Archiv -Mai 2016

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Die 4. Säule des Selbstwertgefühls: Selbstbehauptung
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Der Wirkungs-Boost für Führung: Sag Ja zu dir!
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Über das ICH zum WIR.
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Verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen

Die 4. Säule des Selbstwertgefühls: Selbstbehauptung

Dieser Eintrag ist Teil 5 von 8 der Blogreihe Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls

Was assoziieren Sie mit Selbstbehauptung? Welche Ideen haben Sie zu diesem Thema? Notieren Sie sich bitte zwei bis drei Stichworte dazu.

Nun will ich Ihnen einen weiteren Blickwinkel verschaffen: Bei der Selbstbehauptung geht es nicht darum, wie ein Gorilla auf dem Affenberg zu sitzen, sich zu brüsten und mit den Fäusten auf die Brust zu hämmern, um mit diesem Eindruck andere zu überfahren oder auf seine Rechte zu pochen. Selbstbehauptung hat auch nichts mit Selbstverteidigung zu tun, wie es oft synonym verwendet wird. Genau so wenig hat es mit „sich durchsetzen“ zu tun. Beim Durchsetzen gibt es meist jemanden, der den Kürzeren zieht. Was aber ist es dann?

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Der Wirkungs-Boost für Führung: Sag Ja zu dir!

Inwiefern ist ein „Ja zu sich selbst“, ein Wirkungs-Boost für Führung? Als Einstieg möchte ich Ihnen dazu einen kurzen Einblick in ein Coaching mit einem Unternehmer geben:

Unternehmer: Ich stelle fest, dass mir einige Führungskräfte nicht richtig zuhören und während Präsentationen andauernd abschweifen und gedanklich woanders sind.

Coach: Woran beziehungsweise in welchen Situationen fällt Ihnen das speziell auf?

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Über das ICH zum WIR.

Was ist besser? Ein Mensch, der immer nur sein ICH, sein Ego, stärkt? Oder ein Mensch, der das WIR, das Allgemeinwohl, nach vorne bringt? „Das WIR natürlich!“, höre ich Sie rufen. Mit gutem Grund. Doch was ist mit einem Menschen, dessen ICH noch gar keine innere Stärke aufweist? Was kann dieser dann zum WIR beitragen? Wie will er dem WIR etwas geben, das er selbst nicht besitzt? Wie will er jemand anderem Stärke vermitteln, wenn sie ihm selber fehlt? Verblüffend. Überall wird das Eigeninteresse als negativ angeprangert und verurteilt. Deswegen stellen sich viele als „Aufopferungsheld- oder heldin“ dar. Das kommt gut an.

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Verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen

In meinem letzten Blogbeitrag haben Sie bereits einiges über die emotionalen Phasen erfahren, die sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte während eines Wandelprozesses durchlaufen. Obwohl die Gründe eines Wandels rational nachvollziehbar sind, reichen rein sachliche und logische Argumente nicht aus, um Mitarbeiter dazu zu bewegen, ihr Verhalten zu ändern und die Veränderung aktiv mitzugestalten – oder sie gar dafür zu begeistern.

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„Wenn ich genügend Zeit hätte, dann…“

Haben auch Sie diese Ausrede schon einmal genutzt?
Bestimmt. Ein Klassiker.

Wir möchten Ihnen etwas Besonderes mitgeben, eine Art »Ausredenüberwindungsworkshop«.
Es geht darum, Ausreden zu erkennen, sie geistig umzuformulieren und schließlich zu transformieren – in Ergebnisse.

Ich bestätige hiermit, dass ich die Datenschutzbedingungen gelesen und akzeptiert habe.

 

Mit jeder überwundenen Ausrede nehmen Erfüllung und Erfolg im Leben zu.
Der Lohn: ein selbst bestimmtes und freies Leben ohne Ausreden.