Herzlich willkommen im Führungsblog
der Grundl Leadership Akademie!

Erfahren Sie alles über Führung und profitieren Sie von den
wertvollen Erkenntnissen und Erfahrungen der Experten

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Totschlagargument Authentizität – Folgen Sie nicht blind jeder Modewelle
2
Ergebnisorientierung – Aktivität oder Wirkung?
3
Führung ist in den Unternehmen noch nicht etabliert
4
Konzentration auf Stärken – Stärken stärken
5
Eine Krise ist nichts anderes als der Zwang, sich zu verändern.
6
Keynote und Moderation einer beeindruckenden Expertenrunde
7
Wahrnehmen mit unterschiedlichen Kanälen
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Feedback ist keine Kritik – sondern das Recht, sich weiterzuentwickeln!
9
Weniger Kennen, mehr Können!
10
Ergebnisse zählen – keine Absichtserklärungen

Totschlagargument Authentizität – Folgen Sie nicht blind jeder Modewelle

Sie wachen auf. Sie fühlen in sich hinein. Ihr Körper fühlt sich wie ein schwerer, antriebsloser Sack an. Sie weigern sich innerlich aufzustehen. Sie stellen den Wecker auf „Snooze“. Schließlich treibt das Pflichtgefühl. Zuerst ins Bad. Routinehandlungen: Waschen, anziehen. Turbofrühstück, ab ins Büro. Auf dem Gang begegnet Ihnen ein unverschämt gut gelaunter Mitarbeiter: „Hallo Chef, wie geht es Ihnen an diesem tollen Tag?“ Sie ganz ehrlich: „Miserabel. Keine Lust. Ich würde am liebsten zu Hause die Füße hochlegen!“ Die Reaktion: „Chef, Sie sind so wunderbar authentisch!

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Ergebnisorientierung – Aktivität oder Wirkung?

Erfolgreiche Leader wissen, wie im Bereich der Menschenführung Wirkung erzeugt werden kann. Dabei spielt die Unterscheidung Ziel – Ergebnis eine wichtige Rolle.

Was ist der Unterschied zwischen Aufgabe, Ziel und Ergebnis?

Als Aufgabe könnte man eine Handlung bezeichnen, die einen bestimmten Zweck hat. Zum Beispiel: „Ich schieße Pfeile auf die Zielscheibe.“ oder „Ich leite ein Projekt.

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Führung ist in den Unternehmen noch nicht etabliert

Vor ein paar Monaten stand ich vor einem Regal in einem Supermarkt und suchte gerade etwas. Plötzlich nahm ich eine Stimme wahr. Sie kam aus dem Lautsprecher. Zuerst hörte ich gar nicht richtig hin, weil ich dachte, es sei eine Durchsage für irgendwelche aktuellen Aktionen. Doch dann schnappte ich folgenden Satz auf: „An alle Mitarbeiter: Wir stehen bei den Bioprodukten in starker Konkurrenz zu anderen Anbietern. Wir können zurzeit mit unseren Konkurrenten nicht mithalten, deshalb liegt es an Ihnen, wie Sie unsere Kunden behandeln. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Kunden bei uns einkaufen. Sie, liebe Mitarbeiter, haben es in der Hand, den Umsatz zu beeinflussen. Deshalb appelliere ich an Sie: Behandeln Sie die Kunden freundlich. Gehen Sie auf ihre Wünsche ein. Helfen Sie den Kunden, wenn sie nicht weiter wissen, stehen Sie ihnen zur Seite…

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Konzentration auf Stärken – Stärken stärken

Stellen Sie sich einmal vor, Ihr (Schul-) Kind kommt mit folgendem Noten am Schuljahresende aus der Schule nach Hause: Note 1, Note 2, Note 3, Note 2, Note 1, Note 2, Note 5, Note 3
Worauf richten Sie (automatisch) die größte psychische Energie? Seien Sie ehrlich.
Wenn ich diese Frage meinen Seminarteilnehmern stelle, antworten 98% der Zuhörer: Herr Rascher, selbstverständlich auf die Note 5. Die muss ja auch dringend weg.

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„Eine Krise ist nichts anderes als der Zwang, sich zu verändern.“

– Boris Grundl

Keynote und Moderation einer beeindruckenden Expertenrunde

Was für ein besonderer Tag!!
Zuerst eine Keynote und dann Moderation einer beeindruckenden Expertenrunde;

Forum der leitenden Führungskräfte

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Wahrnehmen mit unterschiedlichen Kanälen

Warum uns andere manchmal nicht verstehen

Jeder Mensch wird im Laufe eines Tages mit unzähligen Informationen aus der Umwelt konfrontiert. Diese Informationen werden – abhängig von der individuellen Persönlichkeit – mit unterschiedlich stark ausgeprägten Sinneskanälen wahrgenommen und an das Gehirn weitergeleitet. Dort werden sie entschlüsselt und miteinander verknüpft.

Bei jedem Menschen kristallisieren sich im Laufe des Lebens „Lieblings-Wahrnehmungskanäle“ heraus, über die er bevorzugt wahrnimmt und lernt. Einige Menschen lernen am besten durch Zuhören, andere, wenn sie ein Thema visuell präsentiert bekommen (Diagramme, Grafiken oder Bilder), andere wiederum, wenn sie sich selbst aktiv mit einem Thema auseinandersetzen können, z.B. durch Anfassen oder Ausprobieren.

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Feedback ist keine Kritik – sondern das Recht, sich weiterzuentwickeln!

Hat Sie schon einmal jemand auf eine Macke aufmerksam gemacht, die Ihnen noch gar nicht aufgefallen war: an die Nase fassen, räuspern, „hä?“ sagen? Oder hat Sie jemand schon einmal auf ein Talent oder eine Stärke angesprochen, die Ihnen nicht bewusst war? „Du hast ein gutes Händchen für…“, „Du hast eine angenehme Stimme!“. Wir kommen auf die Welt und sind ab dem ersten Tag darauf angewiesen zu lernen. Je nach Situation und Lerntypus lernen wir manchmal einfach durchs Tun oder durch Imitation. Manchmal brauchen wir aber auch eine Rückmeldung von außen. Und damit sind wir beim Feedback.
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Weniger Kennen, mehr Können!

Intellektuelles Verstehen – emotionales Durchdringen  – praktisches Umsetzen: Ergebnisse zeigen, wer jemand ist. Worte zeigen. was jemand gerne wäre.

Herr Grundl, was Sie erzählen, kenne ich im Grunde alles schon.“ Vor einiger Zeit begegnete mir ein junger, smarter Mann nach einem Vortrag mit diesen Worten. Der Haken saß. Ich war angefressen und fragte mich, warum.

Nach einiger Überlegung wich mein Ärger einer Erkenntnis. Es ist zu einer Mode geworden, viele Dinge zu kennen. Viele Methoden, viele Thesen, viele Theorien, viele Bücher. Dabei ist jedem klar: Intellektuelles Wissen (Kennen) produziert noch lange nicht die gewünschten Ergebnisse (Können). Mit dieser frischen Einsicht fragte ich ihn: „Kennen Sie es, oder können Sie es?“ Er wurde ruhig. Seine Stirn spiegelte intensives Nachdenken. Schließlich grinste er, nickte dankbar und ging davon.

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„Ergebnisse zählen – keine Absichtserklärungen.“

– Boris Grundl