Autor - Arian Steinkopf

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Warum Dankbarkeit wichtiges Werkzeug der Selbstführung ist
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Gestern Mitarbeiter, heute Führungskraft! Wie Sie den Wechsel erfolgreich meistern…
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Wie Sie Ihr Unterbewusstsein stärker für sich nutzen können
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Woran jede Führungskraft scheitert: die fünf Versuchungen der Führung – Teil 2
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Woran jede Führungskraft scheitert: die fünf Versuchungen der Führung – Teil 1
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So werden Sie zum Meeting-Experten
7
Jeder Mensch hat Recht! Wie Sie selber zu Ihrem persönlichen Weltbild kommen.

Über den Autor

Arian Steinkopf

Seit November 2015 unterstützt Arian Steinkopf die Grundl Leadership Akademie als studentischer Mitarbeiter und ist mitverantwortlich für die interne Kommunikation. Er macht an der Fachhochschule für angewandtes Management in Erding seinen Master in Wirtschaftspsychologie. In diesem Zusammenhang schreibt er an seiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit über das Führungssystem Leading Simple.

Die Basis für sein Interesse an Führung entstand bereits während seines ersten dualen Studiums im Bereich Hotelmanagement am Tegernsee. Dort kam Arian Steinkopf immer wieder mit dem Thema in Berührung. Schnell war ihm klar, dass die Fähigkeit, Kollegen oder Kunden zu führen, viel bedeutsamer ist, als er anfänglich erwartet hatte. In dem „Menschen-Business“ Hotellerie war er häufig mit Herausforderungen konfrontiert, so dass er sich immer wieder fragte, wie Kollegen nachhaltig zu führen sind. Auf der Suche nach Antworten stieß er auf das Buch Leading Simple. Das hat seine Leidenschaft für das Führungssystem und die Grundl Leadership Akademie entzündet. Nachdem er an Seminaren wie „Kraft der Sprache“ und „Steh auf!“ teilgenommen hatte, ist der Wunsch, sich und andere effektiver zu führen, noch größer geworden.

Arian Steinkopf schaut vor allem aus einem theoretisch-wissenschaftlichen Blickwinkel auf das Thema Führung und gibt allen Lesern Einblicke in die Perspektive der Generation Y.

Warum Dankbarkeit wichtiges Werkzeug der Selbstführung ist

Einige kurze Fragen an Sie: Für welche Menschen, Dinge oder Momente in Ihrem Leben verspüren Sie just in diesem Moment Dankbarkeit? Wann waren Sie das letzte Mal dankbar? Empfinden Sie diese Frage als schwierig oder fallen Ihnen sofort einige Punkte ein?

Was hat es mit der Dankbarkeit auf sich? Mönche sind zum Teil mehrere Stunden am Tag im Rahmen ihrer Meditation dankbar. In unserem Gesellschaftskreis ist Weihnachten die Zeit der Besinnung und Dankbarkeit. Einige Menschen wiederum verspüren das erste Mal Dankbarkeit, nachdem sie eine schwere Krankheit überwunden haben. Andere sobald sie zum ersten Mal ihr eigenes Baby auf dem Arm halten. Die meisten Menschen sind in wenigen außerwählten Momenten dankbar. Doch warum verspüren wir das positive Gefühl der Dankbarkeit nicht öfter? Zum Beispiel wöchentlich? Oder sogar täglich?

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Gestern Mitarbeiter, heute Führungskraft! Wie Sie den Wechsel erfolgreich meistern…

Bauchschmerzen. Schwitzige Hände. Ein unwohles, flaues Gefühl im Magen. Angst. Aber auch Vorfreude. Das beschreibt den Gemütszustand von Lena, 31 Jahre, am Morgen ihres ersten Arbeitstages. Es ist kein gewöhnlicher. Sie wurde befördert. Gestern Sachbearbeiterin, heute Sachgebietsleiterin. Doch was hat sich verändert? Vieles! Lena ist nun nicht mehr nur für ihre Ergebnisse verantwortlich, sondern als Führungskraft auch für die Ergebnisse ihrer acht Mitarbeiter.

So wie Lena geht es jeden Tag unzähligen neuen Führungskräften in Unternehmen. Auf den ersten Blick scheinbar leicht zu meistern, bringt es bei näherer Betrachtung gewisse Hürden mit. Diese gilt es zu meistern. Was Sie für einen erfolgreichen Start in der neuen Rolle als Führungskraft besonders beachten sollten, erfahren Sie im heutigen Blog-Artikel.

