Archiv - August 2017

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Übergang meistern: von instabilen zu stabilen Zuständen in der Organisation
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Zeitmanagement: Konzentration statt Prokrastination
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Mehr Wirkung in der Kommunikation – Andere verstehen
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Millennials in der Führung – Teil 2

Übergang meistern: von instabilen zu stabilen Zuständen in der Organisation

Was wir von der Natur lernen können: das Prinzip der Zugvögel

Haben Sie schon einmal Zugvögel bei ihrer Reise Richtung Süden beobachtet? Und haben Sie sich dabei auch schon gefragt, warum zum Beispiel Wildgänse sich immer in einer gemeinsamen V-Formation auf die ungewisse Reise ins Sommerquartier machen?

Die Antwort lautet, dass jeder Vogel mit seinem Flügelschlag einen Luftwirbel erzeugt, der das jeweils folgende Tier nicht nur vor Gegenwind schützt, sondern zudem Auftrieb für die anderen Vögel erzeugt. Durch diese Verminderung des Luftwiderstandes sind Gänse in dieser Formation bis zu 70 Prozent leistungsfähiger, als wenn sie sich alleine auf den Weg machen.

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Zeitmanagement: Konzentration statt Prokrastination

Können Sie Ihre Aufgaben üblicherweise wie geplant abschließen? Schieben Sie Arbeiten vor sich her? Wie lange können Sie normalerweise voll konzentriert an einer Sache dranbleiben? Wie häufig werden Sie pro Stunde unterbrochen oder lenken sich selbst ab? Der Begriff Zeitmanagement ist irreführend, da wir die Zeit selbst nicht managen können. Aber die zur Verfügung stehende Zeit sollte optimal ausgenutzt werden.

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Mehr Wirkung in der Kommunikation – Andere verstehen

Wir befinden uns auf dem Spielplatz. Frau Recht diskutiert heftig mit Frau Unrecht.

Frau Recht sagt: „Die heutige Erziehung ist doch keine Erziehung mehr. Mütter lassen ihre Kinder einfach machen, ohne ihnen Grenzen zu setzen. Dadurch verlieren die Kinder den Respekt vor den Erwachsenen und machen, was sie wollen.

Frau Unrecht ist anderer Meinung: „Da reden Sie jetzt aber großen Unsinn. Mit der modernen Erziehung von heute werden unsere Kinder stärker, unabhängiger und sie haben viel mehr Selbstvertrauen, als wir das damals hatten.

Frau Recht: „Das hat doch nichts mit Selbstvertrauen zu tun, sondern mit Respektlosigkeit.

Frau Unrecht: „Jetzt machen Sie aber mal einen Punkt. Ich bin im Sozialwesen tätig und da weiß ich genau, wovon ich rede…

Liebe Leser, kommen Ihnen solche Gespräche bekannt vor? Wollen Sie wissen, wie Sie einer solchen Diskussion anders begegnen können? Dann habe ich für Sie folgenden Impuls: „Verstehen heißt nicht, einverstanden zu sein.

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Millennials in der Führung – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Millennials in der Führung

„Das dauert mir zu lange.“
„Es ist die Mühe ja nicht wert.“
„Das ist mir nicht wichtig.“
„Das schaffe ich sowieso nicht, also kann ich es auch gleich bleiben lassen.“

Kennen Sie Menschen, die ständig ähnliche Sätze von sich geben? Sagen Sie manchmal auch so etwas? Wenn Sie wissen möchten, wie Sie aus sich heraus an Durchhaltevermögen zulegen können, um bei den für Sie wirklich wichtigen Dingen besser dranzubleiben, lade ich Sie zu Teil 2 von „Millennials in der Führung“ ein. Wenn Ihnen noch der Bezug zur Generation der Millennials fehlt, empfehle ich Ihnen zuvor Teil 1.

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