Tag - intrinsische Motivation

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Wie es gelingen kann: Ressourcenorientierte Führung in einer defizitorientierten Gesellschaft
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Das Thema der Motivation – Was Führungskräfte von Triathleten lernen können – Teil 1
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Führung ist in den Unternehmen noch nicht etabliert

Wie es gelingen kann: Ressourcenorientierte Führung in einer defizitorientierten Gesellschaft

Defizitorientiertes Denken in Organisationen, ständiger Optimierungswahn, „mehr geht immer“, „perfekter auch“… Ein dosierter Optimierungswahn sorgt in Unternehmen vielleicht für Innovationen. Zu viel davon führt jedoch zu Druck. Und Druck erzeugt immer Gegendruck. Besonders dann, wenn das Pendant, „die Ressourcenorientierung“, auf der Strecke bleibt. Das Ergebnis sind unzufriedene Mitarbeiter, mangelnde Wertschätzung, innere Kündigung.

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Das Thema der Motivation – Was Führungskräfte von Triathleten lernen können – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Was Führungskräfte von Triathleten lernen können

Triathlon und Führung – zwei scheinbar unterschiedliche Domänen. Doch bei genauerer Analyse kristallisieren sich signifikante Gemeinsamkeiten in Bezug auf die Motivation heraus:

  • komplex und anspruchsvoll
  • ressourcenorientierte Abstimmung
  • individuelle Leistungsbewertung
  • Zielbindung und Zielerreichung
  • intrinsische(s) Motivation(spotential)

Triathleten müssen vielseitig sein und drei Sportarten beherrschen. In Wettkämpfen sind zusätzlich Weitsichtigkeit und eine ressourcenorientierte Einteilung wichtig. Führungskräfte müssen sich auf die unterschiedlichsten Mitarbeiter einstellen und sie in Abhängigkeit von ihren Fähigkeiten entsprechend einsetzen. In Bezug auf die Zielbindung und Zielerreichung gilt für beide Bereiche: Das Erreichen von kleinen Zielen im Alltag gilt als essentielle Voraussetzung, um große Ziele zu erreichen. Intrinsische(s) Motivation(spotential) gilt als Voraussetzung, um (Höchst-)Leistungen erbringen zu können.

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Führung ist in den Unternehmen noch nicht etabliert

Vor ein paar Monaten stand ich vor einem Regal in einem Supermarkt und suchte gerade etwas. Plötzlich nahm ich eine Stimme wahr. Sie kam aus dem Lautsprecher. Zuerst hörte ich gar nicht richtig hin, weil ich dachte, es sei eine Durchsage für irgendwelche aktuellen Aktionen. Doch dann schnappte ich folgenden Satz auf: „An alle Mitarbeiter: Wir stehen bei den Bioprodukten in starker Konkurrenz zu anderen Anbietern. Wir können zurzeit mit unseren Konkurrenten nicht mithalten, deshalb liegt es an Ihnen, wie Sie unsere Kunden behandeln. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Kunden bei uns einkaufen. Sie, liebe Mitarbeiter, haben es in der Hand, den Umsatz zu beeinflussen. Deshalb appelliere ich an Sie: Behandeln Sie die Kunden freundlich. Gehen Sie auf ihre Wünsche ein. Helfen Sie den Kunden, wenn sie nicht weiter wissen, stehen Sie ihnen zur Seite…

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