Tag - Aufnahmebereitschaft

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Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2
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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 2
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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 1
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Wie Sie durch Glaubenssätze die Aufnahmebereitschaft verbessern
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Warum die emotionale Aufnahmebereitschaft genauso wichtig ist wie der Inhalt
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Eine Frage der Loyalität

Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Schädliche Zeitreisen

In Teil 1 dieses Blogthemas haben Sie erfahren, wie Sie sich bewusst mit Ihrer mentalen Präsenz auseinandersetzen können. Der Vorteil, wenn es Ihnen gelingt, in Gesprächen präsenter zu sein: Ihre Kommunikation verbessert sich spürbar. Sie wird leichter, müheloser, klarer. Wir haben Ihnen vier Möglichkeiten vorgestellt, Ihre Präsenz zu trainieren, nämlich durch:

  • Achtsamkeit,
  • innere Abfrage,
  • Ablenkungen notieren und
  • Ansprechen

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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Aufnahmebereitschaft in Teams

Dieser Beitrag ist Teil 2 der Reihe „Aufnahmebereitschaft in Teams“. Wenn Sie etwas umsetzen möchten, empfehlen wir Ihnen dringend, zuvor Teil 1 zu lesen.

In der Kommunikation geht es, wie in Teil 1 beschrieben, immer darum, eine Verbindung, eine Brücke zum anderen aufzubauen. Der Inhalt des Gesprächs, die Art der Kommunikation, der Zeitpunkt sowie die Berechtigung, die sich Gesprächspartner gegenseitig geben, ist dafür ausschlaggebend, ob die Brücke mitsamt Inhalt überquert werden kann – oder eben nicht.

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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Aufnahmebereitschaft in Teams

Kennen Sie die Situation? Sie haben ein Meeting mit Ihrem Team und besprechen bestimmte Punkte, die Sie verändern oder umsetzen möchten. Am Ende nicken alle, gehen raus – und machen doch etwas völlig anderes. Warum?

In der Kommunikation sind wir sehr oft mit dem Inhalt eines Gesprächs oder Meetings beschäftigt. Dieser ist selbstverständlich auch, aber nicht nur, wichtig, wenn es darum geht, was Menschen im Anschluss an ein Gespräch wirklich umsetzen. Sie können sich das Ganze wie eine Brücke vorstellen:

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Wie Sie durch Glaubenssätze die Aufnahmebereitschaft verbessern

Stellen Sie sich bitte einmal vor: Sie hätten eine Tochter im Schulalter und sie hätte Schwierigkeiten in Mathe. Ständig würde sie schlechte Noten nach Hause bringen. Was denken Sie, würden die meisten Eltern in so einer Situation tun?

Wenn ich in unserem Seminaren diese Frage stelle, kommen häufig zwei Antworten:

  • versuchen, ihr bei den Hausaufgaben zu helfen, oder
  • Nachhilfeunterricht buchen.

Was wäre, wenn wir Ihnen sagen würde, dass diese beiden Optionen das „Problem“ in den meisten Fällen nur noch schlimmer machen?

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Warum die emotionale Aufnahmebereitschaft genauso wichtig ist wie der Inhalt

Wer von Ihnen kann sich noch an das Kasperltheater aus der Kindheit erinnern? So unterschiedlich und vielfältig die Theaterstücke waren, der Start war fast immer gleich:

Kinder, seid ihr alle da? Jaaaaa!!

Was lässt sich daraus für Führung und Kommunikation ableiten?

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Eine Frage der Loyalität

Wissen Sie, worin die höchste Form der Loyalität Ihrem Unternehmen gegenüber und genauso zu Hause in der Partnerschaft besteht?

Die Dinge anzusprechen, die Sie stören! Ohne Schuldzuweisung, ohne diese Sachen zu bewerten, ohne das eigene Ego aufzuwerten oder bepinseln zu wollen. Aus welchem Grund aber sollen Sie es ansprechen?

Es gibt nur ein sinnvolles Motiv. Im Kern müssen all Ihre Aktivitäten dort münden: In der Verbesserung Ihres Unternehmens! Oder in der Verbesserung und Vertiefung Ihrer Beziehung. Wenn Sie ansprechen, was Sie stört, bringen Sie am besten immer zwei Lösungsvorschläge im Gepäck mit.

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