Autor - Andreas Schlatter

1
Zeitmanagement: Konzentration statt Prokrastination
2
To do or not to do?
3
Konflikte eigenverantwortlich lösen
4
EOA – Die „Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung“ in der Praxis
5
EOA – Gute Gründe für die „Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung“
6
Wirklich wichtig: Werte
7
Kraft der Sprache 1 – Sich selbst und andere wirklich verstehen
8
„Steh auf!“ – Wie Sie sich selbst erkennen
9
Impressionen aus LEADING SIMPLE© 1 – Erfolgreich Führen mit System
10
Leading Simple = Successful Leadership

Über den Autor

Andreas Schlatter

Andreas Schlatter ist seit 2007 im Team der Grundl Leadership Akademie. Davor war er mit seiner privaten Situation und beruflichen Wirkung als Ingenieur unzufrieden.

In den Seminaren von Boris Grundl bekam er Antworten auf seine Fragen. Die Grundl Leadership Akademie unterstützte ihn bei seiner Transformation zu wirkungsvoller Selbstführung. Vom eigenen Erfolg und den Inhalten des Führungssystems Leading Simple© begeistert, entwickelte er sich weiter zum Senior Trainer. Seither befähigt er Menschen, sich so zu verbessern, wie sie es sich wünschen.

In der Grundl Leadership Akademie ist Andreas Schlatter insbesondere für das Leadership- und Kommunikationstraining sowie die Einführung und Umsetzung von Leadership-Systemen zuständig (auch in Englisch). Herausragende Erfolge erzielt er ebenfalls bei der individuellen 1:1-Betreuung von Führungskräften.

Zeitmanagement: Konzentration statt Prokrastination

Können Sie Ihre Aufgaben üblicherweise wie geplant abschließen? Schieben Sie Arbeiten vor sich her? Wie lange können Sie normalerweise voll konzentriert an einer Sache dranbleiben? Wie häufig werden Sie pro Stunde unterbrochen oder lenken sich selbst ab? Der Begriff Zeitmanagement ist irreführend, da wir die Zeit selbst nicht managen können. Aber die zur Verfügung stehende Zeit sollte optimal ausgenutzt werden.

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To do or not to do?

Haben Sie eine To-do-Liste? Viele Leute nutzen dieses einfache System, um ihre Aufgaben zu verwalten. Verwenden Sie auch eine Not-to-do-Liste? Diese Idee ist nicht wirklich neu und trotzdem kennen sie viele Leute nicht. Besonders für Führungskräfte, die eine neue Aufgabe übernommen haben, ist es zwingend, zumindest einen Teil der bisherigen Tätigkeiten abzugeben. Es ist nur leider oft so, dass Menschen die gleichen Aufgaben weiterführen, obwohl sie neue Verantwortungsbereiche erhalten haben. Das geschieht unter anderem darum, weil ihnen keiner sagt, dass sie einen Teil der bisherigen Zuständigkeiten übergeben sollten oder weil sie sie nicht loslassen können oder wollen. Oft wird auch gesagt: „Ich würde ja gerne abgeben, doch leider ist keiner da, der das übernehmen kann.“ Dann wird es eben weiterhin selbst gemacht!

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Konflikte eigenverantwortlich lösen

Wie gehen Sie mit Konflikten um? Mit jenen, in die Sie direkt involviert sind und mit anderen, die Sie nur teilweise betreffen? Wie finden Sie optimale Lösungen für Probleme?

Immer wieder entstehen Konflikte zwischen Individuen, Gruppen, Organisationen und Völkern. Es gibt zudem auch innere Konflikte, beispielsweise wenn Werte schwierig unter einen Hut zu bringen sind.

Im Folgenden wird gezeigt, wie man mit Konflikten zwischen zwei oder mehr Parteien professionell umgehen kann, indem man den Involvierten hilft, eigenverantwortlich eine Lösung zu finden.

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EOA – Die „Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung“ in der Praxis

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Die ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung

In der Schweiz wurden rund 2.700 Personen befragt, darunter Mitarbeiter, Führungskräfte und auch HR-Fachleute. Dabei wurde unter anderem folgende Diskrepanz erkannt: 94 Prozent der Führungskräfte glauben, klare Ziele vorzugeben. Doch nur 42 Prozent der befragen Mitarbeiter geben an, klare Ziele von ihrem Vorgesetzten erhalten zu haben.