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Wie Sie Ihr Unterbewusstsein stärker für sich nutzen können

Clara ist Mutter von vier schulpflichtigen Kindern. Ihr jüngster Sohn war in der Schule schlechter als seine Geschwister. Clara pflegte dem Jüngsten zu sagen, dass er einfach nicht das Zeug hätte, um in der Schule zu bestehen. Er müsse sich deswegen immer mehr anstrengen. Er hätte laut seiner Mutter nicht das Zeug, Abitur zu machen. Weil er dazu nicht geschaffen sei.

Diese Sätze hörte der junge Schüler immer wieder. Irgendwann war er von den Sätzen seiner Mutter selbst überzeugt. Das Resultat: Er zog es nie in Erwägung, Abitur zu machen. Schon früh hatte er es ausgeschlossen. Nachdem sich Clara viele Jahre später Wissen über die Funktionsweise des Unterbewusstseins aneignete, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Sie verstand: Ihr jüngster Sohn wäre genauso fähig gewesen wie sein Bruder und die Schwestern.

Wie oft haben andere Menschen ähnliche Sätze schon zu Ihnen gesagt? Dinge, die Sie vermeintlich nicht können oder schaffen?

Wie sich aus psychologischer Sicht Aussagen wie von Clara bei anderen Menschen manifestieren und auswirken, und wie sie selbst gegensteuern können, das erfahren Sie im heutigen Blog-Artikel.

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Woran jede Führungskraft scheitert: die fünf Versuchungen der Führung – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Woran jede Führungskraft scheitert

In Teil 1 der Blogreihe „Woran jede Führungskraft scheitert: Die fünf Versuchungen der Führung“ haben wir uns mit den folgenden drei Versuchungen der Führung auseinandergesetzt:

  • Ergebnis vs. Status
  • Verantwortung vs. Beliebtheit
  • Klarheit vs. Sicherheit

Heute werden wir näher auf die vierte und fünfte Versuchung eingehen:

  • Auseinandersetzung vs. Harmonie
  • Vertrauen vs. Unverletzbarkeit

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Woran jede Führungskraft scheitert: die fünf Versuchungen der Führung – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Woran jede Führungskraft scheitert

Tatort Wohnzimmer. Einige Tage nach Weihnachten. Draußen bitterkalt. Sie sitzen bequem auf dem Sofa. Tiefenentspannt und nichtsahnend. Unzählige Plätzchen intus. Ihr Kamin spendet Wärme. Eine Wohlfühloase. Ein mulmiges Gefühl macht sich breit. Irgendetwas stimmt nicht. Plötzlich ist sie vor Ihnen. Sie sehen sie direkt an. Sie wird immer größer. Die Schale mit den restlichen Adventssüßigkeiten. Ihre Emotion sagt: „Nimm es!“ Ihr Intellekt sagt: „Lass es!“ Sie sind unentschlossen. Sie bleiben stark. Sie werden schwach. Ihre linke Hand bewegt sich. Völlig unkontrolliert. Sie greift zum letzten Schokoladen-Weihnachtsmann. Sie packen ihn aus. Dann schmilzt die Schokolade langsam in Ihrem Mund …

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So werden Sie zum Meeting-Experten

Welche Gedanken schießen Ihnen spontan durch den Kopf, wenn Sie das Wort Meeting hören? Ist es für Sie eher positiv oder negativ behaftet? Und wenn Sie an Ihre eigenen Meetings denken: Gehen Sie immer mit einem glasklaren Ergebnis heraus? Oder haben Sie schon öfter die Erfahrung gemacht, dass Ihr Treffen nicht die gewünschte Wirkung erzielt hat?

Heute möchte ich mit Ihnen einen Blick auf die typischen Meeting-Fehler werfen und Ihnen Impulse geben, wie Sie Ihr eigenes in der Wirkung steigern und zum Meeting-Experten avancieren.

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Jeder Mensch hat Recht! Wie Sie selber zu Ihrem persönlichen Weltbild kommen.

Kennen Sie das? Sie unterhalten sich mit Ihrer Mutter, Ihrem Vater, einem Freund, Mitarbeiter oder Ihrem Chef. Im Laufe des Gesprächs wundern Sie sich, dass Ihr Gegenüber bestimmte Situationen völlig anders einschätzt als Sie. Sie denken im inneren Dialog, „MEIN Weg ist doch der richtige!“ Zudem werden Themen total unterschiedlich interpretiert. Es folgen lange Diskussionen. Sie sagen zu sich „MEINE Lösung ist doch klar und richtig, warum sieht er es denn nicht?“

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