Archiv -2015

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Kompetenz und die vier Phasen des Lernens
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Vom Wert der Wertschätzung
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Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls
4
Klarheit erzeugt Vertrauen – und umgekehrt
5
Kraft der Sprache II – Sprachmuster vertiefen
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Ergebnisorientierung ist eine Haltung!
7
Wo Licht ist, ist auch Schatten
8
Einstellung wählen oder abwählen
9
Ich jammere, also bin ich
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Führen heißt im anderen mehr zu sehen, als aktuell da ist!

Kompetenz und die vier Phasen des Lernens

Machen Sie Menschen schlau, damit sie erkennen, wie inkompetent sie waren!

Menschen schätzen sich oft falsch ein

Unser System Leading Simple wird mit einem bewährten Prozess umgesetzt. Vor den einzelnen Seminarblöcken erhalten die Teilnehmer jeweils einen Fragebogen, der am ersten Abend besprochen wird. Das Formular enthält Fragen zur selbständigen Reflexion der Selbstwirksamkeit. Dabei konnten wir in den letzten Jahren immer wieder ähnliche Effekte feststellen.

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Vom Wert der Wertschätzung

Unterscheiden Sie sauber und betrachten Sie Wertschätzung differenziert

Das Thema Wertschätzung ist in aller Munde: Wertschätzung im Beruf und am Arbeitsplatz, in Partnerschaft und Familie. Wertschätzung wird lautstark kommentiert und eingefordert. Sie ist dadurch zu einem Modewort geworden. Und wann immer so eine Modewelle aufkommt, lohnt es sich, einmal tiefer dahinter zu schauen. Was ist Wertschätzung im Kern eigentlich? Als ich anfing, mich näher mit Wertschätzung zu beschäftigen, merkte ich, dass ich den Begriff für mich selbst noch nicht sauber durchdrungen und damit definiert hatte. Auch in Gesprächen mit anderen beschrieben diese den Begriff sehr schwammig. In den ersten Recherchen habe ich keine hilfreichen Definitionen gefunden. Schließlich habe ich doch noch eine Differenzierung gesehen, die das Wesen der Wertschätzung fassbarer macht: die Unterscheidungen „Marktnorm“ und „soziale Norm“.

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Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 8 der Blogreihe Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls

Einleitung

Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Turbulenzen des Lebens immer heftiger werden. Wir müssen die Fähigkeit besitzen, uns schnell an neue Gegebenheiten anzupassen. Der Druck, Leistung zu erbringen, steigt stetig an. Wir stehen ständig im Wettkampf und in Konkurrenz zu anderen. Die Stabilität, die wir einst in der Welt hatten, durch Religion, Familie, Beruf und Freundschaft fehlt uns heute. Deshalb ist es überlebenswichtig, dass wir eine Stabilität in uns selbst schaffen. Doch wie können wir eine solche innere Stabilität aufbauen? Hierzu möchte ich Ihnen eine Idee mitgeben. Es gibt 6 Säulen, die dazu beitragen, ein stabiles Inneres zu schaffen.

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Klarheit erzeugt Vertrauen – und umgekehrt

Der Philosoph Niklas Luhmann beschreibt aus meiner Sicht treffend die Mechanik hinter Vertrauen: Ein Mensch gibt eine Art „Kredit“, den er aus der Vergangenheit begründet. Damit bietet er eine Möglichkeit an, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten. Dieser Mensch geht davon aus, dass der Andere seine Freiheit nicht missbraucht, um ihm zu schaden. Von dem Moment an, wo er vertraut, verzichtet er auf weitere Informationen über den anderen. Und damit reduziert er die Komplexität und schafft Klarheit. Das macht das Leben einfacher.

