Herzlich willkommen im Führungsblog
des Grundl Leadership Institut!

Erfahren Sie alles über Führung und profitieren Sie von den
wertvollen Erkenntnissen und Erfahrungen der Experten

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Benefizveranstaltung für den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V. ein großer Erfolg
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Impressionen aus LEADING SIMPLE© 1 – Erfolgreich Führen mit System
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Die 2. Säule des Selbstwertgefühls: Sich selbst annehmen
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Welche Vorteile bietet Inkonsequenz?
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Spitzenleistung versus Durchschnittlichkeit – ein Widerspruch?
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So setzen Sie Veränderungen wirkungsvoll um
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Feedback dient allein dem Zweck, sich selbst besser zu erkennen
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Leading Simple = Successful Leadership
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Die 1. Säule des Selbstwertgefühls: Bewusst leben
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„Führen heißt vorleben“: Benefizveranstaltung mit Boris Grundl in Tübingen

Benefizveranstaltung für den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V. ein großer Erfolg

Soziale Verantwortung und eine ganz besondere Stimmung: Der Business Coach Reinhard Hamburger hat kürzlich eine Benefizveranstaltung für den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. organisiert. Der stellvertrende Vorstandssprecher der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg, Jörg Stahl, stellte dafür seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Anton Hoffmann, Vorsitzender des Fördervereins, freute sich über den großen Erfolg.

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Impressionen aus LEADING SIMPLE© 1 – Erfolgreich Führen mit System

  • Impressionen aus LEADING SIMPLE© 1 – Erfolgreich Führen mit System
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Wir starteten das Jahr mit dem ersten Block unserer LEADING SIMPLE Seminarreihe: Ein voller Erfolg. Das Seminar war ausgebucht. Über sechzig Teilnehmer waren dabei. Wie immer begannen wir das Seminar mit dem „Kaminabend“: Fünf Trainer der Inhouse Akademie bereiteten ihre Gruppen auf das Thema Führung vor. Bei anregenden Diskussionen vermittelten wir erste Inhalte und legten so den Grundstein für die folgenden Seminartage.

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Die 2. Säule des Selbstwertgefühls: Sich selbst annehmen

Dieser Eintrag ist Teil 3 von 8 der Blogreihe Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls

Mich selbst annehmen heißt, auf meiner Seite stehen – jetzt werden Sie vielleicht denken, ja ist doch klar!

Um Ihnen das noch etwas näher zu bringen, möchte ich Sie zu einer Übung einladen. Stellen Sie sich Ihren besten Freund vor. Wie verhalten Sie sich ihm gegenüber? Wie pflegen Sie Ihre Freundschaft zu ihm? Angenommen, es geht Ihrem Freund nicht gut, was tun Sie dann?

Vermutlich reden Sie ihm gut zu, wenn er deprimiert ist. Machen ihm Mut, wenn er mutlos ist. Haben Verständnis, wenn er einen Fehler gemacht hat. Sagen nette Dinge zu ihm, halten auch in schwierigen Zeit zu ihm, machen ihm manchmal Geschenke, respektieren und achten seine Meinung. Sie nehmen ihn ernst, machen sich nicht lustig über ihn, sind ihm gegenüber tolerant und so weiter. Trifft das in etwa zu?

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Welche Vorteile bietet Inkonsequenz?

Viele Workshops und harte Diskussionen in der Geschäftsführung enden in der Verabschiedung einer neuen Strategie. Allen scheint klar, wie wichtig die strategische Neuausrichtung ist. Die Strategie wird präsentiert, die Maßnahmen werden festgelegt und budgetiert. Mit viel Engagement geht es ans (Tages-)Werk. Und ein Jahr später stellt sich heraus, dass die Umsetzung weitestgehend auf der Strecke blieb.

War die Strategie zu anspruchsvoll oder falsch? War sie zu spät, zu früh, oder lag es am schlechten Wetter? Es werden Argumente bemüht, die – jedes für sich allein – völlig nachvollziehbar scheinen. Doch wie reagiert die Geschäftsführung darauf? Akzeptiert sie die zahlreichen Gründe für das Scheitern und fügt sich den Umständen? Oder stellt sie sich entschieden dagegen?

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Spitzenleistung versus Durchschnittlichkeit – ein Widerspruch?

