Tag - Verantwortung

1
Verantwortungsindex – So wird gemessen
2
Glück dank Selbstverantwortung
3
Verantwortungsindex – Es geht weiter…
4
Was ist mein Teil der Verantwortung?
5
Vorsicht Stimmungsmacher!
6
Vorbilder gesucht
7
Jeder Mensch ist auf seine Art eitel – mehr oder weniger
8
Kennen Sie Ihre Verantwortungsqualität?
9
Die Lebensaufgabe: Verantwortung
10
(K)eine Frage der Ehre: Verantwortung übernehmen

Verantwortungsindex – So wird gemessen

Letzte Woche haben wir Ihnen hier die Hintergründe zur Entstehung des Verantwortungsindex erklärt und gleichzeitig über das allgemeine Verständnis von Verantwortung gesprochen. Im heutigen Blogbeitrag möchten wir Ihnen einen Einblick in die Erhebungsmethode der Studie geben.

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Glück dank Selbstverantwortung

Mach mich glücklich! Ein Mantra unserer Zeit. Eltern dürfen keine Fehler machen, damit ihr Kind glücklich wird. Kinder sollen ihre Eltern glücklich machen, Ehepartner sich gegenseitig und der Chef seine Mitarbeiter. Ein Kauf soll uns ebenso beglücken wie ein Urlaub oder die Achtsamkeitsmeditation am Wochenende. Und ja – auch die Politiker sollen ihre Wähler glücklich machen. Willkommen in der Irrenanstalt der Glücksdelegation.

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Verantwortungsindex – Es geht weiter…

Seit inzwischen mehr als 20 Jahren beschäftigt sich Boris Grundl intensiv mit dem Wesen menschlicher Entwicklung. Aus einem inneren Ruf wurde ein Beruf. Aus Beruf eine Berufung, die in der Gründung einer Leadership Akademie mündete – heute erfolgreich transformiert unter dem Namen „Grundl Leadership Institut“.

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Was ist mein Teil der Verantwortung?

„Das Grundl Leadership Institut erforscht und lehrt hochwertige Unterscheidungen, damit Ihr Leben zum besten Lehrer wird.“

Mit „Unterscheidungen“ sind die Grundtätigkeiten unseres Denkens und Handelns gemeint. Wie wir über Dinge denken und wie wir unser Denken ins Handeln und Wirken bringen. Seit einiger Zeit strahlen wir jeden Freitag eine neue Folge bei Instagram TV aus, in der wir als Mitarbeiter des Grundl Leadership Institut unsere eigenen und ganz persönlichen Erfahrungen mit Unterscheidungen mit Ihnen teilen.

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Vorsicht Stimmungsmacher!

„Übrigens, Chef, wir haben gerade eine schlechte Stimmung.“ Vertraulich schmeichelt sich der Einflüsterer nah an seinen Vorgesetzten heran. Was er spricht, hören wir. Aber, was will er sagen? Seine Worte sind kein neutraler Report. Sie transportieren zwei Botschaften. Erstens: „Auf mich, lieber Vorgesetzter, kannst du dich verlassen.“ Das zweite ist eine klare, wenn auch versteckte Anweisung: „Du allein, lieber Chef, bist für das Betriebsklima verantwortlich. Jetzt unternimm endlich was!“

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Vorbilder gesucht

Ein Wolfsrudel ist einfach organisiert: Es gibt einen Leitwolf, der das Sagen hat und dem sich alle unterordnen. Er ist das stärkste Tier mit den besten Instinkten. Er regelt alles, gibt das Ziel, den Kurs und die Geschwindigkeit vor. Wenn ihm etwas nicht schnell genug geht, macht er es lieber selbst. Wenn er rennt, rennen alle. Und wenn er angreift, hat er das Rudel hinter sich. Damit hält er sein Umfeld klein, um selbst groß zu scheinen. Der Leitwolf ist der Macher unter den Wölfen.

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Jeder Mensch ist auf seine Art eitel – mehr oder weniger

Entscheidend ist, um diese Eitelkeiten zu wissen. Damit sie einem nicht unbewusst Sand ins Getriebe streuen.

„Ich sehe meinen Führungsstil in der Art, dass ich jeden Tag versuche, mein Bestes zu geben. Ich glaube, dass ich fähig bin, das bis zum Ende der Saison auch abzuliefern. Aber nicht darüber hinaus.“  Erinnern Sie sich? Das waren im letzten Jahr nicht die Worte eines Politikers, Vorstandes oder aus der Chefetage eines Unternehmens. Es war die Erklärung von Philipp Lahm zu seinem Rücktritt als Profifußballer. Für viele stellte er mit seiner Entscheidung, am Ende der Saison als Spieler aufzuhören, die Gesetzmäßigkeiten des Fußballs auf den Kopf. Rücktritt? Er spielt doch super!? Fans hinterließ er sprachlos, Kollegen und Trainer erstaunt. Warum waren alle so überrascht?

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Kennen Sie Ihre Verantwortungsqualität?

Das Leben selbst ist es, das dem Menschen Fragen stellt. Er hat nicht zu fragen, er ist vielmehr der vom Leben her Befragte, der dem Leben zu antworten – das Leben zu ver-antworten hat.“
(Viktor Frankl)

Viele Wissenschaften wie die Psychologie oder Philosophie haben bereits versucht, den Begriff „Verantwortung“ zu definieren. Trotzdem ist er oft ungreifbar geblieben. Er durchdringt alle Bereiche des täglichen Lebens: Politik, Wirtschaft, Medien und das Privatleben. Die meisten verwenden „Verantwortung“ dabei völlig intuitiv. Doch das Verständnis bleibt diffus. Gleichzeitig empfinden viele bei dem Wort eher Schwere, Schuld und Pflichtgefühl. Selten wird es mit Freude, Stolz oder Freiheit verbunden.

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Die Lebensaufgabe: Verantwortung

Was denken Sie beim Wort „Verantwortung“? Ein Begriff, den Sie emotional mit Freude und Leichtigkeit verbinden, oder einer, der eher Schwere und Pflichtgefühl ausdrückt? Ich erahne Ihre Empfindung. Weiter gedacht: Jemand sagt: „Das lag in Ihrer Verantwortung!“ Denken Sie hier eher an ein Gelingen oder das Gegenteil? Die Antwort liegt fast auf der Hand. Deswegen folgt hier und jetzt ein Plädoyer für die positiven Aspekte von Verantwortung.

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(K)eine Frage der Ehre: Verantwortung übernehmen

Es klingt so einfach: Die Bürger wählen, wer Deutschland (mit)regieren soll. Die Politiker folgen dem Auftrag. Was einfach klingt, erweist sich aktuell als schwer. Zu viele unterschiedliche Meinungen, zu viele Interessengruppen, zu viele Themen: Zuwanderung, Klimawandel, Bildungspolitik, innere Sicherheit und Digitalisierung. Die Verhandlungen sind ein hartes Ringen mit Auf und Ab. Erst mussten sich CSU und CDU einigen. Dann zerschlugen sich die Jamaika-Verhandlungen. Nun wagen sich Union und SPD vorsichtig wie ein Ex-Ehepaar an einen Tisch.

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