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Kraft der Sprache II – Sprachmuster vertiefen

  • Kraft der Sprache 2 - Sprachmuster vertiefen
  • Kraft der Sprache 2 - Sprachmuster vertiefen

Im zweiten Teil von „Kraft der Sprache“ wurden die Sprachmuster aus dem ersten Teil vertieft und praktisch geübt. Boris Grundl präsentierte den zwanzig Teilnehmenden zudem, wie Menschen die Welt unterschiedlich wahrnehmen. Diese Muster wurden anhand von vielen Beispielen erklärt und in Übungen vertieft. Weiter gefielen auch die Diskussionen zu den Videoaufnahmen und zu einem Spielfilm.

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Ergebnisorientierung ist eine Haltung!

Ich stelle den Führungskräften im Seminar gerne folgende Frage: Warum sind Helene Fischer oder Robbie Williams erfolgreich? Hier die häufigsten Antworten:

  • weil er/sie gut aussieht
  • weil er/sie das richtige Management hat
  • weil er/sie besonderes Glück hatte
  • weil er/sie außergewöhnlich talentiert ist

Doch sind das wirklich die Gründe? Aus ergebnisorientiertem Blickwinkel wohl kaum. Helene Fischer und Robbie Williams sind aus einem Grund erfolgreich: weil sie Ergebnisse produzieren. Beide Künstler schaffen es, ganze Fußballstadien zu füllen. Mit ihren Verkaufszahlen erzielen sie Spitzenergebnisse.

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Wo Licht ist, ist auch Schatten

„Der Kaiser packt aus: Wurde das Sommermärchen 2006 gekauft? Der Kaiser muss es wissen. Oder, weil der ja lieber Golf spielt als sich Geschäften zu widmen, sein Doppelgänger Schorsch Aigner. Heute um 22.45 Uhr im Ersten plaudert er aus dem Trikot-Kästchen.“

Eine sehr symptomatische Meldung zu einer ARD-Sendung, wie ich sie vor einigen Tagen in einem Mediennewsletter fand. Franz Beckenbauer, eine Lichtgestalt des deutschen Fußballs, auf dem absteigenden Image-Ast. Volkswagen – auch so ein Beispiel. Geschüttelt vom Skandal um die Abgaswerte. Erinnern Sie sich auch an Jörg Kachelmann, Uli Hoeneß oder die Medien- und Justizkampagne rund um Christian Wulff, die ihn schließlich zum Rücktritt vom Bundespräsidentenamt zwang.

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Einstellung wählen oder abwählen

Wie oft ist es schon vorgekommen, dass Sie am Morgen mit dem Gedanken aufgewacht sind, ich will liegen bleiben, ich bin viel zu müde aufzustehen, ich mag nicht zur Arbeit gehen oder wenn ich doch nur andere Mitarbeiter hätte. Damit sind die ersten Weichen für einen negativen Tag gelegt. Laufen dann noch ein paar Sachen schief an dem Tag, denken Sie, wäre ich doch lieber im Bett geblieben.

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Ich jammere, also bin ich

Auf dem Weg zum eigenen Schreibtisch. Bevor Sie es überhaupt in die Nähe des Power-Buttons Ihres Computers geschafft haben, sind Sie bereits mit eindrücklichen Schilderungen der ach so schwierigen Herausforderungen im Betrieb eingedeckt. Noch erstaunt darüber, wie schell Ihre eigene Terminplanung sich als Makulatur erwiesen hat, finden Sie sich in ersten Gesprächen mit den Mitarbeitern. Und über all dem liegt der süsse Geruch von „Toll Chef, dass Sie da sind und uns helfen!“. Troubleshooting – Tagesgeschäft eben…

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Führen heißt im anderen mehr zu sehen, als aktuell da ist!

Wir waren vor einiger Zeit bei einem Inhouse-Training bei einem unserer Kunden in Heidenheim. Inhouse-Training heißt auch immer gleichzeitig Übernachtung beim Kunden vor Ort im jeweiligen Seminarhotel.

Als wir in Heidenheim unsere Zimmer betrat, waren wir wirklich sehr überrascht. Wo uns in vielen Seminarhotels eine kleine Packung Gummibärchen oder ein Stück Schokolade auf dem Nachttisch begrüßen, war es in Heidenheim anders:

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