Tag - Feedback

1
Gehen Sie „nur“ zur Arbeit oder produzieren Sie Ergebnisse?
2
Wie Sie mit dem „Feedback-Kompass“ die Qualität Ihrer Rückmeldungen verbessern
3
Wie Sie Lob gezielt einsetzen, um Menschen zu fördern
4
Wie Sie Feedback einsetzen, um Mitarbeiter zu entwickeln
5
Das Thema der Motivation – Was Führungskräfte von Triathleten lernen können – Teil 2
6
Wie Sie Dinge besser aushalten können
7
Psychologischer Filter – Nähe verzerrt
8
Feedback dient allein dem Zweck, sich selbst besser zu erkennen
9
Feedback ist keine Kritik – sondern das Recht, sich weiterzuentwickeln!

Gehen Sie „nur“ zur Arbeit oder produzieren Sie Ergebnisse?

Eine Party: Plötzlich stehen Sie in einer Art Redekreis. Man kommt auf den Beruf. Einer sagt: „Ich muss am Montag wieder zur Arbeit.“ Sie runzeln die Stirn: „Interessant, bei mir ist es anders. Ich darf am Montag wieder Ergebnisse produzieren.“ Jede Wette, dass Sie erstaunte, fragende oder gar verurteilende Blicke ernten. Das weiß ich mit Sicherheit, denn ich habe es schon einige Male ausprobiert.

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Wie Sie mit dem „Feedback-Kompass“ die Qualität Ihrer Rückmeldungen verbessern

„Das war ja wohl nichts.“
„Du bist wohl nicht für den Job geeignet.“
„Wenn du es so machst, ist es gleich zum Scheitern verdammt.“

Diese und ähnliche Äußerungen sind hervorragende Beispiele dafür, wie Sie nicht mit Feedback umgehen sollten. Der eine oder andere Leser wird sich denken: „Als ob ich das nicht schon wüsste!“ Deshalb beachten Sie bitte Folgendes: Wenn wir Menschen in einem guten Ressourcenzustand sind – das heißt ausgeruht, konzentriert, belastbar – fällt es natürlich leichter, uns von unserer besten Seite zu zeigen. Doch was ist mit den Situationen, in denen es emotional anstrengend, eng und stressig wird? Wie gut können Menschen sich dann noch an ihre nüchtern definierten Prinzipien halten?

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Wie Sie Lob gezielt einsetzen, um Menschen zu fördern

Wir möchten Sie zu einer kurzen Gedankenübung einladen: Wann wurden Sie das letzte Mal von einem Kollegen, Ihrem Chef oder Partner für eine gute Leistung oder ein Verhalten gelobt? Fällt Ihnen spontan etwas ein oder ist es schon länger her? Gehen wir einen Schritt weiter … Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Kollegen, Mitarbeiter, Chef oder Partner gelobt?

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Wie Sie Feedback einsetzen, um Mitarbeiter zu entwickeln

Wüste Gobi. Trockenheit. Dürre. Sand, so weit das Auge reicht. Vereinzelt karge Bäume, die seit Jahren nach Regen lechzen. Wasser als wichtigste Ressource, um Bäumen das Überleben zu sichern. Um zu wachsen und Stärke auszubilden. Doch die Natur enthält ihnen Wasser vor. Trockenperiode. Die Folge: Die Bäume sterben langsam aus.

Wie ein vertrockneter Baum in einer Wüste fühlt sich derzeit Lena, 21 Jahre, Auszubildende im dritten Lehrjahr. Beim letzten Mitarbeitergespräch hatte sie Feedback von ihrem Chef eingefordert. Feedback zu ihrer Performance, zu ihrer Wirkung in Meetings, Feedback im Kontakt mit Kunden. Warum?

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Das Thema der Motivation – Was Führungskräfte von Triathleten lernen können – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Was Führungskräfte von Triathleten lernen können

Im ersten Teil zum Thema Motivation haben wir erfahren, dass es für das Autonomieerleben der Mitarbeiter wichtig ist, Werte zu berücksichtigen. Denn das führt zu intrinsischer Motivation. In Bezug auf das Kompetenzbedürfnis spielen Ziele, die leicht über dem Anspruchsniveau liegen, eine wichtige Rolle. Zudem beinhaltet das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit, dass Führungskräfte den Mitarbeiter selbst sowie seine Tätigkeiten respektieren und anerkennen.

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Wie Sie Dinge besser aushalten können

Überall in der Welt lauern Dinge, die uns aufreiben. Alles ist voll von möglichen Ärgernissen und Kränkungen: ein Chef, der seine schlechte Laune an uns auslässt, ein Autofahrer, der uns die Vorfahrt nimmt, der Partner, der schon wieder etwas getan hat, das wir nicht möchten, ein Freund, der uns immer wieder ins Wort fällt, negatives Feedback für Ergebnisse, Bloßstellungen, in der letzten Sekunde versetzt werden… Die Liste ist lang.

Auch wenn wir es uns anders wünschen, so wissen wir im Inneren doch: Andere können wir nicht ändern. Wir können nur uns und unsere Sichtweise auf die Dinge verändern. Wir können aufhören, beleidigt zu sein und Dinge persönlich zu nehmen. Wir können anfangen, uns selbst mehr Wert zu geben (siehe auch Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls). Ich möchte Ihnen drei Übungen vorstellen, die dabei helfen, Dinge loszulassen und zu akzeptieren.

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Psychologischer Filter – Nähe verzerrt

Im letzten Blogbeitrag haben wir über Wahrnehmung und das Entstehen von Weltbildern gesprochen. Wir möchten dieses Thema noch einmal aufgreifen und genauer auf einen Aspekt des psychologischen Filters „Verzerrung“ eingehen.

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Feedback dient allein dem Zweck, sich selbst besser zu erkennen

Ein kleines Entenküken quakt auf dem Teich. Die Entenmutter quakt zurück. Die anderen Küken quaken auch. Daraufhin quakt wieder die Entenmutter. Die Küken quaken mit. Und so weiter. Wozu quaken Entenfamilien? – Um Feedback zu bekommen!

Das Küken quakt: »Ich bin hier!« – Die Entenmutter quakt: »Ich höre dich! Du bist da. Und ich bin hier.« – Die anderen Küken quaken: »Du bist dort! Wir hören dich. Und wir sind hier.« Das Quaken gibt allen Mitgliedern der Entenfamilie Orientierung darüber, wo sie schwimmen und wie sie in der Familie räumlich positioniert sind. Dadurch können sich die Küken innerhalb des sicheren Raumes in der Nähe der Entenmutter halten. Und die Entenmutter hat jederzeit die Gewissheit, dass keines der Küken sich zu weit entfernt und in Gefahr gerät.

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Feedback ist keine Kritik – sondern das Recht, sich weiterzuentwickeln!

Hat Sie schon einmal jemand auf eine Macke aufmerksam gemacht, die Ihnen noch gar nicht aufgefallen war: an die Nase fassen, räuspern, „hä?“ sagen? Oder hat Sie jemand schon einmal auf ein Talent oder eine Stärke angesprochen, die Ihnen nicht bewusst war? „Du hast ein gutes Händchen für…“, „Du hast eine angenehme Stimme!“. Wir kommen auf die Welt und sind ab dem ersten Tag darauf angewiesen zu lernen. Je nach Situation und Lerntypus lernen wir manchmal einfach durchs Tun oder durch Imitation. Manchmal brauchen wir aber auch eine Rückmeldung von außen. Und damit sind wir beim Feedback.
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