Im letzten Herbst habe ich unseren Akademieleiter Atilla Vuran zu einem Impulsvortrag nach Heidelberg begleitet. Er hat dort auf dem Führungskongress einen Impulsvortrag über Veränderungsprozesse, Transformation und Menschenführung in Unternehmen gehalten und an einer Podiumsdiskussion mit Experten aus verschiedenen Disziplinen aus Führung und Beratung teilgenommen.

Am zweiten Tag referierte der Benediktinermönch Anselm Grün auf diesem Kongress. Sein Thema: Werte und maßvoll leben bzw. die Kunst, das richtige Maß zu finden. Diese Thema übt eine große Faszination auf mich aus, nicht zuletzt weil wir in der Akademie mit unserer ersten „Führungssäule“ Wie führe ich mich selbst? Auch immer wieder mit dieser Fragestellung beschäftigt sind.

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So setzen Sie Veränderungen wirkungsvoll um

  • Phasen der Veränderung - 1
  • Phasen der Veränderung - 2
  • Phasen der Veränderung - 3
  • Phasen der Veränderung - 4
  • Phasen der Veränderung - 5
  • Phasen der Veränderung - 6

Unser Leben ist geprägt von Gewohnheiten, ob wir nun wollen oder nicht. Viele erleichtern den Alltag, andere sind hingegen lästig und schaden mehr als sie nutzen. Gewohnheiten sind für uns ein Hilfsanker, um die Komplexität der auf uns einstürmenden Realität erträglich zu machen. Sie führen uns durchs Leben, denn ansonsten wäre das menschliche Gehirn überfordert mit den vielen alltäglichen Details, die immer wieder neu bearbeitet werden müssten. Gewohnheiten bieten Stabilität, Orientierung und helfen uns, uns nicht in Nebensächlichkeiten zu verlieren.

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Feedback dient allein dem Zweck, sich selbst besser zu erkennen

Ein kleines Entenküken quakt auf dem Teich. Die Entenmutter quakt zurück. Die anderen Küken quaken auch. Daraufhin quakt wieder die Entenmutter. Die Küken quaken mit. Und so weiter. Wozu quaken Entenfamilien? – Um Feedback zu bekommen!

Das Küken quakt: »Ich bin hier!« – Die Entenmutter quakt: »Ich höre dich! Du bist da. Und ich bin hier.« – Die anderen Küken quaken: »Du bist dort! Wir hören dich. Und wir sind hier.« Das Quaken gibt allen Mitgliedern der Entenfamilie Orientierung darüber, wo sie schwimmen und wie sie in der Familie räumlich positioniert sind. Dadurch können sich die Küken innerhalb des sicheren Raumes in der Nähe der Entenmutter halten. Und die Entenmutter hat jederzeit die Gewissheit, dass keines der Küken sich zu weit entfernt und in Gefahr gerät.

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Leading Simple = Successful Leadership

  • Leadership training for their young management talents
  • Leadership training for their young management talents
  • Leadership training for their young management talents
  • Leadership training for their young management talents
  • Leadership training for their young management talents
  • Leadership training for their young management talents
A large company in Germany offers leadership trainings for their young management talents who work in subsidiaries all over Europe. The second part of the seminar took place in Frankfurt this month. Over a two-day period, nine participants learnt more about the system of “Successful Leadership”.

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Die 1. Säule des Selbstwertgefühls: Bewusst leben

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 8 der Blogreihe Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls

War Ihr Teller auch schon einmal plötzlich leer, ohne dass Ihnen bewusst war, dass Sie gerade gegessen haben?

Die meisten Menschen gehen schlafwandlerisch durch Ihr Leben. Das erkennen Sie daran, wenn Sie jemand fragen, was er gestern gegessen hat. Wie schnell erhalten Sie die Antwort darauf?

Warum ist das Bewusstsein wichtig? Weil es das grundlegende Instrument zum Überleben ist, die Fähigkeit, sich der Umwelt in irgendeiner Form bewusst zu sein und das Handeln entsprechend auzurichten.

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„Führen heißt vorleben“: Benefizveranstaltung mit Boris Grundl in Tübingen

Am 3. März um 19.30 h ist Boris Grundl der Protagonist eines spannenden Vortragsabends in Tübingen. Der Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V, mit seinen Beiratsmitgliedern Reinhard Hamburger und Jörg Stahl, konnte den Ausnahmereferenten gewinnen, zugunsten der guten Sache ohne Honorar aufzutreten und Einnahmen für diese engagierte initiative zu generieren. Die Veranstaltung wird von der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg unterstützt, in deren Räumen der Vortragsabend auch stattfindet.

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