Autor - Moritz Weilandt

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Millennials in der Führung – Teil 2
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Millennials in der Führung – Teil 1
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Das psychologische Grundbedürfnis nach Autonomie in der Führung
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Die Macht der Unterscheidungen

Über den Autor

Moritz Weilandt

Seit August 2016 unterstützt Moritz Weilandt die Grundl Leadership Akademie.

Das Thema persönliche Weiterentwicklung interessierte ihn schon während seines Studiums der Psychologie an der Universität Koblenz-Landau. Denn ihm war klar: Allein mit dem Behandeln psychischer Störungen und dem Verringern von Defiziten kann man keineswegs seine Potenziale optimal entfalten oder gar Spitzenleistungen erzielen. Das reine Psychologiestudium war dafür nicht ausreichend.

Neben verschiedenen Weiterbildungen im Bereich „systemische Gesprächsführung“ und einer Ausbildung in wissenschaftlich fundierter Erfolgspsychologie arbeitete Moritz Weilandt selbstständig als Vertriebspartner für ein amerikanisches Unternehmen. In diesem Nebenjob führte er sein erstes Team – und begegnete völlig neuen Herausforderungen. Seine Erkenntnis: Wahrer Führungserfolg basiert auf effektiver Selbstführung. Daraufhin begann Moritz Weilandt sich mit Boris Grundl zu beschäftigen. Er besuchte das Seminar „Steh auf!“, durchlief seinen persönlichen Transformationsprozess. Begeistert von den eigenen Ergebnissen entstand in ihm der Wunsch, ähnliches auch bei anderen freizusetzen.

Millennials in der Führung – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Millennials in der Führung

„Das dauert mir zu lange.“
„Es ist die Mühe ja nicht wert.“
„Das ist mir nicht wichtig.“
„Das schaffe ich sowieso nicht, also kann ich es auch gleich bleiben lassen.“

Kennen Sie Menschen, die ständig ähnliche Sätze von sich geben? Sagen Sie manchmal auch so etwas? Wenn Sie wissen möchten, wie Sie aus sich heraus an Durchhaltevermögen zulegen können, um bei den für Sie wirklich wichtigen Dingen besser dranzubleiben, lade ich Sie zu Teil 2 von „Millennials in der Führung“ ein. Wenn Ihnen noch der Bezug zur Generation der Millennials fehlt, empfehle ich Ihnen zuvor Teil 1.

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Millennials in der Führung – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Millennials in der Führung

Wie viele Menschen kennen Sie, die zwischen 1980 und 2000 geboren sind? Mit wie vielen Mitarbeitern dieser Kohorte werden Sie in den nächsten zehn Jahren zusammenarbeiten? Wenn Sie selbst zu dieser Zeit geboren wurden, gehören Sie zur Generation Y (Why) beziehungsweise den „Millennials“.

Ich war schon immer überzeugt, dass in uns Menschen eine Menge steckt. Aber auch, dass wir andere brauchen, um es herauszuholen. Mein Anliegen an dieser Stelle ist, dass Sie mehr Klarheit darüber gewinnen, wie Sie im 21. Jahrhundert wirkungsvoll mit Herausforderungen Ihrer Zeit umgehen können.

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Das psychologische Grundbedürfnis nach Autonomie in der Führung

„Wir brauchen mehr flache Hierarchien!“
„Mehr Unternehmer im Unternehmen!“
„Mehr Eigenverantwortung und Selbstständigkeit!“

Diese und ähnliche Äußerungen hört man momentan überall. Die Forderung nach starken Mitarbeitern, die anpacken und Verantwortung übernehmen, wird immer lauter. Doch der jährliche Engagement Index von Gallup zeigt ein klares Bild: In den letzten Jahren haben ungefähr 70 Prozent der Arbeitnehmer eine geringe (Dienst nach Vorschrift), 15 Prozent eine hohe und 15 Prozent keine (innerliche Kündigung, Sabotage) emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen. Falls es Ihnen ähnlich geht und oben stehende Sätze für Sie keine bloßen Lippenbekenntnisse darstellen, möchte ich Ihnen ein paar Ideen mitgeben, wie aus leeren Hülsen tatsächliche Ergebnisse werden.

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Die Macht der Unterscheidungen

Wie wir durch kleine Veränderungen im Denken dauerhaft bessere Ergebnisse erzielen

Waren Sie schon einmal bergsteigen? Angenommen, Sie würden eine Bergtour im Himalaya buchen. Dann hätten Sie die Möglichkeit, einen erfahrenen Sherpa als Führer anzuheuern. Dank jahrelanger Übung ist er in der Lage, nicht nur wie ich zwei Arten von Schnee zu unterscheiden (Pulver/Pappschnee). Er kann deutlich mehr Sorten erkennen. Die Anpassung an seine besondere Umgebung hat dazu geführt, dass seine Wahrnehmung immer differenzierter wurde – mit dem Ergebnis, dass er verschiedene Situationen besser einschätzen kann als der typische Mitteleuropäer.

Indem er mehr wahrnimmt, erweitert sich sein Entscheidungsspielraum – und somit seine Handlungsfähigkeit. Das erhöht seine Wirkung als Bergführer und führt zu besseren Ergebnissen, in Form von erfolgreichen Touren. Das Prinzip dahinter lässt sich mit oben stehender Grafik ausdrücken.

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