonderes mitgeben, eine Art »Ausredenüberwindungsworkshop«.
Es geht darum, Ausreden zu erkennen, sie geistig umzuformulieren und schließlich zu transformieren – in Ergebnisse.

Ich bestätige hiermit, dass ich die Datenschutzbedingungen gelesen und akzeptiert habe.

 

Mit jeder überwundenen Ausrede nehmen Erfüllung und Erfolg im Leben zu.
Der Lohn: ein selbst bestimmtes und freies Leben ohne Ausreden.