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EOA – Gute Gründe für die „Ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung“

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Die ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibung

Was ist Ihr erster Gedanke oder erstes Gefühl, wenn Sie das Wort „Jahresgespräch“ hören? Welche Erfahrungen haben Sie mit obligatorischen Mitarbeitergesprächen gemacht – als Vorgesetzter oder unterstellter Mitarbeiter? Wie verlaufen solche (halb-)jährlichen Gespräche bei Ihnen üblicherweise? Welche Ergebnisse werden damit erzielt?

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Wirklich wichtig: Werte

Würden Sie mir bitte meinen Autoschlüssel geben?“ – „Den vom grauen Wagen da draußen? Gerne! Hier!“ Die Rezeptionistin hält dem Gast den Schlüssel mit einem freundlichen Lächeln hin. Dieser packt ihn und verlässt das Hotel ohne ein weiteres Wort und sichtlich verstimmt. Was ist in dieser Situation schief gelaufen?

Als ich diese Begebenheit erlebte, wurde mir wieder einmal klar, wie entscheidend es ist, andere Menschen zu verstehen. Dieser Hotelangestellten war gar nicht bewusst, welchen Fauxpas sie beging, indem sie nicht auf die Bedürfnisse ihres Gastes achtete. Ihr war entgangen, welche Bedeutung das teure Luxusgefährt für den Mann hatte. Sie redete ohne Begeisterung über seinen Sportwagen – als wäre er ein ganz normaler Gebrauchsgegenstand.

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Kraft der Sprache 1 – Sich selbst und andere wirklich verstehen

  • Kraft der Sprache 1- Kommunikationsseminar
  • Die Trainer beim Kommunikationseminar "Kraft der Sprache 1"
  • Kraft der Sprache 1- Kommunikationsseminar
  • Kraft der Sprache 1- Kommunikationsseminar

Beim letzten Seminar „Kraft der Sprache 1“ im Hotel Öschberghof vor dem großen Umbau nahmen Ende April über dreißig Personen teil, die erfahren wollten, wie man wirkungsvoller kommunizieren kann. Nach einer eindrücklichen Einführung durch Boris Grundl lernten die Teilnehmer, welche Sprachmuster es gibt und wie man sie erkennen kann. In vielen Übungen – teilweise mit Personen, die am Telefon befragt wurden – konnten praktische Erfahrungen gesammelt werden. Nach ein paar Versuchen fiel es immer leichter, die ersten Muster bei sich und anderen festzustellen.

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„Steh auf!“ – Wie Sie sich selbst erkennen

Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von äußerst motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern versammelte sich im Hotel Öschberghof, um beim Seminar „Steh auf!“, mehr über sich selbst zu erfahren.
Boris Grundl und die Trainer der Leadership Akademie begleiteten die Anwesenden bei der Reise ins Ich. Es wurden unterschiedliche Themen zuerst professionell vermittelt und anschließend in Einzelübungen vertieft.

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Impressionen aus LEADING SIMPLE© 1 – Erfolgreich Führen mit System

  • Impressionen aus LEADING SIMPLE© 1 – Erfolgreich Führen mit System
  • Impressionen aus LEADING SIMPLE© 1 – Erfolgreich Führen mit System
  • Impressionen aus LEADING SIMPLE© 1 – Erfolgreich Führen mit System
  • Impressionen aus LEADING SIMPLE© 1 – Erfolgreich Führen mit System
  • Impressionen aus LEADING SIMPLE© 1 – Erfolgreich Führen mit System

Wir starteten das Jahr mit dem ersten Block unserer LEADING SIMPLE Seminarreihe: Ein voller Erfolg. Das Seminar war ausgebucht. Über sechzig Teilnehmer waren dabei. Wie immer begannen wir das Seminar mit dem „Kaminabend“: Fünf Trainer der Inhouse Akademie bereiteten ihre Gruppen auf das Thema Führung vor. Bei anregenden Diskussionen vermittelten wir erste Inhalte und legten so den Grundstein für die folgenden Seminartage.

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Leading Simple = Successful Leadership

  • Leadership training for their young management talents
  • Leadership training for their young management talents
  • Leadership training for their young management talents
  • Leadership training for their young management talents
  • Leadership training for their young management talents
  • Leadership training for their young management talents
A large company in Germany offers leadership trainings for their young management talents who work in subsidiaries all over Europe. The second part of the seminar took place in Frankfurt this month. Over a two-day period, nine participants learnt more about the system of “Successful Leadership”.

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